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Abrogation


Ancient Melodic Metal mit deutschen Texten!


Abrogation


Mitte der Neunziger fanden sich zwei Musiker zusammen, um eine Band aus der Taufe zu heben, die nun schon seit einigen Jahren unter dem Banner ABROGATION von sich reden macht. RW (b) und Schwarte (g,v) fanden alsbald einen weiteren Gitarristen namens Poldi und nach den beiden Demo-CD’s ‚Screams Of Soul‘ (1997) und ‚Creation Of Madness‘ (1998) hatte man genügend musikalisches Knowhow beisammen, um nun, mittlerweile stilistisch in einer ganz eigenen Nische gelandet, zum ersten größeren Schlag auszuholen. Das Resultat nannte sich ‚Handwerk Des Todes‘ und mit diesem ersten Longplayer ging man den seinerzeit durchaus mutigen Schritt, ein Metal-Album ganz in deutscher Sprache zu veröffentlichen. Und das Erstaunen sowohl von Fans als auch Medienvertreteren war groß, so etwas hatte man zuvor noch nicht gehört. Erzkonservative, mit großartigen Melodiebögen durchsetzte, Gitarrenattacken trafen auf tiefe, dennoch unverwechselbar charakteristisch geröhrte Vocals. Einprägsames, teils schon hymnenhaft zu nennendes Songwriting – man denke nur an das vom ROCK HARD-Unerhört-Sampler her bekannte ‚Der Schwarze Tod‘- kreuzte die Klingen mit originellen, intelligent verfassten Texten germanischen Ursprungs. Heraus kam dabei ein Werk voller Highlights wie etwa das rasende ‚Finsternis‘, die Headbanger-Ode ‚Die Schlacht‘ oder eine nietengespickte Verneigung vor Herrn Johann Wolfgang von Goethe namens ‚Erlkönig‘. Trotz der aufgrund der Eigenproduktion naturgemäß begrenzten Verbreitung der Scheibe konnte man mit solch hervorragendem Material gehörig Staub aufwirbeln, was sich neben der erwähnten ‚Unerhört‘-Performance unter anderem in zahlreichen hervorragenden Reviews und größeren Features (11/12 Punkte; Heavy, Oder Was!?) sowie Beiträgen zu weiteren Underground-Samplern, vielen erfolgreichen Live-Gigs und Interesse von diversen Labels niederschlug. Denn mittlerweile hatte man auch das letzte größere Problem im Bandgefüge behoben und in Form von John Doe einen geeigneten Schlagwerker für anstehende Live-Battles gewinnen können. Es wurde Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Ein Deal mit Grind Syndicate Media ermöglichte bei verbesserten Aufnahmebedingungen ‚Das Blut Der Toten‘ (2002) akustisch fließen zu lassen. Erneut nimmt man den lyrischen Faden des Vorgängers gekonnt auf und hangelt sich durch alptraumhafte Welten von ABROGATION’schen Gnaden, wo Hexen brennen, Ablassbriefe ihre wenig frommen Besitzer wechseln, wo gefoltert, aufgenüpft und abgetrieben wird, so daß man als Hörer meint, inmitten eines sündigen Gelages im finstersten Mittelalter aufzuwachen. Musikalisch gesehen bietet man erneut eine überaus gelungene Melange aus purem Heavy Metal und deutlich hörbaren Death Metal-Elementen. Einzigartig gemixt zu unverwechselbaren Werken wie ‚Tyrannei Der Engel‘, Geisterstunde‘ oder der ‚Engelmacherin‘. ABROGATION pur eben. Im ausgehenden Jahre 2004 standen die Zeichen nun erneut auf Sturm. Mit ‚1487‘ und brandneuen Tracks der Marke ‚Hexenhammer‘, ‚Rabenschlacht‘, Gotteskrieger‘, Walpurgis Nacht‘, ‚Henkerslied‘ und vielen weiteren Geschossen; darunter eine großartige Neuvertonung des Frühhits ‚Erlkönig‘; ziehen ABROGATION ein weiteres Mal in den Krieg. Grimmig den Blick nach vorne gerichtet, unbeirrbar den einst eingeschlagenen musikalischen Weg weitergehend. Man hat sich mit ‚1487‘ seine musikalische Einzigartigkeit bewahrt – K.E.I.N.E. andere Truppe klingt auch nur ansatzweise so wie die hier; wer kann das heutzutage schon von sich behaupten?!- und langweilt dennoch nicht mit stereotypen Wiederholungen, sondern veredelt und verfeinert den eigenen Sound mit jeder neuen Veröffentlichung ein Stückchen mehr! Im Jahre 2009 und mit "Sarggeburt" übertreffen sich die Herren ein weiteres mal! Das Songpotential scheint unerschöpflich zu sein bei den 4 Herren! Wieder beglücken sie uns mit Melodiebögen, heftigen Gitarrenriffs und deutschen Texten, die es in sich haben! 13 Songs auf knapp 53 Minuten verteilt sprechen für sich! Diesmal gibt es auch Sachen, die der Hörer so nicht erwartet und es wird viele positiv überraschen! Songs wie "Sarggeburt", "Sündenbock", "Totensammler", "Fegefeuer", "Seelenverkäufer" oder die Überraschung der CD "Hans Eisenbeiss" sprechen für sich! Nun im Jahre 2011 wird ein weiteres Mal ausgeholt und die neue CD "Tief Schwarz Blutig Rot" als erstes in einem Live Interview auf Metal Only dem interessierten Hörer vorgestellt...


Besetzung 2011:

Schwarte – guitars / vocals (Gründungsmitglied)
Poldi - guitars (seit 1998)
RW – Bass (Gründungsmitglied)
JohnDoe – drums (seit 2000)


Diskografie:

Album 1997 „Screams Of Soul ” CD BMG
Album 1998 „Creation Of Madness ” EP Eigenproduktion
Album 1999 „Handwerk des Todes ” CD Eigenproduktion
Album 2002 „Das Blut der Toten“ CD Grind Media Syndicate / Nuclear Blast
Album 2005 „1487” CD Oomoxx Media
Album 2009 „Sarggeburt” CD Eigenproduktion
Album 2011 „Tief Schwarz Blutig Rot ” CD Medusa Productions


Band Kontakt:


www.abrogation.de

www.myspace.com/abrogation



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frühere
Veröffentlichungen

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