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Trimonium

 



1998 fanden sich Teutonic und Dolch in Bitterfeld zusammen, um dem Ende ihrer alten Band Blutrausch einen neuen musikalischen Anfang folgen zu lassen: Unter dem Band-Banner Trimonium sollte fortan ein aggressiverer und rauerer Wind aus dem Proberaum wehen. Einem Jahr emsigen Übens folgte die Rekrutierung des Schlagwerkers Helltrasher als auch eines Bassisten – die Horde war endlich komplett und reif für anstehende Konzerte. Erste Bühnenattacken wurden bestritten, bei welchen die Musiker sich mit Bands wie Desaster, Ragnarök, Satanic Slaughter, Enthroned und Dunkelgrafen lautstark duellierten. Das nachfolgend kreierte 2000er Demo trug den programmatisch auffordernden Titel „Fight For The Clan” – welchem das deutsche Musiklabel Folter Records gerne nachkam. Ein Plattenvertrag über zwei Langspielscheiben war die erfreuliche Folge. Das Jahr 2002 markierte eine erste Club-Tournee in der Bandhistorie, welche Trimonium mit den teutonischen Schwarz-Thrashern und Kutten-Fetischisten Desaster absolvierten. Trotz umfangreichem Live-Terminkalender brachten Trimonium das 2001er Debütalbum „Of Warriors And Heroism” sowie den Nachfolger „Blow The Horns“ im Jahr 2003 raus. Weitere umfangreiche Bühnenshows schlossen sich an – so sorgten die spielfreudigen Trimonium zweimal auf dem tschechischen Open Air-Festival Open Hell für offene Münder und fliegende Fäuste. Ebenso beteiligten sie sich bisher zweimal mit Erfolg am deutschen Kult-Festival Under The Black Sun, 2003 zockten sie auch eine kleine Club-Tour mit den Schweden Watain sowie den Holländern Salacious Gods. Doch zur Ruhe kam keiner der Beteiligten – weiter ging es 2004 mit dem österreichischen Kaltenbach Open Air und einigen Shows in Belgien, der Schweiz als auch in den Niederlanden.


Anfang 2004 überzeugten Trimonium alte und neue Fans gar auf ihrer ersten Europatour mit den etablierten Gruppen Skyforger und Menhir. 2005 enterten sie die Bühne des Hells Pleasure Open Air, erneut wurde auch das Under The Black Sun-Fest lautstark von Trimonium beschallt – internationale Club-Gigs schlossen sich im Folgendem an. Zeit wurde es allerdings auch wieder für ein Album – so wurde der größte Teil des Jahres 2006 damit verbracht, die Arbeiten am dritten Langeisen, dem Silberling „Son Of A Blizzard” zu bewerkstelligen. Nach den Studioaufnahmen stieg auch ein neuer Bassist bei Trimonium ein. Doch auch in Sachen Plattenfirma tat sich was – nach sechs Jahren ergiebiger Kooperation mit Folter Records entschieden sich die Mannen bei Einheit Produktionen zu unterzeichnen. Auf diesem Tonträgerverlag wird „Son Of A Blizzard” am 27ten April 2007 erscheinen – bester Heathen Battle Metal, bombastisch produziert in den Sound Art Recording Studios. Trimonium werden die neue Albumveröffentlichung mit Tour- und Festival-Gigs flankieren. Die tiefschwarze Tinte auf dem Kontrakt war noch nicht ganz trocken, da verstanden sich die beiden Vertragsparteien schon prächtig – Großes ist da also zu erwarten!


www.Trimonium.net


Discography:


„Fight for the Clan“ Demo
„Of Warriors And Heroism” CD
„Blow The Horns“ CD
„Son Of A Blizzard” CD




Jetzt erhältlich


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frühere
Veröffentlichungen

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