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Burn My Shadows - Interview

Interview Monsters and Critics


Erst kürzlich erschien "Havoc", das Debütalbum der Aesthetic Black Death Metaler Burn My Shadows. Die Band entstand erst 2008 aus den Bands Dark Faces und Groll. Sänger Eugen erklärte sich bereit im folgenden Interview Rede und Antwort zu ihrem Debüt und der Bandgeschichte zu stehen.


Erst einmal Servus von mir und ich hoffe, Dir geht es gut?

Servus, ja bei mir ist alles klar.


Stell Euch doch bitte einmal vor.

Das wären dann mal Chris und Geri an den Gitarren, Bernd am Bass, Jim am Synthie und Franz an den Drums. Ich selbst bin für die Growls und Shouts verantwortlich.


Wie erging es der Band die letzten Wochen?

Ziemlich stressig, da sich das Ganze mit Medusa und Einheit kurzfristig ergeben hat und wir durch den VÖ-Termin sehr unter Druck standen, wobei ich sagen muss, dass Chris den meisten Stress abbekommen hat. Ansonsten proben wir jedes Wochenende fleißig und arbeiten auch schon wieder an neuem Songmaterial.


Der Tage erscheint jetzt endlich Euer Debütalbum mit dem Titel „Havoc“. Wie sieht es da mit Euren Erwartungen aus und konntet Ihr das Album nach Euren Vorstellungen umsetzen?

Wir nahmen uns viel Zeit für unser Debüt was das Recording anbelangt. Dementsprechend ist die Erwartung auch groß. Für mich persönlich wurden meine musikalischen Vorstellungen erfüllt, wobei ich mich selbst schon noch steigern möchte und werde.


Warum der Albumtitel Havoc/Verwüstung?

Weil wir die Folgen durch die Taten der Menschheit sehen. Man muss nur eins und eins zusammenzählen, um zu wissen, dass diese in Chaos und Verwüstung enden werden, wenn sie sich nicht besinnen. Wir nehmen textlich dazu auch Stellung( z.B. Forwards, Rabenschrei).


Was hat es mit dem Coverartwork auf sich und wer steckt dahinter?

Chris hatte mehrere Ideen für das Cover. Gemeinsam haben wir dann entschieden, welches es dann tatsächlich wird. Es spiegelt den Untergang der Welt wieder, wenn die Menschen nicht aufhören sich selbst und die Natur zu zerstören.


Über Euch gibt es ja bislang nicht so die Masse an Informationen. Berichte uns doch einfach mal was über die Band, wie ihr Euch Zusammengefunden habt und was für Euch musikalisch wichtig ist?

Nachdem Katrin, unsere damalige Sängerin von Dark Faces, aus zeitlich Gründen die Band verließ (Mutterschaft), war für uns alle klar, dass wir weiter Musik machen wollten. Nur eben stilistisch anders. Anfang 2008 stieß Geri von der Black Metal Band „Groll“, in der auch Franz und Chris tätig waren, zu uns. Alles fügte sich nahtlos zusammen und so begannen wir mit neuen Songs und einem anderen Namen für die Band.


Wie geht es mit Euren Bands Groll und Dark Faces weiter, nachdem Ihr Euch aus diesen Bands gegründet habt?

Das mit Dark Faces ist Geschichte und so ist es wohl auch mit Groll. Wir haben uns entschlossen, unsere musikalischen Fähigkeiten zu bündeln und uns weiter zu entwickeln, weil wir erkannt haben, welches Potential wir abrufen können. Es funktioniert aber auch deshalb sehr gut, weil auf menschlicher Basis alles super passt. Fast schon familiär.


Da wir gerade bei dem Thema der Bands sind…Welche Einflüsse waren Euch besonders wichtig und wie sah es anfangs mit der Umsetzung aus?

Wir alle haben unsere Wurzeln im extremen Metalbereich. Aber wir wollten jetzt nicht klingen wie eine andere Band, sondern schon unser eigenes Ding machen. Da wir ja schon geraume Zeit zusammen Musik machen, funktioniert das Zusammenspiel und die Umsetzung hervorragend. Es haben einfach sechs Individuen ihr musikalisches Verständnis und Können mit eingebracht, um dieses machtvolle Debüt zu erschaffen.


Wie würdest Du Eure Musik mit eigenen Worten beschreiben und worin liegt die Inspiration in den Texten?

Ich selbst würde es als melodischen Black Death Metal bezeichnen, wobei man es eigentlich sehr schlecht in irgendeine Schublade einordnen kann, da es doch sehr eigen ist. Die textlichen Inspirationen kommen aus eigener Erfahrung und natürlich aus poltischen Themen. Wie sich die Dinge auf der Welt eben entwickeln.


Ihr konntet ja bereits Live-Erfahrung in der Tschechischen Republik sammeln. Wie waren Eure Erfahrungen dort und wie geht es in naher Zukunft auf der Bühne mit Euch weiter?

Da wir grenznah zu Tschechien wohnen und wir dort mit einigen Bands befreundet sind, konnten wir dadurch einige Gigs klar machen. Es war eine sehr positive Erfahrung, da unsere Musik sehr gut von den Leuten angenommen wurde. Wir hoffen, dass wir in nächster Zeit wieder einige Gigs an Land ziehen. Mal sehen, was sich da so ergibt.


Gibt es Bands, mit denen Ihr unbedingt mal auf Tour gehen wollt?

Ich würde generell gerne auf Tour gehen! Für mich wäre es ein Traum mit Hypocrisy, Kataklysm oder Malevolent Creation zu Touren. Für meine Bandkollegen wären sicher andere Bands favorisiert. Egal, ich möchte einfach nur live spielen!!!


Und welche Ziele habt ihr Euch für die Zukunft gesetzt?

Das nächste Ziel ist jetzt auf jeden Fall viele Live-Gigs zu spielen, geil abzurocken und natürlich den Bekanntheitsgrad von Burn My Shadows zu erhöhen. Wir haben auch schon wieder so einiges an neuem Songmaterial, also werden wir alles daran setzten einen Nachfolger für „Havoc“ aufzunehmen.


Danke für das Interview. Letzte Worte oder Anregungen, die Du uns noch mit auf dem Weg geben willst?

Ich danke euch für euer Interesse an BMS. Bleibt neugierig!!!



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