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Abrogation - Reviews

„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Monsters an Critics - Juni 2011 - 4,5/5 Punkte


Abrogation ist eine Melodic Death Metal Band aus Magdeburg/Deutschland. Der Bandname bezieht sich auf das Kirchenrecht (lat. „Abschaffung“, Aufhebung eines Gesetzes durch ein neues Gesetz). Es waren zwei Musiker (RW-Bass und Schwarte-Gitarre,Gesang) die die Band in den neunziger Jahren auferstehen ließen.


Nach einen weiterem Gitarristen (Poldi), der in die Band einstieg, kamen kurz darauf 2 Demos ’raus, das waren im Jahre 1997 „Screams of Soul” und 1998 “Creation Of Madness”. Durch Eigenproduktion erschien dann 1999 das langersehnte „Handwerk des Todes“. So eine Zusammensetzung aus Death-Metal mit deutschen Texten war damals noch nicht unbedingt üblich und so wundert es nicht, dass Abrogation schon zu Gründungszeiten einige Aufmerksamkeit auf sich zog.


Es folgten weitere Veröffentlichungen, bis die Band jetzt endlich ihr neues Werk „Tief Schwarz Blutig Rot“ herausbrachte, welches vor kurzem das Licht der Welt erblickte. Ancient Melodic Metal ist das Ergebnis. Nach dem Intro werden schnell die Death-Metal-Elemente deutlich, die sich hier wie ein roter Faden durch die ziehen. Sehr zu loben sind hier die Vocals in deutscher Sprache, die sehr verständlich sind, ohne ihre Rauheit zu verlieren.


Die Gitarrenriffs sind kraftvoll, mächtig, handvoll. Die Melodien und die Texte sind kämpferisch. Sie lassen einen in die Schlacht ziehen und man trägt den Sieg davon. Einprägende Gitarrenriffs sind die andere Seite der Medaille, die hier die einzelnen Parts der schmücken. Auch die Melodic-Passagen, die überwiegend aus Akustikgitarreneinsätzen bestehen, können überzeugen.


Die Kapelle hat an ihrer Kraft nichts verloren und so kann ich wenig finden, was dieses Werk nicht zu einem Dauerhörer macht. Zwar ist es nicht mehr außergewöhnlich deutsche Texte mit dieser Musikart zu mischen, aber Abrogation haben ihren eigenen Stil gefunden, der mich doch hier positiv überrascht hat.


4,5/5 Punkte




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Medicine Metal - Juni 2011


ABROGATION veröffentlichen mit "tief schwarz, blutig rot" ihr fünftes Album, auf dem sie sich kompromisslos wie eh und je geben, 'Magedburger Hochzeit ' spricht die Wahrheit aus. EISREGEN hätten das nicht besser sagen können. Mit denen haben die Deutschen nur geographisch was gemein, ABROGATION servieren in guten 52 Minuten 13 derart heftige Death-Nummern, dass einem fast die Spucke wegbleibt. Zudem sind die Herren bei Medusa Productions gekommen, was ja wie die Faust aufs Auge passt. Ohne Schnörkel gehen ABROGATION auf der CD vor, was Fans eine wahre Freude sein wird, für den Rest der Menschheit aber schlicht zu heftig, wobei ABROGATION es wieder einmal schaffen, die CD nicht langweilig werden zu lassen – stumpfe Songs finden sich auf „ief schwarz, blutig rot“ nicht. Ergo: Pflichtkauf für die Zielgruppe.


Markus Seibel




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Metal Temple - June 2011 - 7/10 Punkte


Many of you will probably agree that German is quite a suitable language for Metal as it is a harsh language for hard music. ABROGATION is one of those few bands who sing in their mother tongue. While the majority of those bands, at some point, start to use English as their prime, ABROGATION did the exact opposite as the band's two first releases were in English and right from 1999 they have been singing in German.


“Tief, Schwarz, Blutig, Rot”, their new album, follows the steps of its predecessors. What we are dealing with here is an interesting mix of melodic Death Metal with some Folk elements. Death Metal riffs and strong blast-beats meet some beautiful medieval melodies. Schwarte sings in his typical, harsh but understandable growls, and I have to say that they sound really good in German, even though I have no idea what they are about. The whole album offers some variety, even though the pace remains almost the same during the main songs. As for the production, I don’t have to say much, but it certainly could be better.


An interesting thing that ABROGATION did is that they put in “Tief, Schwarz, Blutig, Rot” an amazing “Intro”, and an equally amazing outro, “Ausweg”, both of which are instrumental tracks. “Intro” starts with the orchestra playing some very impressive music, and around the middle the Metal instruments join in, and they show the path this album is about to take. In “Des Pharrers Tauben” and “Abgrund” you will find some very nice guitar solos and John Doe does quite a good job with his blast-beats. “Magdeburger Hochzeit” has a medieval intro that makes you think that the bards will come out and sing. Well, this image changes when the violent bass line kicks in. “Das Nordmannische Heer” is a bit slower than the other songs, with an acoustic intro, and a more mellow melody. With “Vom Ende Der Welt” we pick up the pace, as this is a very powerful and fast song.


Without a doubt, ABROGATION have put out a very decent release. There are a few weak moments, and you will not find anything new in this album. Yet, you should give it a listen. Tracks like “Des Pharrers Tauben”, “Tief, Schwarz, Blutig, Rot”, “Herr Richter”, and “Vom Ende Der Welt” are definitely worth it.


7/10 POINTS




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Rock Hard Juli 2011 Ausgabe - 8/10 Punkte


Mit „Handwerk des Todes“ landeten ABROGATION 1999 einen kleinen Überraschungshit im Underground. Über zehn Jahre und einige Alben später klingen die immer noch in deutscher Sprache vorgetragenen und ordentlich gespielten Stücke belanglos und durchschnittlich. Der Gesang tönt farblos, die Texte wenig originell und mehr schlecht als recht phrasiert, und auch kompositorisch kann „Tief schwarz blutig rot“ nicht richtig überzeugen. Überrundet von zig ähnlich gelagerten Bands aus dem Pagan-Metal-Lager, haben es ABROGATION versäumt, sich ein Alleinstellungsmerkmal zu sichern - trotz einiger guter Riffs.


Bruder Cle
5,5/10 Punkte


Das seh ich anders. ABROGATION sind eine der originellsten deutschen Bands, weil niemand sonst echten, straighten, eingängigen, aber nie allzu simplen Metal mit deutschen, ausdrucksstarken, jederzeit klar verständlichen Death-Metal-Vocals verbindet. Die Texte sind angenehm bodenständig und ungekünstelt, ohne dumm oder platt zu sein. Klischees werden selten bemüht (weshalb ABROGATION auch nicht ins Pagan-Metal-Lager gehören); dafür sind die Gesangssätze am Anfang von ´Magdeburger Hochzeit´ (klasse Song!) umso bemerkenswerter. Ich stand schon immer auf ABROGATION und finde „Tief schwarz blutig rot“ alles andere als „belanglos und durchschnittlich“.


Götz Kühnemund
8/10 Punkte




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Harte-Musik.de Mai 2011


Seit Mitte der Neunziger gibt es bereits die Deutsche Melodic Metal Band Abrogation, die bei den bisherigen Veröffentlichungen auch damit aufmerksam machen konnte, dass sie deutsche Texte mit Metal mischt. Die bisherigen Alben der Band konnten sowohl Kritiker als auch viele nun treue Fans überzeugen und so wurde gespannt auf das jetzt erschienene neue Werk „Tief Schwarz Blutig Rot“ gewartet. Die Frage war vor allem ob es eine Weiterentwicklung geben würde und wenn ja wie diese aussieht.


Tracklist:

1. Intro
2. Des Pfarrers Tauben
3. Tief – Schwarz – Blutig – Rot
4. Bei Nacht
5. Eiswind
6. Magdeburger Hochzeit
7. Treibjagd
8. Das Normannische Heer
9. Herr Richter
10. Tauge Nichts
11. Abgrund
12. Vom Ende der Welt
13. Ausweg


Das deutsche Texte im Metal durchaus funktionieren können ist bekannt und so lag das Hauptaugenmerk darauf, ob Abrogation auch diesmal wieder mit Überraschendem um die Ecke kommen ohne ihren bekannten Sound zu verlieren. Das die Jungs was vorhaben macht dann auch gleich das Intro klar, das das Album „Tief-Schwarz-Blutig-Rot“ fast im Filmstyle mit viel Pathos einführt, der jedoch durch schnelle und harte Töne gegen Ende zeigt wohin die Reise nun wirklich gehen soll.


Auch wenn Des Pfarrers Tauben erst mal unschuldig klingt, der Sound sagt was anderes. Uns so hämmert ein Stakkato-Feuer aus Gitarren und Drums aus den Boxen, der nur von einem schönen Gitarren-Soli unterbrochen wird. Der Gesang ist, wie auf der ganzen Platte, eine angenehme Mischung zwischen klarem Sound und hartem „Ich-bin-wirklich-angepisst“. Tief Schwarz Blutig Rot, der Titelsong des Albums kommt mit einem guten Metal Tempo um die Ecke und ist damit absolut zum Bangen geeignet. Und langweilig wird es nicht, denn zwischndurch kommt auch ein etwas langsamerer Part, in dem der Text noch besser zur Geltung kommen kann.


Bei Nacht ist definiv ein Song, den man entweder liebt oder hasst. Gutes Drumtempo und dazu ein Gitarrensound, der fast schmerzhaft ist. Trotzdem, aber vielleicht auch grade deshalb, sollte man sich das Lied ein paar Mal antun. Im Anschluss dann ein für mich typischer Pagan-Titel. Eiswind ist eine Ode an den Tod mit einem Mitsing-Refrain und gutem Mid-Tempo.


Mit Magdeburger Hochzeit bringt Abrogation eine komplett Story in einem Lied unter. Die Sage über eine mächtigen Mann, dem sich eine Frau verweigert und der daraufhin die Stadt zerstört. Während der Chor zu Beginn ein wenig Mittelalter-Flair verströmt und die Melodie ein ruhiges Tempo behält halten sich Drums und Bass nicht grade zurück. Der treibende Drumsteil bleib bei Treibjagd bestehen und passt damit zum Thema, bleibt für mich aber trotzdem das schwächste Lied des Albums.


Während Das Normannische Heer der Inbegriff eines Viking/Pagan Titels ist, sollte man bei Herr Richter schon mal genauer auf den Text achten. Wenn Gott und Teufel sich einig sind, kann es mit der Gerichtsbarkeit nicht wirklich weit her sein, oder?


Harte Drums und Gitarrenriffs sind auch bei Tauge Nichts beherrschend, wobei mich vor allem der Gitarrenteil in der Mitte des Songs zum mehrmaligen Drücken des Wiederholen-Knopfes verführt hat. Wie uns der eigen Hass in den Abgrund reissen kann, beschreiben die Jungs in einem etwas ruhigeren Song, der trotzdem eine ganze Menge Power verströmt.


Vom Ende der Welt ist der vorletzte Song auf dem Album und zugleich mein persönliches Highlight. Fast schon körperlich spürt man den Hass auf die Menschheit und deren Umgang mit der Welt. Neben dem harten und kritischen Text überzeugt hier vor allem das Trommelfeuer, das die Musik abliefert. Ausweg ist dann fast ein harmloser Schluß des Ganzen, denn der klassisch gespielte Teil bringt ein ruhiges und nachdenkliches instrumentales Ende der Scheibe von Abrogation.


Mit Tief-Schwarz-Blutig-Rot liefert Abrogation ein durchweg gelungenes Album ab, sofern man sich mit Metal verbunden mit deutschen Texten und Ausflügen in die Viking/Pagan Ecke anfreunden kann. Die Songs sind sauber gespielt und bieten genug Abwechslung um nicht langweilig zu werden. Ob es nun eine wirkliche Weiterentwicklung wurde ist nicht einfach zu beantworten, positiv ist auf jeden Fall, dass das Album in meinen Ohren alles hat was man erwarten konnte und sogar einige positive Überraschungen brachte. Eine Hörprobe ist das Album auf jeden Fall wert.




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Arising Realm (AT) April 2011 - 7,5/10 Punkte


Abrogation bleibt eine der originellsten deutschsprachigen Bands. Sie waren von jeher die „etwas andere“ Kapelle. Sowohl bodenständig und sympathisch (ich hatte die Ehre vor Jahren mit den Jungs mal ein Interview zu machen), intelligent und integer. Dazu passt auch die Musik auf der neuen CD. Wieder einmal gehen die Texte in die Zeit des Mittelalters zurück. Mein persönliches Highlight dabei: „Das Nordmannische Heer“. Gelegentliche Parallelen der erzählten Storys zum heutigen Zeitgeschehen sind sicher kein Zufall?! Manche Dinge (Neid, Missgunst, Verrat) scheinen sich nie zu ändern… Die Musik bleibt weiterhin meistens im abwechslungsreichen Death Metal zu Hause. Geht aber auch oft darüber hinaus, Stilkorsetts sind für andere. Da passen Abrogation nicht hinein. Ich hab das mit dem Death Metal nur geschrieben, liebe Leser, damit Ihr Euch ein ungefähres Bild machen könnt. Heftige Doublebass-Attacken („Magdeburger Hochzeit“), schleppend-treibende Songs („Herr Richter“) mit toller Leadgitarre bis hin zum akustischen Intro – es ist alles dabei, was eine Scheibe hörenswert und abwechslungsreich macht. Es lohnt sich Abrogation zu entdecken!


7,5/10 Punkte




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Streetcleaner Print Magazin April 2011


Mittelalter Heavy Metal mit Death Metal Einschlag und deutschen Texten der sehr interessant klingt. Die Songs besitzen eine große Menge an Melodie, die so auch die Texte sehr gut in den Vordergrund bringen, da hier dann so musikalisch nix ausartet kann man diese dann auch gut verstehen (auch wenn sie zum Teil gegrowlt werden). Dadurch ist es vielleicht auch besser wenn der Gesang nicht zu Abwechslungsreich klingt um sich dann auch besser auf die Texte konzentrieren zu können. Zwar gehen die Songs nicht gleich beim ersten Durchlauf ins Ohr, aber schaffen es von Durchlauf zu Durchlauf immer besser. Abrogation machen schon einige Jahre die Szene unsicher, es wird Zeit diese Band mehr zu beachten. Die Musik der Magdeburger klingt recht Eigenständig, was ja Anno 2011 nicht immer so einfach ist. Bands wie In Extremo die solche Musik zwar in etwa auch machen kann man aber trotzdem nicht wirklich mit Abrogation vergleichen (da es dann doch wieder zu verschieden ist). Vom Tempo her bewegt man sich in der mittleren Schiene ohne kaum was an der Geschwindigkeit zu verändern. „Am Ende Der Welt“ wird es dann noch mal ganz kurz etwas schneller und heftiger, dafür wird dann beim „Ausweg“ (letzter Song) die Akustik hervorgeholt und ein interessantes Album ruhig beendet. Werde jetzt mal nach den älteren Sachen von der Band schauen.[wolle]




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Cosmos Gaming (US) April 2011


Germany’s Abrogation has been a band that has been under the radar for quite some time. Aside from a brief stint with Nuclear Blast Records in 2002, the long running melodic death metal band has been self releasing many of their efforts and securing some distribution here and there. Their fifth full length album tief, schwarz, blutig, rot initially seems as though it is going to offer the standard melodic death metal formula but surprises thanks to the integration of a number of different styles. The band could still use a bit more improvement in some areas, but as a whole they are a well put together act that has found a sound of their own.


I’m not overly familiar with Abrogation’s previous material, but after doing a little research it seems as though they have integrated the same influences and styles on this new release. While the core of their music still has that familiar melodic death metal sound that has been popular for over a decade now, if you pay attention to what the instrumentalists are doing throughout tief, schwarz, blutig, rot there are some pretty cool things going on. There’s a surprising amount of variety present throughout this effort, ranging from traditional death metal riffs to folk and jazz influences. Although there is a lot going on, the instrumentalists always manage to integrate these sounds quite well and as a result their material has quite a few memorable moments that instantly grab you. There is one area I would like to see some improvement in, and this would be in the way the album was produced. I realize this might be out of the band’s control and their budget might be limited, but it seemed as though certain parts of this release felt a little weak and I would love to hear what this band would sound like with a more intense sound.


While the instrumentals may pull from many different sub-genres of metal, the vocals fall into the traditional melodic death metal category. Abrogation’s lead singer has a harsh growl that is very low pitched but occasionally moves up in pitch and hits some slightly higher ranges. All of the lyrical content is in German so I am not entirely sure what the overall themes on this album are but I must admit that I have always found the way that the language sounds well suited to harsh vocals. On one or two songs Abrogation also includes some clean vocals, and while they could use a little more work the band should try to use them a bit more next time around.


Abrogation has some interesting ideas and their songs offer more variety than one might expect, which results in a fairly strong album. Hopefully these guys begin to gain more recognition as they certainly deserve it, and I plan on investigating some of their older material to see how they have progressed. Melodic death metal may be everywhere, but this group manages to be distinguishable enough to leave a lasting impression.




„Tief schwarz, blutig rot“ CD
(Medusa/Soulfood) - Legacy Nr. 72 Mai/Juni 2011 - 9/15 Punkte


Mit „Tief schwarz, blutig rot“ erscheint das inzwischen fünfte Album des Magdeburger Gespanns, das im Jahre 1999 mit dem Debüt „Handwerk des Todes“ schon einigen Staub im Untergrund aufwirbeln konnte. Von damals bis heute hat das Quartett seinen ureigenen Stil in wohl überlegten Dosen weiterentwickelt und der Mischung aus melodischem Todesstahl, ein bisschen klassischem Heavy Metal und den größtenteils mittelalterlich gefärbten, deutschen Texten einen glanzvollen Anstrich verpasst. Stücke wie ´Des Pfarrers Tauben´, ´Treibjagd´, ´Vom Ende der Welt´ oder das treibende Titelstück gehören ohne Zweifel zum bisher hochwertigsten kreativen Output aus dem Hause ABROGATION. Mit ´Das nordmannische Heer´ hat auf dem Werk sogar eine Prise Pagan Einzug erhalten, was sich, genau wie das sakrale Zwischenspiel ´Magdeburger Hochzeit´, positiv auf den Abwechslungsreichtum auswirkt. Um einen möglichst guten Klang zu erzielen, hat sich die Band für die Schlagzeugaufnahmen sogar in eine Kirche begeben – was sich als gute Entscheidung erwies. „Tief schwarz, blutig rot“ profitiert von einem klaren, druckvollen und in die Tiefe gehenden Sound, der vor allem die Texte von Sänger Schwarte trotz seines rauen Organs noch gut verständlich lässt. Auch wenn sich nicht jeder Song auf gleich bleibend hohem Niveau befindet, wird es der Band mit diesem Album gelingen, nicht nur reine Genre-Fans zu begeistern.


(MIK) 9/15 Punkte




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