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Andras - Reviews


www.stormbringer.at - Review - 4/5 Punkte

Le Canard Folk - Review (PDF)

www.aardschok.com - Review - 73/100 Punkte

www.bleeding4metal.de - Review - 9/10 Punkte

www.metal1.info - Review - 8/10 Punkte

www.rottinghill.at - Review - 9/10 Punkte - TIPP

www.kaosguards.com - Review

www.metal-hammer.de - Review - 5/7 Points

www.xtreemmusic.org - Review - 9/10 Points

www.metal-mirror.de - Review - 7/10 Points

www.heavymetalcosmos.eu - Review - 8,5/10 Points

www.metalitalia.com - Review - 7,5/10 Points - Top Album - of the Month

www.arisingrealm.at - Review - 9/10 Punkte

www.totenruf.de - Review - 8/10 Punkte

www.the-pit.de - Review - 10/10 Punkte

www.sturmglanz.de - Review

www.lordsofmetal.nl - Review - 90/100 Punkte

www.kronosmortus.hu - Review

www.metalmessage.de - Review - 9/10 Punkte

www.monstersandcritics.de - Review - 4,5/5 Punkte

www.the-whiplasher.at - Review

www.pavillon666.fr - Review - 9/10 Punkte

www.allover-ffm-rock.de - Review - 5/5 Punkte

www.rockhard.de - Review - 8/10 Punkte

www.legacy666.de - Review

www.schwarze-news.de - Review - 9,5/10 Punkte

www.totentanz-magazin.de - Review

www.emp.de - Review




„Warlord“ CD
(Einheit) - Stormbringer (AT) - Juni 2011 - 4/5 Punkte


Dass die Pagan-Welle sich langsam aber sicher dem Ende nähert, merkt man daran, dass man von Bands wie ELUVEITIE und EQUILIBRIUM immer weniger zu hören bekommt. Doch abseits der Genregrößen tut sich viel mehr, als man vermuten will, viele Bands probieren sich in dem Genre aus, nur wenige schaffen es aber, nicht als Einheitsbrei durchzugehen.


ANDRAS kann man getrost zu diesen wenigen zählen. Mit ihrem neuesten Album "Warlord" ist es ihnen erstaunlich gut gelungen, den Spagat zwischen epischem Pagan Metal, der trotzdem nicht in Kitsch abdriftet, und bitterbösem Black Metal zu schaffen. So wird vermutlich jeder Fan des Pagan Metal Genres erstklassig bedient auf diesem Album, einerseits gibt's regelrechte Pagan Metal Hymnen mit einem Cleangesang, den man sich so von anderen Bands auch mal wünschen würde, auf der anderen Seite packen ANDRAS aber auch schwere Geschütze aus, so zum Beispiel auf "Bastards Forward". Ein interessanter Song ist auch "In Oblivion", wo man schon leicht das Genre des Doom Metals streift, ANDRAS schaffen es also auch im melancholischen Bereich zu punkten. Zudem strotzt das Album nur so vor Abwechslungsreichtum, kaum eine Song hat Ähnlichkeit zu einem anderen und mit 9 Songs eine Laufzeit von etwas weniger als einer Stunde hinzulegen ist angesichts der Tatsache, dass das Album nur an wenigen Stellen künstlich in die Länge gezogen wirkt, auch als Pluspunkt zu werten.


ANDRAS ist demnach keinesfalls vorzuwerfen, nur zu kopieren und innovationslos zu sein, zwar kann man diverse Vergleiche zu anderen Bands ziehen, man merkt ANDRAS trotzdem an, dass sie verdammt eigenständig sind. Wem EQUILIBRIUM zu kitschig und PRIMORDIAL nicht episch genug ist, sollte hier unbedingt mal reinhören!


Wertung: 4.0 von 5.0

Autor: Christoph Murhammer (12. Juni 2011)




„Warlord“ CD
(Einheit) - Aardshock Magazin - Januar 2011 - 73/100 Punkte


Points Ondanks de gebrekkige naamsbekendheid is het Duitse Andras bepaald geen nieuweling in het black/pagan metalgenre. Sinds halverwege jaren negentig is dit gezelschap al actief en heeft het tot dusverre een vijftal platen uitgebracht, ‘Warlord’ is het zesde. Gruwelijk vernieuwend is het niet, maar de heren leggen wel een prima combinatie van authentieke black metal en episch pagan vast. Andras heeft twee sterke zangers in huis, één voor het krijsen en één voor de cleane vocalen en semi-grunt, en verrast bovendien met gebalanceerde composities. De band mist echter enige verfijning in de riffs en in het bijzonder in de solo’s. Het zijn deze kleinere elementen waarin het gezelschap zich niet bijzonder goed weet te onverscheiden. Als de Duitsers nog een paar jaar doorwerken zit er wellicht een echte doorbraak in.


Justin Erkens 73/100 Points




„Warlord“ CD
(Einheit) - Bleeding4metal - Februar 2011 - 9/10 Punkte


Etwas mehr als zwei Jahre mussten vergehen, bis die Anhängerschar im Herbst letzten Jahres endlich ein neues Lebenszeichen in Form eines neuen Albums ihrer Lieblingsband erhielten. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn auf "Warlord" kann ANDRAS wirklich stolz sein.


Warum? Weil man den Musikern bescheinigen muss, dass sie mit ihrer Musik nicht stehengeblieben sind, sondern sich weiter entwickelt haben. Natürlich bleiben ANDRAS mit ihrem Sound unverkennbar sie selbst, aber die Songs sind epischer und viel kräftiger ausgefallen. Außerdem sind die Kompositionen abwechslungsreicher geworden. Zwar bestimmt nach wie vor wuchtiger Pagan / Heathen Metal den Stil von "Warlord", doch hört man hier und da auch Einflüsse anderer Metal-Richtungen; wie etwa in dem recht thrashigen 'Schwertgenossen'. Darüber hinaus kommen die Erzgebirgler nie so ganz von ihrer Black Metal-Vergangenheit los, was im Übrigen auch gar nicht schlimm ist. Beste Beispiele dafür sind 'Heathen Vengeance' oder das Titelstück 'Warlord'. Aber auch leise, ruhigere Passagen hat die Band vermehrt eingestreut (bsp.weise im mittleren Teil von 'Flag of Decline').
Nicht nur die Musik hat sich entwickelt, sondern auch Sänger Ecthelion setzt sein Organ noch variabler und treffsicherer ein. Abgesehen davon, dass seine Stimme weniger kehlig klingt, hört man neben manch typischen Grunts und Screams auch vermehrt schöne Clearvocal-Parts.


War das Vorgänger-Album "Iron Way" schon richtig gut, so ist die aktuelle Scheibe meines Erachtens die bisher beste des Erzgebirgs-Fünfers. Auf "Warlord" haben ANDRAS nahezu alles richtig gemacht.


TIPPS: eigentlich alles, aber besonders 'Heathen Vengeance', 'Flag of Decline' und 'Schwertgenossen'


Gesamtwertung: 9.0 Punkte




„Warlord“ CD
(Einheit) - Metal1.info - Januar 2011 - 8/10 Punkte


Zwei Jahre ist es her, dass ANDRAS, die alteingesessenen Schwarzheimer aus dem Erzgebirge, mich mit ihrem fünften Album "Iron Way" nicht nur mehr oder minder stark überraschten ob der Stilkorrektur, die schon auf dem Vorgänger "...Of Old Wisdom" vorgenommen worden war, sondern auch mittelschwer begeisterten. Nun ist es soweit, der Nachfolger, solide "Warlord" betitelt, hat seinen Weg in die Läden gefunden und will zeigen, was sich seit "Iron Way" so bei der - mittlerweile (wieder) zum Quintett angewachsenen Band - getan hat.


Aber ach, irgendwie ist es schon ein echtes Kreuz, die richtigen Worte zu finden, um das neue ANDRAS-Album zu besprechen. Nicht weil es schlecht wäre, ganz im Gegenteil. Sondern einfach, weil mir nicht wirklich einfallen will, was man groß darüber sagen könnte. Wer "...Of Old Wisdom" gehört hat oder aber - wie ich - erst mit "Iron Way" wieder eingestiegen ist, der weiß schon, was er hier geboten bekommt. Hartes Black Metal Riffing gepaart mit epischen Keyboard-Melodien und Ecthelions unverwechselbarem Gesang, der zwischen heftigem Gekeife und pathetischem Klargesang hin und her schwankt. Stilistisch haben ANDRAS sich in den letzten zwei Jahren nicht groß verändert, aber das ist per se keine schlechte Sache, weil die Band meiner Meinung nach schon auf "Iron Way" sowohl handwerklich als auch songwriterisch (mit kleineren Ausrutschern) mehr als nur solide war.


Ganz "abgekupfert" klingt "Warlord" aber natürlich nicht. Geboten werden halt zehn neue, frische Songs im altbekannten ANDRAS-Stil, darunter ähnlich wie auf dem Vorgänger wieder einer ("Bastards Forward"), in dem die Sachsen eindrucksvoll zeigen, dass sie auch den grimmigen Black Metal noch genau so gut drauf haben, wie zu ihren Anfangszeiten. Und allgemein schallt das Material des neuen Albums ein Stück düsterer, "böser" durch die Boxen als noch auf dem Vorgänger. "In Oblivion" kommt beispielsweise regelrecht doomig daher, das Rausschmeißerduo "Portrait/Nemesis" (auf der Promo-CD handelt es sich um einen einzelnen achtminütigen Track, auf dem regulären Release scheint es sich allerdings, wie Amazon und die Metal Archives nahelegen, um zwei Songs zu handeln, wobei man "Portrait" aber wohl als eine Art Intro ansehen kann) schlägt anfangs mit Akustikgitarre, Pfeifen und gesampelter Stimme (die stimmungstechnisch ein wenig an "When The Walls Go Down" von Evergrey erinnert) richtig melancholische Töne an. Und außerdem darf Lead-Gitarrist Nightsky sich solotechnisch etwas mehr austoben, wobei diese Einsprengsel manchmal einen recht experimentellen, beinahe psychedelischen Touch hereinbringen, weitestgehend aber eher vom klassischen Heavy Metal inspiriert klingen. "Warlord" ist mal wieder ein Album mit einer ganz besonders eindringlichen, dichten Atmosphäre, die aber - wie schon erwähnt - wesentlich finsterer ausgefallen ist, als die von "Iron Way".

Andererseits fehlt es dem Album aber leider an einem richtigen Hit. Die Trackliste ist vollgestopft mit guten Songs, keine Minute wirkt verschenkt (dankenswerterweise hat man auch auf etwas wie das nette aber irgendwie sinnlos erscheinende Intro/Outro-Duo des Vorgängers verzichtet), aber einen Song wie "Spellbreaker", der schon nach wenigen Augenblicken klar machte, was hier für starker Tobak geboten wird, sucht man zumindest bei den ersten paar Durchläufen der Scheibe vergeblich.


Das ist letzten Endes aber mehr oder weniger Erbsenzählerei, denn abgesehen von diesem Schwachpunkt liefern ANDRAS mit "Warlord" wieder ein durchweg gelungenes Album ab, das viel Spaß und Freude bereitet und ihnen möglicherweise endlich die Aufmerksamkeit beschert, die sie eigentlich schon seit mindestens fünf Jahren verdient haben. Freunde der beiden Vorgänger können bedenkenlos zuschlagen, Fans von epischem Black/Pagan Metal ohne Dudelfaktor ebenfalls. Hier macht man nix falsch mit.


Bewertung: 8/10 Punkte

Redakteur: Christian Heckmann




„Warlord“ CD
(Einheit) - Rotting Hill (AT) - Januar 2011 - 9/10 Punkte TIPP


Episch. Wenn man "Andras‘" neueste Scheibe mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich dieses Wort wählen. "Andras" – ein Fixpunkt in der deutschen Metalszene – haben sich mit ihrem neuesten Werk "Warlord" wahrlich selbst übertroffen. Vor allem deshalb, weil das Album eine wahnsinnig hohe musikalische Bandbreite bietet, die Band nutzt alle stilistischen Merkmale des Pagan Metal aus, die bisher bekannt sind: melodische Midtempo-Stücke mit epischen Keyboard-Klängen, schnelle, leicht durch Black Metal beeinflusste Songs und immer wieder ruhige Passagen mit akustischer Gitarre. Auch gesanglich wird alles geboten, hohes Gekeife, tiefere Growls und klarer Gesang. Und aufgrund ebendieser Vielfalt nehmen wir die einzelnen Songs jetzt mal genauer unter die Lupe.


"Eye Of The Seer" ist der perfekte Opener für dieses Album, er verpackt eigentlich alle in der Einleitung angesprochenen Elemente in einem siebeneinhalb Minuten langen Stück und liefert damit schon einen sehr guten Ausblick auf das, was danach noch folgt. Der Song ist sehr melodisch, die Keyboards fügen sich gut ein und sind nicht aufdringlich. Klarer Gesang wechselt sich mit Black Metal-typischen Vocals ab, und auch das Tempo wird immer variiert. In den langsameren Abschnitten kommen vermehrt clear Vocals und Keyboards zum Einsatz, bei den schnelleren, mit Blastbeats unterlegten Teilen der BM-Gesang.

Beim zweiten Song "Heathen Vengeance" fackelt man nicht lange herum, hier wechseln sich eher unmelodische, schnelle Passagen mit langsameren, durch Keyboards unterlegten ab. Danach lässt man es mit "Flag of Decline" zunächst ruhig angehen, ein akustisches Intro ist zu hören und ganz langsam steigert sich der Song, Gitarren, Keyboards und Drums setzen ein. In der Mitte gibt’s noch einmal einen ruhigen Part.


Ähnlich weiter geht es auch beim Titeltrack "Warlord". Der Cocktail aus ruhigem und härterem Schwermetall, die Mischung von Klar- und Schreigesang wurden wie bei allen Songs einfach perfekt umgesetzt.

Bei "Bastards Forward" werden plötzlich andere Saiten aufgezogen. Der Song ist sehr thrashig und groovt auch ordentlich, das sorgt mal für Abwechslung und passt durchaus ins Gesamtkonzept.

Bei den zwei darauffolgenden Songs kehrt man wieder zurück zum bisherigen Stil des Albums. Das macht aber weder die einzelnen Lieder noch die gesamte Scheibe fad, durch die verschiedenen Stilelemente und die kompositorisch recht komplexen Songstrukturen kommt zu keiner Sekunde Langeweile auf.

Der achte Track "Bastion Felsenheim" geht sehr in die Black Metal-Richtung und ist auch gleichzeitig der härteste Song des Albums. Umso stärker ist dann der Kontrast zum vorletzten Stück von "Warlord", "Portrait". Hier sind nur akustische Gitarren zu hören, unterlegt mit einigen gesprochenen Sätzen und atmosphärischen Synthesizer-Klängen. Das Stück bildet den Übergang zum letzten Lied des Albums, "Nemesis", bei dem noch einmal alle Geschütze des deutschen Pagan Metal ausgefahren werden und so "Warlord" ein würdiges Ende verleihen.


Vor dem Fazit seien noch einige Dinge angemerkt: In fast jedem Song ist ein Gitarrensolo zu finden, und abgesehen davon dass das noch ein wenig mehr Abwechslung reinbringt, passen die Soli sehr gut zu den Songs. Des Weiteren bewirken die Parts mit klarem Gesang teilweise einen Sound, der ein bisschen in den Power Metal übergeht. Aber epischer Pagan Metal ist von diesem Genre ja sowieso nicht allzu weit entfernt, meiner Meinung nach.


Alles in allem würde ich sagen, dass "Warlord" vom germanischen Pagan-Urgestein "Andras" eines der besten und abwechslungsreichsten Alben des Jahres in diesem Genre ist. Die einzige Schwäche ist, dass es trotz der musikalischen Vielfalt nichts wirklich Neues gibt. Aber das muss ja auch nicht immer sein. Schon gar nicht, wenn man es in einem Genre zu solcher Perfektion bringt.


9/10 Punkte TIPP!




„Warlord“ CD
(Einheit) - Kaos Guards - January 2011


"Warlord" est le sixième album d'Andras en 13 ans.


Ces admirateurs du pagan black épique à ambiance continuent à déclamer des titres qu'auraient pu pondre Summoning période "Minas Morgul". "Warlord" est un peu comme son prédécesseur mais articulé de façon plus mature. La production est plus soignée et plus en emphase.


Le Black épique évoque bien une guerre que ces chevaliers teutoniques auraient illustré grâce à leurs neuf morceaux. Le chant est un élément essentiel de cet album car il est très grave, expressif et caverneux, il se positionne comme un atout maître du cd. Mélancolique mais en même temps extrême! Warlord fait voyager l'auditeur dans un champ de bataille aux ruines fumantes qui brûleraient pendant des jours entiers.


Pas vraiment de pièces maîtresses dans ce disque mais plutôt une oeuvre qui se nourrit d'un enchaînement de titres qui ont une réelle cohérence les uns avec les autres. Andras est encore dans l'ombre mais nul doute que des albums de ectte trempe vont bientôt les projeter en pleine lumière.


Evildead




„Warlord“ CD
(Einheit) - Metal Hammer - Dezember 2010 - 5/7 Punkte


Wenn man einer Band Weiterentwicklungsqualitäten attestieren kann, dann Andras. Nachdem sie in den ersten Karrierejahren weder durch innovative Ideen noch durch technische Finesse aufgefallen sind, hat sich dies seit der Veröffentlichung von ...OF OLD WISDOM und insbesondere IRON WAY deutlich geändert. Auch WARLORD, das sechste Album der Sachsen, ist ein durch und durch akzeptables, gutklassiges Werk. Insbesondere in den ruhigen, epischen Passagen, so zum Beispiel im doomigen ?In Oblivion' oder dem akustischen ersten Teil von "Portrait/Nemesis", können die fünf punkten. Hier kommt nicht nur Atmosphäre auf, sondern es kristallisiert sich auch die eigene Note der Band heraus. Zudem bilden diese Passagen einen willkommenen Kontrast zu den treibenden, finsteren Riff-Attacken, die das Gesamtbild von WARLORD prägen. Dieser Gegensatz, plus die hymnischen, stimmig in Szene gesetzten Refrains und flirrenden Gitarrenmelodien, zählen zu den Pluspunkten des Albums. Die Keyboards dagegen hätten Andras besser etwas zurückhaltender eingesetzt: Sie dominieren in einigen Stücken zu sehr (wie in ?Heathen Venegance') und lenken zu stark von der finsteren Grundatmosphäre ab. Insgesamt jedoch gilt: Wer nichts gegen dramatischen Gesang hat (Ecthelion singt ausdrucksstark und passend, aber durchaus eigenwillig), der wird an WARLORD seine Freude haben.


Petra Schurer

5/7 Punkte
Songwriting 5 + Sound 4 + Hörspaß 5 ø = 4,66




„Warlord“ CD
(Einheit) - Xtreem Music - Dezember 2010 - 9/10 Points


Si nos remontáramos bastantes años atrás, concretamente a 1994, nos encontraríamos ante una banda de black metal crudo y cañero. Pero como no todo dura en esta vida, al final, las bandas en lugar de seguir explotando los mismos filones disco tras disco, pues un buen día, deciden dar un giro a su propuesta musical, y enfocar su sonido y estilo como una evolución.


En sus tres primeros álbumes, ya demostraron que lo suyo era un Black de toda la vida, aunque incorporaban elementos, que lo hacían a este, algo diferente a la norma. A partir de su cuarto trabajo, “Of Old Wisdom”, ya quedó claro que su historia black carroñera, quedaba apartada, para dar paso a un Pagan Black, impregnado de toques épicos y algo orquestales, siendo este el nuevo sello de identidad de la banda. Con “Iron Way”, no hicieron más que confirmar que los suyo, iba en serio, y dan un pequeño paso más. Pues con su nuevo trabajo, “Warlord”, han conseguido una evolución natural de estos anteriores, pero volviendo un poco por sus fueros más agresivos, y he de reconocer que esto es una buena noticia. Ya que sus elementos épicos y orquestales unidos a estos fragmentos más agresivos, han hecho que todavía, su música gane más enteros, y no realizar una mera copia de sus anteriores obras.


Queda claro que su Pagan Black épico de sus últimos tiempos, queda intacto, pero con la particularidad de que han forzado un poco más la máquina. Esto lo podríamos ver en cortes de la talla de “Heathen Vengeance”, donde encontramos fragmentos mucho más rápidos de los que nos tenían acostumbrados últimamente, aunque he de aclarar que tampoco faltan sus característicos medios tiempos. En “Flag Of Decline”, nos topamos con un corte de estilo más lento y atmosférico, con voces limpias alternadas con voces agresivas (siendo este uno de los puntos más atractivos de la banda en la actualidad, un punto a favor de Ecthelion). En “Warlord”, con sus medios tiempos algo pegadizos, fragmentos más atmosféricos, excelentes voces agresivas, y también hay que reconocer que hay momentos que sube bastante el nivel, ofreciéndonos una buena alternancia rítmica. “Bastards Foward”, con sus riffs agresivos rozando los terrenos Black Thrash, medios tiempos pegadizos y geniales melodías de guitarra algo barrocas, ”Schwertgenossen”, melódico, rápido y al mismo tiempo pegadizo, donde el contraste entre la dualidad vocal, adopta un rol excelente. “In Oblivion”, donde notaremos más la incursión a los terrenos más agresivos, “Bastion Felsenheim”, un corte bastante directo, “Portrait Nemesis”, quizás, uno de los cortes más emblemáticos del álbum.


Verdaderamente, ANDRAS son una formación a tener muy en cuenta por los fans del Pagan y el Viking en general, ya que en estos germanos, tienen una apuesta segura. Un álbum totalmente recomendado.




„Warlord“ CD
(Einheit) - Metal Mirror - November 2010 - 7/10 Points


Ich hatte Andras als eher mäßig talentierte Hobbyheiden-Band abgespeichert. Diesen Ruf legen die Jungs aus dem Erzgebirge mit „Warlord" jedoch gekonnt ab. Die neue Scheibe der seit Anfang der Neunziger aktiven Band ist ein Werk, das einem bereits mit dem wirklich eindrucksvollen Düster-Depri-Intro Lust auf mehr macht, einen aber auch auf die falsche Fährte führt. Denn die Suizid-Richtung, die das Intro verheißungsvoll ankündigt, wird hier keineswegs eingeschlagen. Stattdessen tönt Wikinger-Black-Metal aus den Boxen, der mal wütend über einen hinwegtobt, sich dann aber auch in ergreifende Epik hineinsteigert und durch Synthesizer, mehrstimmige Chöre und langsame Riffs überrascht. Es sind diese Parts, die der Platte die knappen sieben Punkte einbringen. Kritik gibt es für die teils einfallslosen Highspeed-Passagen und – weitaus kritischer – die Vocals. Manch eine Stimmlage hat Sänger Ecthelion gut im Griff, sein Clean-Gesang driftet jedoch mehr als nur einmal in ein bierseliges Gegröle ab, das den epischen Momenten jede Form von Stimmung rauben kann. Ändert das!


7 / 10 PUNKTE (Dorian Gorr)




„Warlord“ CD
(Einheit) - Heavy Metal Cosmos - November 2010 - 8,5/10 Points


Andras return with a new album, their sixth full-length, 2 years after “Iron Way”. The veteran pagan black metallers from Germany (formed back in 1994) seem to be in their “second youth” the last years, offering us 3 great albums. So, after the melodic turn in “...of Old Wisdom” and “Iron Way” and after listening to a 2-min official preview of the new album, I expected something even more melodic from the band...


With “Warlord”, Andras continue the style they explored in their 2 previous works. You can definitely recognize their characteristic sound, but I think this album has some differences too. The main difference is that they sound more powerful and aggressive and the overall atmosphere of the album is much darker. Of course they retain their melodic nature, with their amazing refrains and clean vocals, but there also some less melodic heavier parts with an almost “doom” mood. The production is flawless and their sound very solid and “deep”. Ecthelion experiments with many different vocal styles and he has done an amazing job, very improved compared to the previous albums. His clean vocals are very expressive, while his brutal ones (both black and death) overflow with hatred and aggression... Guitars have the main role in their compositions, either with blasting riffs, or with more melodic lines, changing the rhythm of the songs very often. Their synths are very discreet most of the time, merging skillfully with the guitars, enriching their sound, but they also carry the lead melodies in some instrumental parts. The album lasts for almost 55 minutes and contains 10 songs, including an instrumental track “Nemesis”, which is very different from the rest of the album (it reminds me of Metallica's “One” both in melody and atmosphere!!). All lyrics are in English and they tell about battles and pagan themes.


“Warlord” is another great album from Andras that will please fans of the band and those who like epic melodic pagan black metal. The band has a very good sound and some enchanting moments and that makes me expect something even better from them in the future. “Warlord” is a step closer to it, but not perfect yet... Once again it is released by Einheit Productionen and except for the jewel case edition, it comes also in a limited digipak version with an extra DVD including their “Live at Chronical Moshers Open Air 2010” and some other extras. You can check them in their myspace page: http://www.myspace.com/andraserzgebirge


dimiarch (8,5/10 POINTS)




„Warlord“ CD
(Einheit) - Metalitalia - November 2010 - 7,5/10 Points - Top Album - of the Month


Recensione di Paolo "Cernunnos" Vidmar Non è un mistero che la Einheit Prod. abbia da sempre puntato sulla qualità piuttosto che sulla quantità delle sue release. Nel 2010 l'etichetta pagan metal teutonica non si è smentita, concentrandosi su poche ma ottime uscite, l'ultima delle quali è rappresentata da "Warlord", il sesto album della band, il terzo negli ultimi cinque anni di carriera, quelli del 'nuovo corso'. La band è riuscita in breve tempo a migliorarsi rispetto al già validissimo "Iron Way" uscito nel 2008. A tutti gli effetti possiamo considerare "Warlord" una album pagan metal adulto. Nei dieci brani presentati, il gruppo tedesco è riuscito ad assemblare ottimamente il proprio bagaglio musicale in una direzione decisa e armonica; "Warlord" contiene eleganti momenti epici, sfuriate violente degne del miglior metal estremo e quel pizzico di tocco personale che non guasta mai (pizzico rappresentato anche dalla voce particolare del cantante Ecthelion, la cui timbrica somiglia, e non poco, a quella di Vintersorg di inizio carriera, ma su quest'album il risultato è migliore rispetto al passato e la prestazione è più equilibrata e più facile da apprezzare anche per i puristi della voce bella e perfetta). Gli Andras, oggi come oggi, ricordano per certi versi i Borknagar dell'epoca di "Empiricism" nella loro eleganza, ma non manca l'ira guerriera tipica degli uomini del Nord come gli Helheim. E come dimenticare quei tipici tratti teutonici nelle parti metal più violente e pesanti? Gli Andras non si scoprono certo solo oggi, ma con "Warlord" sono riusciti ad incidere una release pressoché perfetta, che non aspetta altro di essere apprezzata da tutto il sottosuolo pagan metal europeo. La release è disponibile anche in una lussuosa edizione digipack con tanto di poster e bonus DVD in cui troverete diverso materiale ed il concerto tenuto dalla band al Chronical Moshers Open Air 2010, un'occasione per capire che per gli Andras suonare in studio o dal vivo non fa alcuna differenza, perché questo è un gruppo vero, che ha fatto una gavetta più che decennale. Adesso tocca a voi supportare un gruppo meritevole!


Voto: 7.5/10 POINTS – TOP ALBUM - OF THE MONTH




„Warlord“ CD
(Einheit) - Arising Realm (AT) - November 2010 - 9/10 Punkte


Andras sind scheinbar auf dem Höhepunkt ihres Schaffens angekommen: sie bündeln perfekt ihre Stärken auf den Gebieten von Pagan- und Black Metal. Die hymnischen Rasereien sind noch schneller und subtil ausgeklügelt. Aber auch die ruhigen Passagen und Songs, in denen Sänger Ecthelion zwischen Kreischen, Brüllen und starker klarem Stimme wechselt („Flag Of Decline") transportieren Kraft und Erhabenheit gleichermaßen perfekt. In ebendiesem Song sollte man auch den ruhigen Basspart im Mittelteil beachten. Stark! Das Titellied marschiert majestätisch nach vorn oder die Riffs treiben höllisch schnell nach vorn. Mit derlei Klasse hat jeder Kriegsherr schon gewonnen! Ein starkes Instrumental und zwei Songs mit deutschen, lesenswerten Texten machen die Scheibe noch abwechslungsreicher. Wer es aber gern einfacher mag, auch der wird mit dem schnellen Headbanger „Bastards Forward" bedient. Der schwedische Sound-Großmeister Dan Swanö legte letzte Hand an die Aufnahmen. Natürlich ist damit auch alles vom Feinsten. Ich wage zu behaupten: Das ist die eine Scheibe, die jede Band nur einmal im Leben hinbekommt! Darüber hinaus ist auch die DVD der limitierten Erstauflage empfehlenswert. Bei dem kleinen, aber feinen Chronical Moshers-Open Air 2010 mitgeschnitten, präsentiert sich Andras in bester Spiellaune. Wenn sich ein Pärchen bei „Warlord" knutscht, ist die Welt jedenfalls in Ordnung. Auch sehenswert: wie Drummer Shardik bei „Warrior's Hill" lässig eine Kippe raucht und gleichzeitig sein Kit bearbeitet. Die mit 2 Gitarren geschredderte Version von Grave Diggers-Klassiker „Heavy Metal Breakdown" kommt ebenfalls prima.


9/10 PUNKTE




„Warlord“ CD
(Einheit) - Totenruf - November 2010 - 8/10 Punkte


Andras melden sich zurück, nach knapp zwei Jahren nach „Iron Way“, betritt nun der „Warlord“ das Schlachtfeld. Wenn man die alten Andras Alben auflegt dröhnen einem noch reine Black Metal Lieder um die Ohren, auf dem jetzt mir vorliegenden Album erhalten die Sachsen, den Schwarz Metall zugegeben immer noch aufrecht, allerdings stehen epische Klänge bevorzugt im Vordergrund. Andras läuten den aktuellen Silberling mit einem Keyboard ein, verzieren das ganze noch mit einem weitschweifigen Gesang und fertig ist der hymnische erste Titel „Eye of the Seer“ der mich mehr als nur vom Sockel haut. Nachfolgende Stücke wie „Flag of Decline“, „Warlord“, „ Schwertgenossen „ oder „Bastion Felsenheim“ stehen dem Anfangstitel in keinster Weise nach. Müsste ich den Klang von „Warlord“ mit einer anderen Veröffentlichung vergleichen käme mir am ehesten die letzte Scheibe von Borknagar in den Sinn. Pagan Fans sollten oder besser gesagt müssen mehr als nur ein Ohr riskieren, denn was hier geschaffen wurde kann ich getrost jedem modernen Heidenlärmer ans Herz legen.


8/10 Punkte




„Warlord“ CD
(Einheit) - The Pit - November 2010 - 10/10 Punkte


Einst auf den altehrwürdigen Pfaden des Black- und Pagan Metal wandelnd, haben sich die Erzgebirgler Andras seit ihrer Gründung im Jahre 1994 mittlerweile in Richtung Heathen Metal weiterentwickelt. Auf deren Nachfolger zum „Iron Way“-Album präsentieren sich die Jungs mit einem wahren Heathen Metal-Meisterstück.


Schon der Einstand in das neue Werk weiß zu begeistern, denn in „Eye Of The Seer“ zeigen die Mannen ihre vielfältigen Fähigkeiten. Neben pfeilschnellen Passagen brillieren die Musiker mit ergreifenden, leicht melancholischen Melodien. Zudem ist die Rezensentin spätestens zu dem Zeitpunkt restlos begeistert, als die Cleanvocals einsetzen, denn diese klingen wirklich wunderbar.


Ihre schwarzmetallischen Wurzeln präsentieren Andras perfekt eingangs des mächtigen „Heathen Vengeance“. Dieses Stück kommt absolut erhaben daher, ohne jeglichen Anflug von Schmalz, den man etwa mit dem Begriff „erhaben“ in Verbindung bringen könnte.


Mit einer wunderschön klingenden Akustikgitarre setzen wir unsere musikalischen Reise mit dem über weite Strecken im Midtempo gehaltenen „Flag Of Decline“ fort. Und an dieser Stelle muss ich endlich erwähnen, was mir schon seit dem ersten Song so überaus positiv aufgefallen ist: Echtelions Stimme hat eine unglaublich angenehme Klangfarbe. Zusammen mit den alten Black Metal-Roots, die auch hier wieder in den Riffs von der Partie sind, ergibt sich so wirklich etwas ganz Besonderes.


Ein heraufziehendes Gewitter läutet das Titelstück „Warlord” ein. Doch schon alsbald folgen wunderschöne Cleanvocals, die wieder einmal so überaus harmonisch klingen und dennoch so gut zu dem Black Metal-Gitarren passen, dass das Hören noch mal mehr Spaß macht. Kaum zu glauben, dass in dem Stück neben den melodischen Momenten trotzdem noch ein waschechter Schwarzmetallpart seinen Platz findet, der in einen ätherischen, verträumten, von Synthies geprägten Part mündet. Klasse gemacht, das alles so zu kombinieren. Ein weiteres wunderbares Stück, das all die Klasse von Andras bestens hervorhebt.


Hey, mit unerwarteter Härte schlagen die Jungs bei „Bastards Forward“ aber mal heftigere Töne an. Aber wen wundert´s bei diesem Songtitel? Verwundert bin ich auch im Weiteren, als im Refrain diese quietschenden Gitarreneinsprengsel einsetzen, die ich jetzt so nicht erwartet hätte. Und langsam sehe ich mich in der Bredouille: Ich kann doch nicht schon wieder schreiben, dass dies ein weiteres erstklassiges Stück ist. Wisst ihr was? Scheiß drauf, ist halt so, dies ist ein weiteres erstklassiges Teil.


Der Pagan Metal-Anteil wird dann mit „Schwertgenossen“ noch mal einem Tacken höher geschraubt. Zudem wechselt sich dieser mit feinen dazwischen gestreuten Black Metal-Parts ab. Nicht nur das leidenschaftliche Gitarrensolo ist es wert, nach Ende des Songs die Repeat-Taste zu betätigen. Im flotteren Tempo spielen sich die Jungs mit diesem Teil sicherlich in die Herzen der Hörer – mir jedenfalls gefällt's bedingungslos.


Mit Glockenschlägen und schwer nach Doom klingenden Gitarren zeigen die Jungs mit „In Oblivion“ eine weitere, bisher auf diesem Album so noch nicht erlebte Seite ihrer Kreativität. Die Band vermag es, die Stimmung des Hörers mit den drückenden Parts dieses Stückes in eine gänzlich andere Richtung zu treiben als man es stimmungstechnisch auf diesem Werk sonst so gewohnt war. Doch zwischendurch folgt ein Part, in dem neben Echtelions Stimme die Melodieabteilung der Band wieder ganze begeisternde Arbeit leistet.


Jetzt wird's räudig, denn nach „Schwertgenossen“ folgt mit „Bastion Felsenheim“ das zweite deutschsprachige Stück auf diesem Album. Und wie schon angedeutet, brillieren die Herren hier mit räudigem, purem Black Metal der alten Schule.


Ganz ruhige Gitarrenklänge mit Windgeheul und entferntem Donnergrollen im Hintergrund läutet das letzte Stück „Portrait/Nemesis“ ein. Wie aus dem Off vernimmt man gesprochene Worte – schön atmosphärisch bis hierhin. Doch dann wird geben die Jungs ein letztes Mal richtig Gas. Und wer sich dessen bislang noch nicht bewusst war, ist sich jetzt ganz sicher. Ganz sicher dessen, dass er diese Scheibe liebt.


Fazit: Ich kann nicht anders, als voll des Lobes zu sein für „Warlord“. Ein sehr heißer Anwärter für das Album des Jahres. Etwas so Leidenschaftliches, songwriterisch Perfektes und Begeisterndes bekommt man wahrlich nicht alle Tage zu hören, speziell nicht in diesem Musiksektor. Volltreffer, dafür ten out of ten, Punkt. Heathen und Pagan Metal-Fans, schlagt zu!


10/10 Punkte




„Warlord“ CD
(Einheit) - Sturmglanz - November 2010


Ich glaube, über Andras muss man kaum noch ein Wort verlieren. Immerhin besteht die Band aus dem Erzgebirge jetzt schon seit 1994, veröffentlicht dieses Jahr bereits ihr sechstes Album und gehört zu den ältesten Pagan Black Metal-Bands in den deutschen Landen. Doch bei der Besetzung hat sich in der Zeit viel getan. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch Gründungsmitglied und Gitarrist Nightsky übrig geblieben.


Doch ein Wechsel war prägend für Andras: Im Jahr 2000 trat Sänger, Gitarrist und Bassist Black Abyss bei Andras aus, seinen Platz am Mikro übernahm Ecthelion, der mit sich einen Wandel der Band brachte. Denn einst spielten Andras finsteren Black Metal mit „düsteren“ Texten, doch mit neuer Stimme vollzog sich nun gänzlich der Wandel zu epischen Kompositionen, mehr Clean Vocals und heimatlichen Texten über das Erzgebirge. In die Reihe der Vorgänger „…Of Old Wisdom“ (2005) und „Iron Way“ (2008) gesellt sich nun auch das neuste Werk „Warlord“.


Andras haben sich wirklich viel Mühe gegeben und sich einen Haufen Gedanken gemacht, ein rundes Album zu veröffentlichen. Technisch spielt das Quintett in der oberen Liga. Der Gesang ist ausgereift und unglaublich abwechslungsreich. Von typischem Black Metal Gekreische über fast Death Metallastiges Gegrunze bis hin zu hohen clean Vocals ist hier für jeden was dabei.


Wunderschöne Melodien mit hymnischen bombastischen Keys, gepaart mit griffigen Riffs sorgen für eine mächtige Atmosphäre, aber auch die Black Metal Wurzeln kommen zum Tragen, wenn Drummer Shardik hier und da mal zum Blast Angriff aufruft - die pure Brutalität.


„Warlord“ ist ein passender Titel für diesen Silberling, denn niemand anderen preisen Andras an, bei einer Spielzeit von gut 55 Minuten in ihren neun Tracks, die bis auf zwei in englischer Sprache gehalten sind. Epischer und rühmender Pagan Black Metal vom Feinsten bleibt da nur noch zu sagen! Ein Kauf steht außer Frage.


Erhältlich als normale Albumversion oder das Digi-Pak plus DVD.


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„Warlord“ CD
(Einheit) - Lords of Metal (NL) - November 2010 - 90/100 Punkte


Vera: Bij mijn eerste kennismaking met Andras in 2008 (zie bespreking van het album ‘Iron Way’) bleek de band er al een jarenlange periode van demo’s en releases bij het toenmalige Last Episode label te hebben opzitten. Gelukkig had dit aanmodderen in de marge een grote bekwaamheid tot gevolg, het zogenaamde ‘alle watertjes doorzwommen’, met als gevolg dat vorig album ‘Iron Way’ best een degelijk symfonisch black metal album was dat me zelfs enige vergelijkingen met Borknagar en Empyrium uit de kast deed halen vanwege de bombastische cleane zang.


We zijn nu twee jaar verder en kunnen met vreugde en enig tromgeroffel op de Viking trom melden dat ‘Warlord’ nog een stapje verder gaat in het maken van een ravissant album. De mannen uit het IJzergebergte in het oosten van Duitsland weten te begeesteren met tal van verschillende sferen. En daar gaat het immers om: geen klaterende arpeggio’s om te imponeren, geen constant blastbeats om te bewijzen hoe ‘true’ je wel bent, maar een uitgebalanceerd en doordacht album maken. Daar is Andras zeker in geslaagd, meer dan ooit tevoren. Goed om vast te stellen dat Andras op dit zesde studioalbum alweer beter geworden is.


De lange, epische songs (met vijf van de negen met een lengte van om en bij de zeven minuten) bieden heel wat voor de liefhebbers van volwassen heidense metal. Ooit begon Andras als een pure black metal band en dat vormt nog steeds de basis waarvan men uitgaat, maar er is veel meer. Laat me eerst voorop stellen dat Ecthelion een veelzijdige zanger is. In de ruwe vocalen opent hij al vele registers, maar er is ook cleane zang en samenzang. Deze laatste vergeleek ik bij vorig album met Borknagar en de gezwollen passages met vroege Empyrium. Nu doen de heldere vocalen me meermaals aan huidige Amorphis denken. Openingstrack Eye Of The Seer’ biedt al veel variatie met heidense koren, zware riffs, uitgebalanceerd overgaan van rigoureuze black-ish zang naar clean en een slepende gitaarsolo. Het opzwepende ‘Heathen Vengeance’ doet wel wat aan Dimmu Borgir denken. Helemaal slepend en weemoedig is ‘Flag Of Decline’, wat aanvangt met akoestische gitaren. De strofen van ‘Warlord’ zijn aanstekelijk, dit nummer straalt het meest de pagan geest uit. Na het snel hakkende ‘Bastards Forward’ doet de cleane zang in ‘Schwertgenossen’ me weer aan Borknagar denken. Men blijft echter steeds erg heavy en toch melodieus. Na enkele keren draaien is dit album amper nog weg te branden uit mijn installatie. Zeker omdat ik nu weet dat het doorrammende ‘Bastion Felsenheim’ nog omgeven wordt door twee epische krakers om U tegen te zeggen. ‘In Oblivion’ start met nazinderende trage riffs met heel weemoedige, cleane zang. Dit zwelt aan tot bestiale gepijnigde zang. Men werkt met beklijvende overgangen van atmosferische stukken naar snelheid met vette grunts. Een prachtsong en dat kan ik ook zeggen van het afsluitende ‘Portrait/Nemesis’. Afwachtende gitaarnoten worden aangevuld met samples. De getormenteerde ziel uit zich daarna in verstaanbare ruwe zang, terwijl een terugkeer naar cleane zang/samples dit fantastische album afsluit.


De jongens zijn op zoek naar mogelijkheden om live te spelen. Boeken maar, want ‘Warlord’ moet het pad naar meer erkenning openen voor Andras! Dikke aanrader voor de pagan gemeenschap!


Score 90/100 POINTS (toelichting)




„Warlord“ CD
(Einheit) - Kronos Mortus (HU) - November 2010 - 8/10 Punkte


BRIEF SUM: The album’s major strength lies in its diversity. They are able to wreck a light acoustic part in a second with a rough black metal breakdown. Listening to it over and over again pays out, as we’ll notice new themes while the tunes slowly nestle in our heads.


Az Andras nevű német formáció igazi munkás múltra tekinthet vissza. Az 1994-ben alakult csapat végigjárta a szokásos utat, amit minden zenekarnak kéne. Pár demó után, amik közül az egyik egy koncertfelvétel volt, 1997-ben jelent meg debütáló anyaguk. Ezt újra demók és nagylemezek követték. Közben a kezdeti nyers black metalt felváltotta egy dallamosabb vonal. Finomodott a hangzás, előtört a hangszeres tudás, a dalszerzést felváltotta a komponálás. A most megjelenő immáron hatodik korongon nyoma sincs a korai időknek. Ez a fejlődés akkoriban nehéz helyzetbe hozta a csapatot, mert a true skandináv blackerek számára a minőség nem volt fontos, sőt! A nyers, csupasz fém számított, csak minél jobban karcoljon! Meg lehet őket is érteni. :) Így történhetett, hogy ez az új, letisztult vonal jelenthette mindazt a lázadást, amit eredetileg a black képviselt, hiszen most ők mentek szembe a konvencióval. A nehéz idők következtében, 2002-ben, már három megjelent lemezzel a tarsolyukban, saját finanszírozású demót vettek fel, Legends… címmel, amit kazettán terjesztettek. Ezt követte a hatalmas sikereket elér …Of Old Wisdom album. A Warlord a hatodik nagylemez tőlük.


Ha tekinteteddel elkalandozol a borítófestményen, sokféle benyomás kezd kialakulni. A stílusa a mostanában divatos heroikus folk elemekre utal, ugyanakkor gonoszabbnak tűnik a megközelítés a sok sötét szín miatt.


A kezdő dal nem is hagy sok kétséget a felől, mit eddig is sejtettünk, rengetegféle elemből és hatásból építkezik a lemez. Egy kellemes vonósokra utaló hang és berobban a csapat. Szépen komótosan, pátosszal telin. Az Eye of the Seer nagyon jól eltalált nyitány. Van benne tempóváltás, dallamos refrén, blackes darálás, hozzáillő durvább énekkel, akusztikus elemek, tiszta énekkel. Ami engem legjobban meglepett, sok helyen az ének és a dallam erősen emlékeztet Warrel Dane (Nevermore) hangjára, mint ennek a dalnak a refrénje is, de később is találkozhatunk vele, például az In Oblivion-ban. Ahol szinte Black Sabbath-os az első pár hang, aztán sokat enged a szigorúságából. A verze pedig az imént emlegetett hatást hozza. Aztán található még folkosabb nóta, amolyan Tyr módra. Ilyen a címadó kezdése, vagy sokkal erősebben érezni ezt a Schwertgenossen című dalban. Bár a fekete fém hatása itt sem hiányzik.


A Flag of Decline akusztikus gitáros kezdése a Heathen Foray Bifrost című nótájának westernes hangulatát kelti. Ami gyorsan elillan és átadja helyét Ecthelion sajátos tiszta, öblös énekének, de ez a lebegés sem tarthat örökké, szétzúzza a pár versszak múlva belépő durvulat, ami a refrénre szertefoszlik. Érdekes hangulati elemekkel operál a 8 perc hosszú zárótétel. A dal első fele instrumentálisnak indul, de ne vad szólókat, és zúzást várjunk tőle, a melankolikus hangulat a fontos. A szintetizátor nagyon megbújik a háttérben, az akusztikus gitár vezet, erre az alapra jön rá egy leheletnyit effektezett narrátor. A dal második fele aztán a szokásos módon bedurvít.


A lemez nagy erénye a változatosság. Mind a sebesség, mind az énekstílus, és épp ezek miatt, a hangulatok terén is. Szerencsére, mint említettem, a szintetizátor meglapul a háttérben, eléggé kell figyelni, ha hallani akarod, de annyira azért nincs eldugva, hogy az összképhez ne adjon hozzá valami sejtelmességet. Alapvetően két énekhang dominál: a tiszta, helyenként Nevermore-os, és a kicsit durva, black szerű süvöltés. Fellelhetők benne más csapatok hatásai, de nem zavaróan, én is csak fogódzóként említettem őket. Az egész nagy kavalkád összeáll dalokká, olyanokká, amikbe el lehet mélyedni, többszöri hallgatás után is lehet felfedezni bennük érdekes részeket és nem utolsó sorban képesek belemászni az ember fejébe.


Pontszám


8/10 POINTS




„Warlord“ CD
(Einheit) - Metalmessage - November 2010 - 9/10 Punkte


Ach, wie überaus selten ist das doch geworden: Eine bereits seit vielen Jahren musikalisch aktive als auch unverwüstliche Horde aus dem heidnischen Black Metal-Areal, liefert ein neues Album, welches sämtliche über die Zeit erworbenen Tugenden und Stärken gebündelt vereint. Doch für die Überzeugungstäter und Vollblutmusiker Andras, die ihre Band bereits 1994 (!) im Erzgebirge gründeten, scheint das gar nichts Besonderes zu sein! Denn „Warlord“, der brandneue starke Albumschlag, weist die Beteiligten um den vielfältig fähigen Ausnahmevokalisten Ecthelion als verdammt kompetenten Spezialistenhaufen aus. Genau, der unbeirrbare Fünfer breitet sein ganzes Können vor den Fans aus und gespielt wird auf „Warlord“ zudem mit gar übermenschlicher Hingabe. Traumhaft: Der gleichfalls herrlich furiose als auch löblich durchdachte Heathen Metal, der dafür eindeutig mit übermächtiger Leidenschaft so glutvoll geschmiedet wurde, sucht seinesgleichen. Feierlicher Fakt ist auch: Die ganze Liedersammlung ist ebenso überragend hymnisch und (zu)packend wie wunderbar edel und zeitlos und das nach ganzen 16 Jahren Band-Existenz!


Das limitierte Digipak dieser Veröffentlichung kommt mit toller DVD, welche prall gefüllt ist: Enthalten ist der komplett mitgeschnittene Auftritt der Horde auf dem 2010er Chronical Moshers Open Air Festival sowie ein Trailer, eine siebenminütige Slideshow als auch die komplette Andras-Diskographie. Und sogar mit einem wirklich feinen Band-Poster, welches ins Digipak eingelegt wurde, kann man die Augen zusätzlich verwöhnen - die Beteiligten haben sich also wirklich riesige Mühe gegeben, eine vollwertige Angelegenheit hinzubekommen.


9/10 Punkte


© Markus Eck (15.10.2010)




„Warlord“ CD
(Einheit) - Monsters and Critics - November 2010 - 4,5/5 Punkte


Ich glaube, über die Band Andras an sich muss man heute kaum noch ein Wort verlieren. Immerhin besteht die Kombo aus dem Erzgebirge jetzt schon seit 1994, veröffentlicht dieses Jahr bereits ihr sechstes Album und gehört zu den ältesten Pagan Black Metal-Bands in den deutschen Landen. Doch bei der Besetzung hat sich in der Zeit viel getan. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch Gründungsmitglied und Gitarrist Nightsky übrig geblieben. Bereits 1997 verließ Mitbegründer Lord Asmoday, seines Zeichen Drummer, die Band und mit den sämtlichen Wechseln bei den Gitarristen und Schlagzeugern brauch ich erst gar nicht anzufangen.


Doch ein Wechsel war prägend für Andras: Im Jahr 2000 trat Sänger, Gitarrist und Bassist Black Abyss bei Andras aus, seinen Platz am Mikro übernahm Ecthelion, der mit sich einen Wandel der Band brachte. Denn einst spielten Andras finsteren Black Metal mit „düsteren“ Texten, doch mit neuer Stimme vollzog sich nun gänzlich der Wandel zu epischen Kompositionen, mehr Clean Vocals und heimatlichen Texten über das Erzgebirge.


In die Reihe der Vorgänger „…Of Old Wisdom“(2005) und „Iron Way“(2008) gesellt sich nun auch das neuste Werk „Warlord“. Im Großen und Ganzen ähnelt es sehr dem 2008er Album: geradlinige Drums, harte Gitarrenriffs und Ecthelions Vocals dominieren den Klang dieses Werkes. Bis auf wenige Ausnahmen ist Schlagzeuger Shardik im Daueraufsatz, nur in den ruhigen Passagen, in denen auch öfters mal zu Akustikgitarren, die im starken Gegensatz zu der sonstigen Gitarrenarbeit stehen, gegriffen wird, wie im Schlusslied „Potrait/ Nemesis“, rückt er in den Hintergrund oder ist gleich gar nicht zu hören.


Im Ganzen ist „Warlord“ immer wieder versehen mit Midtempo-Passagen, die dem Album zu dem hymnischen und epischen Eindruck verhelfen, den es eindeutig besitzt. Hierzu tragen auch eindeutig die zurückhaltenden Keyboards und der hintergründige, diesmal stark ausgebaute Chorgesang, der auf seine Art dem Ganzen etwas Bedrohliches und Majestätisches verleiht. Aber auch die Clean Vocals, die einen Kontrast zu den düsteren Growls bilden, tragen ihren Anteil dazu bei, denn die vibrierende, tiefe und kehlige Stimme von Ecthelion klingt nahezu rühmend. Diese Stimmlage kommt gerade in den balladenhaften, epischen Stücken, die einen guten Anteil des Albums bilden.


„Warlord“ ist wohl der passende Titel für diesen Silberling, denn niemand anderen preisen Andras‘ bei einer Spielzeit von gut 55 Minuten in ihren neun Tracks, die bis auf zwei in englischer Sprache gehalten sind. Epischer und rühmender Heathen Metal vom Feinsten bleibt da nur noch zu sagen! Ein Kauf steht außer Frage, bleibt nur noch die Frage, ob normale Albumversion oder das Digi-Pak plus DVD?


4,5/5 Punkte




„Warlord“ CD
(Einheit) - Whiplasher (AT) - November 2010 - 7/10 Punkte


Eine der allerersten deutschen Black/Pagan Formationen haben ein neues Album herausgebracht. Andras vereinen Black und Pagan Metal zu einem genialen Gemisch und herausgekommen ist „Warlord“, ihr bereits 6. Studioalbum. Gegründet wurde die Band einst 1994 von Gitarrist „Nightsky“ und Drummer „Lord Asmoday“ und veröffentlichte gleich darauf ihre erste, legendäre Demo „The True Darkness“. Nach 16 Jahren, und einigen Line Up-Wechsel, beweisen Andras, dass sie es noch immer drauf haben. Jetzt gibt’s feinsten Heathen Metal.


Los geht’s mit dem Song „Eye of the Seer“. Epische Synths dröhnen einem entgegen, gemischt mit langen Gitarrenriffs und den Growls und Geschreie von „Ecthelion“. Zu Beginn ein wirklich genialer Song mit epischen cleanen Gesang zu dem barbarischen Grunzen.„Heathen Vengeance“ heißt ihr nächster Song. Nach einer Minute durchzogenen Black Metals beginnen auch schon langsam der Pagan-Einfluss und die kommenden Screams. Schwarz Metaller werden in dem Song wohl ihren Lieblingstrack der Scheibe finden.


Der Titeltrack des Silberlings „Warlord“ ist ihnen wahrlich gut gelungen. Gut ausgewählte Riffs verbunden mit den hämmernden Drums von „Shardik“, ergeben mörderischen Heathen Metal. Einer der besten Songs der Scheibe. Des Weiteren sticht noch das Lied „Schwertgenossen“ heraus. Anfangs mittelalterliche Klänge, wie aus den alten Filmen, doch nach wenigen Sekunden wieder heidnischer Black Metal. Dieser Song ist regelrecht geprägt von Epic und siehe da, sogar ein kurzes Solo findet man darin.


Nach „Bastion Felsenheim“ kommt der acht-minütige Abschlusssong „Portrait/Nemesis“. Anfangs lange Akustikklänge und Synths. Nach einigen Minuten ertönen wieder die E-Gitarren und das betäubende Schlagzeug mit langsamen und langen Klängen. Ein gelungenes Ende!


Fazit: Andras hat mit „Warlord“ ein recht gutes Album herausgebracht. Mit 9 Songs und einer Laufzeit von 54:44 Minuten ein beachtliches Werk. Jedoch ähneln sich einige Tracks bzw. haben die gleichen Riffideen und werden darum schnell langweilig. Dennoch werden Fans von Gernotshagen, Primordial und Co ihre Freude darin haben.


7/10 PUNKTE




„Warlord“ CD
(Einheit) - Pavillon 666 (FR) - November 2010 - 9/10 Punkte


La guerre est déclarée! Après avoir traversé les chemins enneigés d' "Iron Way", les allemands ont décidé de livrer bataille, cette année même avec "Warlord". Si le groupe a déjà achevé de nombreuses quêtes au cours de ses seize années d'existence, l’heure de la gloire n'a pourtant pas encore sonné.
Quelques remaniements de troupe plus tard, le quintet semble avoir trouvé la sagesse et la maturité pour conquérir enfin la scène Black Paganique... En avant toute!


Bon, je ne vais pas faire durer le suspense très longtemps... Dix titres, que dis-je? Une vague de froid et d'inspiration va nous recouvrir, alors prenez garde! L' invasion commence avec "Eye Of The Seer". Fort, puissant, très émotionnel et épique, ce premier titre donne lieu à des riffs glacials, des nappes atmosphériques. En un peu plus de sept minutes, nous passerons par des passages acoustiques, de multiples changements, et un chant parfaitement modulé par Ecthelion. Le chef d'œuvre de l'album se termine déjà... Impossible de passer après une telle ouverture? Si c'est possible, "Heathen Vengeance" prend la suite, dans un style plus brutal mais tout en restant mélodique. Pas de redondance donc, ce qui est plutôt une bonne nouvelle. Très rythmé, ce deuxième morceau enchaîne les blast et autres variations de tempo de manière impitoyable. Les malmenations de Shardik se voient accompagnées par un chant enragé, le tout dans une atmosphère ultra-symphonique. S'éloignant du flot de haine déversé par son prédécesseur, l'introduction acoustique de " Flag Of Decline" nous annonce la venue d'une ballade. Adversarius impose des notes atmosphériques, noyées par des riffs "heavy black". On assiste à nouveau à l'alternance de chant clair (grave et chaud) sur le refrain aérien, et de chant black sur les accélérations. Une plage instrumentale formée par un clavier cristallin et quelques accords ronflants donnent une allure progressive à cette piste qui s'achève par le grondement d'un orage. Le titre éponyme, très entraînant et saccadé, nous vaudra encore quelques changements intempestifs. Oscillant entre un mid-tempo fédérateur (idéal pour mettre de l'ambiance à la taverne) et des blast, renforcés par des mélodies vicieuses. Le chant écorché sera remplacé à la fin par une montée symphonique majestueuse.
Une conclusion pareille ne laissait présager un tel changement de style. Bien que la transition soit surprenante, arrivé à mi-parcours, le moment est finalement bien choisi. Un nouveau souffle arrive donc avec "Bastards Forward". Ce démarrage "Thrash/Black" très rapide et incisif sera vite agrémenté par quelques sonorités industrielles. Quelques mélodies et soli "black'n'roll" viendront s'y greffer, complétant ainsi le morceau le plus court mais aussi le plus direct de l'album.
Cette petite pause nous ayant écarté du "Black Symphonique" pendant quelques temps, nous voilà égarés. Mais c'était sans compter sur la venue de "Schwertgenossen", qui nous ramène aussitôt en terrain connu. Le jour se lève sur le champ de bataille, et de belles mélodies héroïques nous attendent... Pagan, mélodique, entrecoupé par des parties "heavy Speed" dignes d'un "Mirror of madness" interprétées par le nouveau duo Nightsky/Kerberus. Ou encore des roulements de batterie annonçant quelques tapping... Bref, une piste très revigorante, qui sent bon le froid!
Heureusement que nous avons fait le plein d'énergie car l'heure est grave. Le temps s'est assombri avec "In Oblivion". Un down-tempo lourd et maladif s'installe. Une voix plaintive et déchirante, une sphère hautement dépressive nous fait basculer dans un trou noir... Puis, après un voyage au cœur des ténèbres, le chant comme les instruments reprennent vie en nous redonnant au passage du chant clair et un solo très mélodique, avant de retomber à nouveau dans une ère tragique. Cette construction en dents de scie s'achève par une rythmique étouffante portée par un solo désespéré.
Mais nous n'avons pas encore fini notre descente infernale, car dans une veine "True Black", l'introduction de "Bastion Felsenheim" nous emporte à son tour. Blast et vocaux écorchés de rigueur, mais aussi quelques mélodies "heavy black" et des parties "Pagan/black" symphoniques. Ce bon petit mélange surgit tout juste avant l'épilogue... "Portrait / Nemesis". Voici donc l'ultime piste de cet album, séparée en deux parties. Quelques notes acoustiques résonnent et se répètent dans une atmosphère froide, intrigante, empreinte d'une grande solitude. Une voix lointaine et isolée déclame quelques mots au milieu de ce brouillard épais.
Puis, un changement d'ambiance radical s'effectue. Nous voici revenus à des riffs rapides, glacials, épiques. Assez proche de l'atmosphère du premier titre, sans grande originalité donc, mais cette deuxième partie nous offre tout de même de nombreux changements en très peu de temps. Pas de fin spectaculaire non plus, rien de démonstratif, pas de démesure, à l'image des autres compositions de "Warlord". Et puis, après tout, ce dernier morceau s'enchaînant parfaitement avec les premières notes de l'album... Pourquoi s'en priver? Passons ce dernier opus en boucle!


Cet album vous transporte...
Masterisée par Dan Swanö, cette excellente production garde toutefois une aura mystérieuse, presque inaccessible. Ici, le "Pagan Black" n'est pas ostentatoire, il est mature, inspiré, profond et surtout très riche. Certaines transitions risquées peuvent surprendre à la première écoute, mais celles-ci s'apprivoisent très rapidement, de même que cette opposition récurrente entre la brutalité et l'émotion. ANDRAS signe un petit bijou du genre avec "Warlord". Vous savez désormais quoi emporter lors de vos prochaines escapades hivernales...


9/10 POINTS




„Warlord“ CD
(Einheit) - FFM Rock - November 2010 - 5/5 Punkte


Dass man sich auf ANDRAS verlassen kann, haben sie in der Vergangenheit bewiesen und auch mit dem neuen Album "Warlord" gibt es rein gar nichts zu meckern. Den Anfang macht "Eye of the Seer", das mit seinem hymnischen und bombastischen Keys von Adversarius und den griffigen Riffs von Count Damien Nightsky und Kerberus für mächtig Atmosphäre sorgt, aber auch die Black Metal Wurzeln kommen zum Tragen, wenn Drummer Shardik hier und da mal zum Blast Angriff aufruft. Was sich richtig geil bei ANDRAS macht ist der variable Gesang von Ecthelion, denn hier kriegen wir harsche Screams genau so geboten wie gefühlvollen, kräftigen und klaren Gesang. Die sanften und akustischen Passagen betten sich da perfekt ein und dann geht es wieder in diesen herrlichen Bombast über. Mit wütender Aggression und rasend geht es in der Hauptsache in "Heathen Vengeance" zu, eine richtig brutal geile Nummer, wonach zu Beginn von "Flag of Decline" ersta mal wieder sanfte und akustische Klänge ertönen. Dann wird es wieder hymnisch, gespickt mit herrlichen Melodiebögen und auch ein paar gekonnten Blastausbrüchen geht es dann weiter, wo aber immer dieser verdammt gute, abwechslungsreiche Gesang im Fokus steht. Der Titelsong ist ein Mix aus brutalem Geballer und Pagan Metal, der, wenn es von ANDRAS vermischt wird, explosiv wie Dynamit ist. Der Wechsel aus Mid Tempo und Geprügel hätte man nicht besser treffen können. Am Anfang von "Bastards Forwards" klingen die Herren aus dem Erzgebirge ein wenig nach Thrash und auch das steht ANDRAS perfekt zur Brust, vor allem, wenn sich knüppelnde Parts hinzugesellen, die einem vom Hocker reißen und einen sich dazu auch noch ein ruhiger Mittelpart gesellt. Mit den "Schertgenossen" gibt es Black Metal artige Raserei, aber auch die epischen Pagan Elemente sind hier in sensationeller Form eingebaut, so dass auch dieser Track ein wahres Highlight darstellt. "In Oblivion" wird etwas düsterer und schleppender angegangen, hat so einen leicht verzweifelt klingenden Charakter und durch die Growls schielt der Song auch ganz leicht in den Death Metal, dazu düstere Key Parts, hämmernde Drums und eine Prise Bombast, stark. Mit der "Bastion Felsenstein" werden die Black Metal Fans wieder ihre Ohren offen haben, denn mit wahnsinnigem Gebolze begeistern ANDRAS erneut mit aggressiver Art, aber auch hier schaffen sie es locker, der Abwechslung keinen Abbruch zu geben. Am Ende ist "Portrait / Nemesis" mit seinen instrumentalen Klängen und den Sprachpassagen fast schon als Outro zu sehen, doch dann nehmen ANDRAS noch mal das Zepter in die Hand und bieten uns erstklassigen Pagan Metal, der am Ende noch mal einen rasenden Ausbruch hat und ein Hammer Album beendet. Ich bin von ANDRAS total begeistert, dieses Album ist ein Brett und darf in absolut keiner Sammlung fehlen.


5/5 PUNKTE




„Warlord“ CD
(Einheit) - Rock Hard - November 2010 - 8/10 Punkte


Der „Iron Way“ war steinig, aber lohnenswert: Aus belächelten Black-Metal-Dilettanten wurde über viele Entwicklungsschritte und Besetzungswechsel eine majestätische, stolze Heidenhorde. Ihre schwarzen Wurzeln betten die Sachsen nun in melodisch ausgefeilte Kompositionen ein (´Heathen Vengeance´, ´Bastion Felsenheim´). Der Titelsong thrasht, das epische ´In Oblivion´ doomt. Starke Keyboardpräsenz unterstützt die Clean- und Leadgitarren als Atmosphäreträger, raubt ihnen aber nicht die Melodiehoheit. Ecthelions häufige Vintersorg- und seltenere Nattvindens-Gråt-Anklänge im Klargesang sorgen zusätzlich für Abwechslung. ´Flag of Decline´ bringt das Wechselspiel aus musikalischer wie stimmlicher Aggression und balladeskem Liedgut vortrefflich auf den Punkt. Die Erstauflage enthält eine Bonus-DVD inkl. Grave-Digger-Cover.


Björn Thorsten Jaschinski


8/10 Punkte




„Warlord“ CD
(Einheit) - Legacy Nr. 69 - Oktober 2010 - 10/15 Punkte


Der Weg vom reinen Black Metal, hin zu einem etwas mehr folkigen Metal hat sich über die Jahre sicherlich angedeutet. Ganz bewusst wurde dies bei den Vorgängerscheiben „...Of Old Wisdom“ und „Iron Way“, welche viele neue Trademarks aus diesem Genre mit einfließen ließen. Diese Wandlung ist den Sachsen aber geglückt, denn ihre Musik wirkt nun viel belastbarer und ist trotz mehr Melodie viel energischer. Dies trifft auch auf „Warlord“ zu, dem neuesten Streich. Die Vergleiche zu Vintersorg werden sie sich weiterhin gefallen lassen müssen, denn gleich im ersten Song ´Eye Of The Seer` wird der kräftige Gesang im Vintersorg-Style angewendet. Aber wenn man solch eine schöne männliche Stimme hat, dann darf, nein muss, man diese auch einsetzen. Musikalisch bleiben sie auf der Schiene, die sie beim Vorgänger eingeschlagen haben. Aus diesem Grund ist das neue Album allerdings zu berechenbar. Man erwartete sicherlich keinen erneuten Stilwechsel, aber sie Songs ähneln den Stücken vom Vorgänger zu sehr. Zwar agieren sie auf recht hohem Niveau, aber es fehlt der frische Wind. Genug Mut zum Risiko hatten sie ja indes schon in der Vergangenheit bewiesen. Der schon erwähnte Opener, sowie u.a. ´Flag Of Decline` sind im Midtempo-Bereich beheimatet, haben aber immer wieder Ausflüge in schnellere Gefilde. ´Heathen Vengeance` mutiert trotz Startschwierigkeiten zu einem herrlichen Gebolze, während ´Bastards Forward` mit einer verdrehten Gitarren-Melodie auch gut austeilt. Insgesamt keine schlechte Platte, mit vielen Feinheiten und abwechslungsreichen Parts.


(RB) 10/15 Punkte




„Warlord“ CD
(Einheit) - Schwarze News - Oktober 2010 - 9,5/10 Punkte


Der Kriegsherr


Mit dem Album … Of Old Wisdom begann der Aufstieg von Andras, mit verschuldet durch den neuen Sänger Ecthelion. Man wandte sich im Bandkonzept etwas von den Black Metalwurzeln ab und besann sich auf seine Heimat, das Erzgebirge, als neues Thema und Haupteinfluss. Auch der Nachfolger Iron Way wusste sich gut in das neue Konzept einzufinden, doch haben Andras auch das dritte Album der neuen Ära qualitativ auf dieses Niveau heben können? Lest weiter!


In den frühen Anfangsjahren brachten Andras recht umstrittene Black Metal Alben raus, die wohl eher dem Durchschnitt zuzuordnen waren und so zogen sie auch kaum Aufmerksamkeit auf sich. Alles änderte sich Schlagartig im Jahre 2005 als das erste Studioalbum mit dem neuen Sänger Ecthelion erschien. Mit originelleren Riffs und der (fast!) einzigartigen Stimme verdienten sie sich schnell szeneinternen Ruhm und ihren recht beeindruckenden Beinamen die deutschen Vintersorg. Seit dieser Zeit änderte sich nicht viel und der Aufstieg von Andras scheint unaufhaltsam fortzuschreiten.


Wer die Vorgängeralben kennt braucht eigentlich gar nicht weiterlesen, sondern kann direkt zu den Einheits-Produktionen gehen und das Album bestellen, denn falsch machen kann man hiermit nichts. Für alle anderen gehen wir nach diesem Pseudopromotext (der aber dennoch aus tiefster Überzeugung stammt!) jetzt aber auch schon auf das hier vorliegende Werk Warlord ein.


Vom Label als Heathen Metal betitelt steckt hinter Andras viel mehr Pagan Black Metal mit progressiven Elementen. Auch wenn man von den Titeln in die Irre geführt werden könnte, wird auf dem Album ausschliesslich englisch gekeift und gesungen. Seit dem Erfolg von … Of Old Wisdom verfeinern Andras ihr Erfolgsrezept immer weiter und so wird auch hier sehr viel Wert auf die Atmosphäre, die Instrumentierung und vor allem auf die Vocals gelegt.


Wie man schon am Genre erkennen kann sind die Songs eher im Hightempobereich angesiedelt und die Riffs sägen sich somit auch recht gut in den Gehörgang. Recht untypisch ist hingegen der dezente Einsatz des Keyboards, das im Mischverhältnis die Atmosphäre zwar wunderbar unterstüzt, sich aber nicht störend in den Vordergrund drängelt. Dies wurde sicherlich mit Bedacht so gewählt, wird doch das Hauptaugenmerk auf den unglaublichen Gesang von Frontmann Ecthelion gesetzt, doch nicht nur dieser fällt positiv auf, auch die Bassspuren sind ausserordentlich gut gelungen… und das ohne Basser im Line Up! Durch die gewisse Progressivität schaffen Andras es in jedem Song einen guten Spannungsbogen zu erzeugen und bieten reichlich Abwechslung.


Trotz diverser Ähnlichkeiten zu anderen Bands (z.b. Bal-Sagoth im Track Heathen Vengeance oder natürlich die obligatorischen Vintersorg-Ähnlichkeiten) behalten Andras ihre Eigenständigkeit und die 54:44 Minuten Spieldauer wissen zu gefallen. Einziger Kritikpunkt wären hier wohl die teilweise immernoch recht schwachen Growls, die aber durch den schon vielfach gelobten Clean Gesang nicht sonderlich störend auffallen, und die teilweise etwas ungünstige Produktion.


Fazit: Eigentlich bräuchte man viel mehr Worte als in ein Review passen um dieses wunderbare Werk von Andras angemessen beschreiben zu können. Die Vielfalt zwischen unglaublich melodischen Songstücken hin zu den schwärzeren Passagen ist einfach grandios. Die Kritikpunkte sind so marginal, dass man Liebhabern des Genres eigentlich nur eine Kaufempfehlung aussprechen kann. Wer … Of Old Wisdom und Iron Way mochte wird auch von Warlord nicht enttäuscht sein, wer es bisher nicht kannte sollte zwingend reinhören!


Wertung: ( 9,5 / 10 PUNKTE )




„Warlord“ CD
(Einheit) - Totentanz - September 2010


Andras sind eine der dienstältesten Pagan Black Metal-Bands aus deutschen Landen überhaupt. Sie existieren bereits seit 1994 und legen mit "Warlord" bereits ihren zehnten Silberling zur Diskussion.
Die in dieser langen Phase der Existenz gesammelte Erfahrung hört man der Truppe um Gründungsmitglied und Gitarrist Count Damien Nightsky auch an. "Warlord" ist packend komponiert und in Szene gesetzt. Stücke wie "Heathen Vengeance", "Bastion Felsenheim" oder "Flag Of Decline" sollten die Herzen der Pagan-Fraktion im Sturm erobern können. Glücklicherweise verzichtet das Quintett auch weitestgehend auf kitschige und flächendeckende Wikinger-Tröten-Samples, setzt diese (wenn überhaupt) nur akzentuiert ein und konzentriert sich sonst hauptsächlich auf das eher "hässliche" Antlitz der Musik: Nämlich rasende Gitarrenriffs, Schlagzeuggewitter und fieses Gekeife. Gelegentlich lockern ruhige Passagen, Akustikgitarre oder epischen Chöre das Geschehen auf. "Warlord" ist eine Vollbedienung für alle Pagan Black Metal-Fans geworden und krönt das bisherige Schaffen der alteingesessenen Band aus dem Erzgebirge.




„Warlord“ CD
(Einheit) - EMP Winter 2010-2011 - September 2010


„Warlord“ der brandneue starke Albumschlag bietet herrlich hymnischen Heathen Metal, der mit gar übermenschlicher Hingabe TOP gespielt wird.


EMP Redaktion:


Ach, wie überaus selten ist das doch geworden: Eine bereits seit vielen Jahren musikalisch aktive als auch unverwüstliche Horde aus dem heidnischen Black Metal-Areal, liefert ein neues Album, welches sämtliche über die Zeit erworbenen Tugenden und Stärken gebündelt vereint. Doch für die Überzeugungstäter und Vollblutmusiker Andras, die ihre Band bereits 1994 (!) im Erzgebirge gründeten, scheint das gar nichts Besonderes zu sein! Denn „Warlord“, der brandneue starke Albumschlag, weist die Beteiligten um den vielfältig fähigen Ausnahmevokalisten Ecthelion als verdammt kompetenten Spezialistenhaufen aus. Genau, der unbeirrbare Fünfer breitet sein ganzes Können vor den Fans aus und gespielt wird auf „Warlord“ zudem mit gar übermenschlicher Hingabe. Traumhaft: Der gleichfalls herrlich furiose als auch löblich durchdachte Heathen Metal, der dafür eindeutig mit übermächtiger Leidenschaft so glutvoll geschmiedet wurde, sucht seinesgleichen. Feierlicher Fakt ist auch: Die ganze Liedersammlung ist ebenso überragend hymnisch und (zu)packend wie wunderbar edel und zeitlos und das nach ganzen 16 Jahren Band-Existenz!


(Markus Eck / 29.09.2010)




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frühere
Veröffentlichungen

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