Firn – Frostwärts Digisleeve-CD

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Beschreibung
VÖ / OUT: 25.02.2022 ++++ Neuschnee auf alten Pfaden - so kurz und bündig lässt sich das winterliche, von langer Hand geplante Solo-Projekt von Horda Wolf beschreiben. Durch sein beständiges Wirken bei Waldtraene und seit drei Jahren auch am Bass bei Odroerir allseits bekannt, entfesselt er mit Firn einen mächtigen Wintersturm, der das vielerorts müde gewordene Genre des deutschsprachigen Pagan Metals wieder einen gewaltigen Schritt nach vorne bringt. Seiner heimatlichen, dem Harz verbundenen Seele, der eigenen heidnischen Spiritualität sowie dem Schamanismus und animistischen Weltbild entsprang die konzeptionelle Inspiration für das Debütalbum "Frostwärts", das der paganen Folk- und Metal-Szene zweifelsfrei einen frischen Schwung verleihen wird. Zurück zu den Wurzeln, zurück zur Tiefe und Ernsthaftigkeit - das wünscht man sich schon seit Langem für die mettrunkene Szene, und Firn wird mit seinen im Mid-Tempo vorgetragenen, majestätischen Hymnen und Klängen garantiert einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leisten! (Adam / Schattenpfade) ++++ MUSIKER - STIMMEN ++++ "Die Mischung aus harten Black-Metal-Riffs, heidnisch-folkigen Instrumentalparts und ohrwurmträchtigen Melodien verleihen "Frostwärts" von Firn einen besonderen Charakter, der ernst, aggressiv aber zugleich verspielt und abwechslungsreich daherkommt. Bombenalbum!" (Zagan/Black Messiah) ++++ "Der Spagat zwischen Pagan und Black Metal ist gut gelungen. Von harschen Passagen mit giftig kreischendem Gesang bis hin zu sehr folkigen Elementen. Von allem etwas dabei, gut und abwechslungsreich miteinander verknüpft." (Matze/Thrundvangar) ++++ "Ehrlich und voller Herzblut. Genau dies ist es, was wir in dieser Zeit brauchen… Ein straightes, echtes Machwerk voller Überzeugung. Danke dafür!" (Swawa/Taunusheim, Carved in Stone) ++++ "Was mich an der ganzen Sache so fasziniert, ist, dass Firns "Frostwärts" fernab von allem, was Pagan Metal heutzutage überhaupt noch bieten könnte, so authentisch ist, wie er es damals war." (Roman/Gernotshagen, Helritt) ++++ "Zunächst sei gesagt, dass sich Firn weder lyrisch noch musikalisch dem pagan/folk-metallischen Hoch-die-Hörner-Kitsch verschrieben hat. Die tiefgreifende Hingabe zur sagenumwobenen Winterwelt bildet in Klang und Wort vom ersten bis zum letzten Ton den roten Faden des Gesamtwerkes." (Khenaz/Andras,Temple of Oblivion) ++++ "Das Album erweckt in mir eine vergessene Liebe für Pagan Metal, die durch die Party-, Met- und Saufbrüder in den letzten Jahren immer mehr nachgelassen hat. Erhaben, ehrlich und episch. Ein absolut starkes Album!" (Sarolf/Waldschrat) ++++ "Flüstern, Chöre und klassische Metal-Riffs umschwirren mich, und wieder möchte ich rufen: Hail to Thuringia!" (Uwe Nolte/Orplid, Barditus) ++++ "Brauchst du einen Bassisten?" (Steffen (Bassist)/Fimbulvet).