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Reviews

„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Totenruf November 2011 - 9/10 Punkte


Ich muss zugeben, das es für mich schwer wird, dieses Goldstück ganz unbefangen zu bewerten, weil ich schon so lange auf die CD warte und mich riesig darauf freue, aber ich werde mein Bestes geben, die Scheibe so unvoreingenommen wie möglich zu bewerten, versprochen.


Schon als ich die ersten Töne des Intros vernehme, wird mir klar, das man Sound-technisch hier extrem viel gemacht hat, seit Skithingi im Jahre 2006 erschien, denn alles klingt um einiges dicker.
Doch als ich Michaels Stimme hörte, hörte ich eben fast nichts. LEIDER. Warum ist denn auch hier der Gesang so leise abgemischt, denn alles andere klingt absolut in Ordnung. Aber ich will wieder näher auf die Songs eingehen. Wie wir es von den Mannen gewohnt sind, legt man viel wert auf eine epische Melodieführung und Themabezogene Spannungsbögen im Songwriting. Beides finden wir auf Gizit dar Faida in gewohnter Manier, denn zu verbessern gab es ja da nichts. Schlagzeugtechnisch packt man noch ein bisschen mehr Technik drauf und eine saubere Handwerkliche Arbeit rundet auch dieses Album wieder ab.


Was erwartet man nun, wenn man sich die Scheibe kauft? Man bekommt das, was drauf steht! Ein XIV Dark Centuries Album von der ersten bis zur letzten Minute. Keine großartigen Veränderungen, was ich aber auch sehr begrüße. Ich mag ihren Stil und finde es gut, das sie ihm auch mit ihrem aktuellem Longplayer treu bleiben. Kaufempfehlung!


9/10 Punkte




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - My Revelations Oktober 2011 - 15/15 Punkte


Die langen dunklen Jahre des Wartens sind vorbei. Denn für alle Fans von XIV Dark Centuries erscheint nach 5 Jahren Veröffentlichungspause endlich das neuste Werk "Gizit Dar Faida", mit dem die Thüringer nun ihre "Zeit Der Rache" beginnen. Selten hat sich langes Ausharren so sehr bezahlt gemacht, wie bei diesem neustem Werk. Denn was beim Hören dieser Scheibe aus den Boxen dringt, klingt nach perfekter Vorbereitungszeit und präziser Ausarbeitung. Elf neue Songs sind es geworden, die den Hörer innerhalb einer Dreiviertelstunde fesselnd in den Bann der germanischen Geschichten ziehen. Die sechs Heiden haben ihre Zeit also bestens genutzt, sich auf diese Veröffentlichung vorzubereiten. Dabei geizen die Jungs weder mit Abwechslung, noch mit musikalischem Können. Mitreißende Hymnen, tragende Chöre, verspielte Melodien, keifende Gesänge, sägende Gitarrenriffs und treibende Blastbeats machen diese CD zu einem Muss für jeden Pagan Fan. Glockenklar und bis ins Detail abgestimmt dringt diese Produktion in die Ohren, so dass die deutschen Texte, die Sänger Michel in das Mikrofon grunzt, gut verständlich sind und im Zusammenspiel mit seinen Band-Kollegen eine besondere Atmosphäre erschaffen. Interessante Tempo-Wechsel, die instrumentalen Stücke und die aggressiven Gesänge fließen gekonnt ineinander, ohne langweilig und unpassend zu wirken. Besonders die Songs "Zeit Der Rache" und "Surtur Erwacht" haben es mir auf dieser CD angetan, was nicht heißen soll, dass die anderen Stücke lediglich mittelmäßig sind. Nein, "Gizit Dar Faida" schreit in seiner Gesamtheit gerade danach, die Trinkhörner zu ergreifen, um mit XIV Dark Centuries auf ihr neustes Album anzustoßen. Zusammen mit dem passenden CD-Cover gibt es hier ein mitreißendes Gesamtpaket, das Spaß macht und die Repeat-Funktion am Player zum qualmen bringt. Mit bleibt bei so viel Perfektion nur die Vergabe der seltenen Höchstpunktzahl und die Hoffnung, dass nicht erst wieder fünf schwarze Jahre vergehen müssen, bis XIV Dark Centuries wieder zur Schlacht rufen. Pagan-Fans, greift zu!


(Steffi Müller) 15 von 15 Punkten




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Metalblaze (AT) Oktober 2011 - 4/5 Punkte


Für Fans des Pagan-Genres sind DARK CENTURIES sicher keine unbekannte Band, die Jungs haben sich nach einiger längeren Pause wieder zu Wort gemeldet und legen uns ihr drittes Album GIZIT DAR FAIDA vor.


Nach einem sehr gelungenen Intro geht das Album in den ersten Song ZEIT DER RACHE über, dieser besticht durch die typischen Blast Elemente, die vom Anfang des Tracks bis zum Schluss immer wieder auftauchen. Diese finden sich auch im Übrigen Album, man könnte jetzt meinen, dass zu viel, bei dieser Art von Musik eher ins Negative ausschlägt, aber die Blasts, genauso wie andere Elemente ( Solis, Chöre) sind sehr gut platziert und runden das Ganze gut ab.
Zu bekritteln gibt es nur wenig, außer dass ich bei Pagan-Metal nicht so auf exzessiven Keyboard gebrauch stehe, leider sehen dass XIV DARK CENTURIES etwas anders und setzen das Instrument oft und auch so ein, dass es beim hören (vielleicht nicht beim ersten mal, aber bei den daraufflogenden) sehr in den Mittelpunkt rückt. Wie gesagt das ist aber Geschmacksache.
Ansonsten zieht einem das Album in die gute alte Zeit der Germanen und Heiden hinein, wo noch fleißig Wotan und Donar geopfert und Römer eifrig aus dem Land getrieben wurden. Und genau das erwarte ich mir, wenn man schon Lieder über Heiden macht, dass ganze muss einem mit seiner Atmosphäre fesseln und zumindest eine Idee von der Art zu leben vermitteln, die damals vorherrschte.
Generell kann ich GIZIT DAR FAIDA jeden Wikinger, Heiden, usw.. nur ans Herz legen, um einen guten Überblick über das Album zu erhalten, empfehle ich den Track DONARS SÖHNE, der besonders durch ein Hammer Solo besticht.


4/5 Punkte




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Metalstorm September 2011


Heritage; tough burden, isn't it? Through older times people used to defend or expand the common knowledge of their area through fire and iron. Nowadays in a modernized world where everything has become a colony of technology and everything happens for one reason, money, the most sincere cause to delve deep into the ancestors' nest of nostalgia has to be music.

XIV Dark Centuries, after five years of silence, pass through the schism of time once again. This time their battering ram comes under the crest of Gizit Dar Faida. More conscious of their actions they manage to present their most complete work to date in terms of atmosphere. The guitar riffing marches onwards and the rhythm section follows cantering. And guess what: you have to adore the guitar melodies that fill the soundscape with lyrical eloquence, either as leads or solos. Their slight echoing edge at times evokes a divine sense, something that paces really well with the many sing-along chanting passages that escalate the heroic vibe and enrich it. Needless to say, the boiling grunting battle-cries make the ambiance more intense and lend more strength to the core of the compositions. The keyboards are not that much this time, but whenever they make their appearance they hold a rewarding and uplifting ecstatic aura.

Something that you may notice is that the album is harmonically scattered into equal pieces. "Westwärts", which works as an intro, acquaints the listener to the elder's tunes. Then, you fall upon a bastion of four compositions willing to thrill you with their war-provoking spirit and lyricism until you stumble upon the beautiful acoustic interlude "Eichenhain". The album keeps up with four more songs that, despite the fact that they keep the dynamism of the first half, tend to embed more melody and atmospheric brushstrokes. "Ausklang" closes the curtain and leads the cycle to completion as the outro of this tale. XIV Dark Centuries appear more balanced than ever before in a solid effort that won't disappoint their hordes. Melodic yet powerful, atmospheric but without exaggerating, their latest effort is here to open once again the gates to an older domain.

Forged in fire and steel, but also nostalgic, Gizit Dar Faida strikes in military formation. This is Thuringian Metal in its most anthemic form which storms from the glorious ancestral past to inflict its heathen aesthetic on the present.


Performance: 9
Songwriting: 8
Originality: 7
Production: 9




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Dark Festivals September 2011 - 8/10 Punkte


Die aus Thüringen stammende Pagan-Metal-Band XIV Dark Centuries hat es mittlerweile unter Metal-Fans zu einer respektablen Bekanntheit gebracht. Das liegt unter anderem auch an zahlreichen Konzerten, denn live ist die Gruppe sehr aktiv. Allein ihre Alben sind bis heute eine recht seltene Erscheinung geblieben. In rund 15 Jahren Bandgeschichte haben XIV Dark Centuries bisher nämlich nur zwei vollwertige Werke veröffentlicht. Das jüngere davon ist mittlerweile auch schon wieder fünf Jahre alt. Am 28. Oktober erscheint mit "Gizit Dar Faida" (altdeutsch für "Zeit der Rache") nun das dritte Album der Band. Von den Fans wird es durchaus schon erwartet, denn wer weiß für wie lange es wieder das letzte sein wird.


XIV Dark Centuries kann man im Vergleich mit anderen Pagan-Metal-Bands als etwas ruhigere Vertreter des Genres bezeichnen. Zwar haben auch die Thüringer einige schmissige Passagen im Angebot und benutzen selbstverständlich auch Gutturalgesang, allerdings stehen die Zeichen auf "Gizit Dar Faida" nicht auf Geknüppel.
Anstatt irgendwelche Blastbeat-Attacken zu bringen, setzen XIV Dark Centuries lieber auf saubere Harmonien und Melodien. Folglich ist es auf ihrem Album auch die Gitarre, auf der stets ein gewisser Fokus liegt. Die klaren Gitarrenriffs dringen durchgehend in den Vordergrund und überlagern im Zweifelsfall sogar den Gesang. Das verschafft dem Klangbild von "Gizit Dar Faida" eine sehr melodische Grundstimmung.
Einen ziemlich geringen Stellenwert haben die folkloristischen Instrumente. Wenn überhaupt, dann kommt der Folk-Anteil meistens in Form einer Akustikgitarre zum Tragen. Viele Lieder verzichten aber auch ganz auf Folklore. Stattdessen kommt ein Keyboard zum Einsatz, das unaufdringlich aber beständig den Hintergrund ausfüllt.
Mit die größten Pluspunkte von "Gizit Dar Faida" sind die große Bandbreite der Stimmungen und das hohe Maß an Abwechslungsreichtum. Allein die Spielgeschwindigkeit bietet für XIV Dark Centuries schon einige Variationsmöglichkeiten. Es gibt Stücke, die einen langsamen Aufbau haben und eher gemütlich dahintraben ("Donars Söhne"), genauso aber auch schnelle Titel mit ordentlich Feuer ("Schlachtgesang").
Facettenreich zeigt sich auch der Gesang. Auf der gutturalen Seite ist er mal mehr als Growl und mal mehr als Scream zu hören. Markant ist aber vor allem der mehrstimmige Klargesang. Dieser kommt sowohl in schnellen ("Schlachtgesang") als auch in langsamen Liedern ("Eine Wanderung") vor. Dort sorgt er für den nötigen Schuss Epik, der dem Album ein hörbares Mehr an Atmosphäre verleiht.
Zusätzlich für Auflockerung sorgen XIV Dark Centuries auch mit einem instrumentalen und etwas folkigeren Stück in der Mitte des Albums ("Eichenhain"). An Abwechslung mangelt es "Gizit Dar Faida" also gewiss nicht - dahingehend erfüllt das Album alle Erwartungen.
Etwas weniger euphorisch sollte man auf die Spielfertigkeiten von XIV Dark Centuries blicken. Mit echten Soli oder anderen hervorstechenden Passagen wartet die Band auf ihrem Album nämlich nicht auf. Durch die vordergründigen Riffs und ihr immer voll und ausgefüllt wirkendes Klangbild weiß die Gruppe das aber zu kaschieren.
Wenig überraschend fällt auch die Lyrik von "Gizit Dar Faida" aus. Erneut spinnen die Thüringer diverse heroische Texte um ein Fundament aus germanischer Mythologie. Was das angeht ist also definitiv Kontinuität angesagt.


Fazit:
"Gizit Dar Faida" ist ein stimmiges, abwechslungsreiches Album für Freunde des melodischen Pagan Metal.


Punkte: 8 / 10




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Legacy #75 November/Dezember 2011 - 12/15 Punkte


Thüringens Wälder, das Leben der Ahnen, die Schlachten unserer Vorväter, die Welt der heidnischen Götter: Kaum ein Themenkomplex wurde schöner und intensiver besungen. Alles begann mit einer kleinen Band aus der deutschen Region, die 1995 das Licht der Welt erblickte und seither für deutschen Heidenmetal steht wie keine zweite Band: Menhir. Unvergessene Melodien und intensive Live-Auftritte zogen nicht nur zahlreiche Epigonen nach sich, sondern auch Mitstreiter aus dem direkten Bandumfeld. Neben den Folkern von ODROERIR sind es vor allem XIV DARK CENTURIES, die seither auf sich aufmerksam machen. Das Highlight der Bandgeschichte ist sicherlich die träumerische, aber frische EP „Jul“. Fünf Jahre mussten seit dem letzten Lebenszeichen „Skithingi“ vergehen, bis nun mit „Gizit Dar Faida“ eine würdige Rückbesinnung auf „Jul“ vollzogen wird. Die Frische mag einer erfahrenen Abgeklärtheit gewichen sein, das überraschende Songwriting einer klareren Linie, die die gewonnene Erfahrung von über zehn Jahren im Musikgeschäft widerspiegelt. Und doch schaffen es die Thüringer, ihre Trademarks der treibenden Gitarren und epischen Leads in ein gewohnt packendes Gewand zu kleiden. 'Donar's Söhne' werden dabei ebenso mit genialen Gitarrenläufen geadelt wie das 'Runenraunen' einer treibenden Elegie auf der Suche nach den Geheimnissen der Vorväter entspricht. Folk-Einsprengsel wie die träumerische Flöte in 'Brennen soll das alte Leiden' verzücken den gemeinen Waldschrat und heben die im Mid-Tempo gehaltenen Balladen aus dem Heiden-Einerlei heraus, der heutzutage vielfach präsentiert wird. Auch wenn XIV DARK CENTURIES kein Götterwerk wie „Ziuwari“ veröffentlichen und sich stark an ihren geistigen Vätern orientieren, schaffen sie etwas besonderes: Einerseits, der thüringischen Variante des Pagan Metals eine eigenen Note zu geben, und andererseits, trotz des Alters dieses Genres („Barditus“, die Menhir- Demo wurde 1995 veröffentlicht), frisch und mitreißend zu wirken. „Gizit Dar Faida“ ist eine würdige Fortsetzung von „Jul“ und vereint all das Gute der EP auf Albenlänge – Krieger Thüringens: Greift zu! (JR)


12/15 Punkte




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Sturmglanz Magazin - September 2011


XIV Dark Centuries - Gizit Dar Faida (Einheit Produktionen 2011). Fünf Jahre sind vergangen seither das Album „Skithingi“ 2006 erschienen ist. Der zweite Longplayer wurde damals bereits ordentlich gelobt und gefeiert. Nun wird am 28. Oktober 2011 das dritte Full Album „Gizit Dar Faida“ (Neudeutsch: Zeit der Rache) erscheinen. Wir dürfen gespannt sein, was uns die Thüringer bescheren.


Los geht’s mit dem Opener „Westwärts“ der auch gleich der Soundtrack zu einem monumentalen Schlachtenepos sein könnte. Mit dem Titel „Zeit der Rache“ geht es direkt in die vollen. Kräftige Death Vocals und straffe Riffs setzten die Zeitreise die vor 5 Jahren endete fort. „Schlachtenruf“ und „Donar´s Söhne“ verstärken die Aussage. Das Review ist nicht ganz einfach zu schreiben, da ich XIV Dark Centuries bereits seit Demozeiten verfolge und kenne und demnach weniger objektiv beurteilen kann. Eins kann ich aber gewiss sagen: XIV Dark Centuries bleiben ihrem Stil, Sound, Atmosphäre sowie ihren Texte treu. Wer genau dieses mag kann hier ruhig zugreifen, wer aber einen Stilwechsel oder eine massive Änderung bzw. Steigerung zu „Skithingi“ erwartet. den muss ich enttäuschen. Wobei das Wort Steigerung eine Interpretationssache ist und etwas gutes sich auch nicht unbedingt ändern braucht.


Alle Songs haben einen sehr Hymnenhaften Charakter, der Titel „Eichenhain“ ist ein schönes Gitarren Instrumental mit sehr harmonischen Klängen. Im laufe der Jahre ist die Thüringer Pagan Metal Szene ein bedeutender Bestandteil der Europäischen Szene geworden, was an sich für sich spricht, allerdings werden in letzter Zeit Alben produziert die nur noch selten einen eigenen Charakter haben, das muss keine schlechte Eigenschaft sein, da die Musiker, nur als Beispiel genannt, von Menhir, Fimbulvet, Odroerir, Gernotshagen oder XIV Dark Centuries sich gegenseitig aushelfen oder als feste Bandbesetzung in unterschiedlichen Formation spielen. Noch ist dies alles differenzierbar aber sicherlich ein Überlegung wert, da die Gefahr besteht.


Doch zurück zum Album: Mein absoluter Favorit ist der Song „Brennen soll das alte Leiden“. Ruhiger und melancholischer Beginn der dann recht bald in Schlachteingetümmel und wunderschönen Melodie ausartet. Dies ist einer der wenigen Songs die auf meine dauerhafte Playlist kommen. Das Album wird u.a. auch in einer limitierten handgefertigten Ledertasche (mit einigen Extras) erscheinen!


Fazit: Ein sehr gutes Album mit vielen Passagen und Ideen die man seit „Skithingi“ und „Jul“ kennt und an XIV Dark Centuries schätzt. Wir dürfen uns auf die Live Aktivitäten, die immer sehr originell sind freuen und sagen „Hoch die Hörner“ und auf in die Schlacht. Zu beziehen über den Händler Eures Vertrauens... ansonsten direkt bei Einheit Produktionen: www.einheit- produktionen.de


Spielzeit: 46:29 Minuten. (Thurock)




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Eternity Magazin - September 2011 - 5/6 Punkte


XIV Dark Centuries müssen garantiert nicht mehr um Ansehen in der Pagan-Metal-Szene kämpfen, denn bereits durch die Vorgängeralben konnten die Thüringer ihr Können beweisen. Und mit „Gizit Dar Faida“ setzt die Band ihren erfolgreichen Werdegang fort. Wie immer gibt es ein sehr atmosphärisches Intro, dass perfekt zum Song „Zeit der Rache“ überleitet. Mit diesem Stück zeigt sich bereits, dass XIV Dark Centuries ihrer Musik treu geblieben sind. Das Schlagzeug wechselt zwischen Blast Beats und ruhigeren Phasen, die Gitarrensoli (ein sehr geniales findet man bei „Donar’s Söhne“) sind neben dem Gesang das Hauptaugenmerk und das Keyboard gibt dem Ganzen dann den letzten Schliff. Thematisch bleibt man bei germanischer Mythologie und wer die Band bisher noch nicht kannte, dem sei mit „Hinauf zum Goldnen Tor“ als Vorzeigebeispiel geholfen. Ebenso findet sich mit „Eichenhain“ ein Instrumentalstück auf „Gizit Dar Faida“. Einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass bei den klaren Gesangspassagen, die teilweise Chöre sein sollen, der Klang ziemlich dünn wirkt. Allerdings ist „Gizit Dar Faida“ ein rundum zufriedenstellendes Werk, das mit einem schönen Outro abgerundet wird und das die Fans der Band auf keinen Fall enttäuschen wird.


5/6 Punkte




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Ragherrie Magazin - September 2011 - 92/100 Punkte


Hoewel het folk metal genre vandaag de dag redelijk overbevolkt is, en dit absoluut een negatieve impact heeft gehad op meerdere recente releases , geldt een afname in kwaliteit niet per se voor álle bands die binnen het genre opereren. Lang niet alle bands zijn cheesy, noch dienen met meer dan een eetlepel zout genomen te worden; met name de Thuringse pagan en black metal scene manifesteert zich als zijnde uitermate authentiek, doch niet clichématig en kwalitatief hoogstaand.

Relatief kleine namen als o.a. Odroerir, Gernotshagen, Menhir en XIV Dark Centuries leveren al een behoorlijke tijd consistent interessante platen af, en kunnen zich qua originaliteit, en zeker authenticiteit, meten met de grootste namen in het genre zonder daarbij in het niet te vallen.

XIV Dark Centuries is een van de meer bekendere onder de Thuringse bands, maar heeft ondanks dat ze toch al een tijdje bezig zijn nooit een echte doorbraak beleeft. Dat is jammer, en mij dunkt dat het aan de muziek zeker niet liggen. Zo zijn de EP “Jul” en langspeler “Skithingi” twee erg energieke heidense platen waarbij de luisteraar meegezogen wordt naar tijden van weleer, de balans tussen metal nummers en akoestische passages is perfect en zou menigeen folk metal band groen moeten doen zien van jaloezie dat zíj er niet mee gekomen zijn.

“Gizit Dar Faida” is inmiddels de derde langspeler van XIV D.C. en hij begint in stijl. Op het artwork is een grote hoeveelheid strijders te zien, waaruit men af kan leiden dat het een strijdbare plaat betreft en de intro ondersteunt dit. Mijn gedachten dwalen bij de intro direct af naar Summoning. Dit had zo op een van hun platen kunnen staan, het klinkt groots, episch. Ondanks dat de rest van de plaat weinig van doen heeft met het ‘geluid’ van Summoning, blijft groots van toepassing. De synthesizers vervullen een grote rol hierbinnen, de slepende stukken die de (black) metal aanvullen op elk moment, zelfs tijdens gitaarsolo’s, zorgen voor een diep en vol geluid.


92/100 Points




„Gizit dar Faida“ CD
(Einheit/Soulfood) - Adv. press feetback


„New Pagan Metal anthems in stunning clarity.”
(EMP Magazin)


„»Gizit Dar Faida« is just like nature itself, a lively and impressive opus, which lashes down onto the listener and is convincing in every respect.“
(Markus Wosgien / BLAST Magazin)


„„Gizit Dar Faida“ is a worthy sequel to „Jul“ melding all positive features of the EP to a full-length – Warriors of Thuringia: go for it !“
(Julian Rohrer / Legacy Mag - 12/15 Points)

„…more mature, mighty and prouder than ever! One of Germany's Pagan highlights of 2011!“
(Florian Dammasch / www.metal.de)


"… an all around satisfactory work…"
(Carolin Teubert / www.eternitymagazin.de - 5/6 Points)


„This is Thuringian Metal in its most anthemic form, storming from the glorious past of its ancestors to leave a mark of pagan aesthetic on the present.”
(Rozz / /www.www.metalstorm.ee – 8,3/10 Points)


„A very good album with many passages and ideas ...”
(Thurock / www.sturmglanz.de)


„Gizit dar Faida“ has definitely become an appealing album, which has been arranged very intelligently...”
(Justus Ledig / www.metal1.info)




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