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Sado Sathanas - Reviews

„Opus Diaboli“ CD
(Einheit/BBR) - Oblivion - Juli 2010 - 9/10 Punkte


Während ich mich noch frage, ob Immortal, wie auf dem Flyer angekündigt, überhaupt eine deutsche Antwort braucht und ob man sich damit nicht ins Knie geschossen hat, während ich noch überlege, ob das Schlagwerk einen glücklichern Tag an den Reglern hätte erwischen können, da ergreift mich dieses latinisierte, pechschwarze und durchaus polarisierende Werk unweigerlich mit seinem rhythmusgetrieben, atmosphärischen Sturm, da hat es den Aha-Effekt, auf den man so oft vergebens wartet. Opus Diaboli ist die Art zeitloser Veröffentlichung einer Band, die zwischen der natürlichen Selbstverständlichkeit eines Zufalls und einem hypnotischen Determinismus Platz nimmt. Ich bin verliebt, denn diese Platte hat auch Ecken und Kanten, ist nicht immer perfekt, und ja, solch eine Schönheit kann nur vor dem Hintergrund leichter Asymmetrien überhaupt erst entstehen. Man mag es auch eine Landestypische Geschichte nennen, etwas was in der Form nur hier entstehen konnte, von Lokalkolorit bis Klassizismus. Opus Diaboli bietet demnach so ziemlich alles, was das Herz begehrt, nicht zuletzt über beachtliche 73 Minuten hinaus. Was braucht es noch große Worte? Hier haben wir eine Scheibe für Kenner mit dem Zeug zum Dauerbrenner, genau das, was man sich immer wieder anhören kann und während man sich immer wieder auf ein Neues über die gleichen Sachen und Momente freut, auch noch gelegentlich neues entdeckt.


9/10 – MG




„Opus Diaboli“ CD
(Einheit/BBR) - PowerMetal.de - Januar 2010 - 8/10 Points


Cooler Old-School-Stoff mit düsteren Melodie-Einsprengseln


Dresden, Winter 2010. Das Werk des Teufels nimmt die Menschheit in Beschlag. Hass und Dunkelheit entströmt den schwarzen Ritzen, die sich vom kalten Schnee abheben. Inmitten der kalten Hölle stehen sechs Musiker und entlocken ihren Instrumenten epische, aber diabolische, teils melodische, öfters aber rasende und teils traurige, zumeist aber bösartige Töne, kredenzt mit einem wunderbaren Keifen von Omoziakk, einem in aller positiven Lesart geschriebenen, klassischen Black-Metal-Sänger.


Man hört der Band an, dass sie in den Neunziger Jahre gegründet wurde, denn das Konzept der Band ist Old-School-Black-Metal mit epischen Momenten, teils durch erhabenes Riffing, teils durch verhaltene Keyboard-Arrangements kreiert. Bitte, bleiben Sie sitzen, gehen Sie nicht weg, die Rede ist nicht von modernem Melodic Black Metal, sondern allenfalls alten DIMMU BORGIR. Das macht das Albu verdammt stark und wird durch jene Momente, in denen SADO SATHANAS eine pagan-epische Tradition bemühen, noch verstärkt. HELHEIM in früheren Zeiten seien dann das adäquate Pendant.


Auch wenn man das Siegel der Neunziger und damit die Elemente des klassischen Black Metal zu jedem Zeitpunkt des Albums heraushört, können sich die Dresdner ein gewisses Maß an Eigenständigkeit bewahren. Das liegt in großen Teilen an dem Gefühl, mit dem die Band an das Songwriting herangeht. In sich geschlossen, ist es leicht möglich, sich in die dunklen Sphären der Musik einzufinden und das Spektrum der endzeitlichen Emotionen mitzugehen. Nur, um dann rechtzeitig von einerseits erhebenden, andererseits gerade in ihrer astralen Leichtigkeit, durchsetzt von blutigen Schlieren, final unterzugehen.


Die Dimension der Geschwindigkeit ist eine weitere, die dem Album sehr gut tut: Langgezogene, fast mantrenhafte Parts wechseln sich mit Hidh-Speed-Passagen ab, reißen entweder mit oder zerschmettern einen auf dem Boden der eigenen Alpträume. Wenn sich schließlich die Lead- oder Sologitarre über das Black-Metal-Gestirn zieht, ist der Gipfel der Atmosphäre in greifbarer Nähe. Erwähnenswert ist schlussendlich noch, dass alle Texte der Band auf deutsch abgefasst sind, so dass sich der geneigte Hörer auch die letzte blasphemische Spitze auf der Zunge zergehen lassen kann.


Fazit: Die Gründung in den Neunzigern sagt eigentlich fast alles über diese tolle Dresdner Black-Metal-Kombo aus. BLUT AUS NORD veröffentlichten im Jahr 2009 ein vielleicht variableres und damit etwas stärkeres Album, doch SADO SATHANAS schlagen nicht nur in eine ähnliche Kerbe, sondern bieten mit deutlich über einer Stunde Songmaterial eine Fülle an Stoff für den gierigen Black-Metal-Junkie der alten Schule. Wenn auch der Spannungsbogen nicht über die gesamten 16 Songs gehalten wird, haben SADO SATHANAS dennoch ein episches Werk erschaffen. Anspieltipps: Menschenopfer, Winde über Ödland


Note: 8.0 / 10

Julian Rohrer, 23.1.2010




„Opus Diaboli“ CD
(Einheit/BBR) - Xtreem Music - Dezember 2009 - 8/10 Points


SADO SATHANAS, son una formación alemana, que tras practicar en sus inicios un Black con tintes Death Metal, ahora se decantan por un Black Metal crudo con fragmentos épicos. Sus letras están influenciadas por los trabajos de gente como Aleister Crowley, Friedrich Nietzsche y Niccolo Machiavelli.


"Opus Diaboli", llegará a nosotros a finales de enero del 2010, de la mano de Black Blood Records, un subsello de la discográfica alemana Einheit Produktionen. Este es su primer larga duración, que pese a llevar en activo desde 1996, tan sólo cuentan en su haber con este "Opus Diaboli", en lo que trabajo completo se refiere. En todos estos años, han estado trabajando en un Split junto a PRAISIN, las dos demos "Vernichlungsschlag" y "Bellum Omnia Versus Omnes" y un recopilatorio, estando presentes varios de los cortes de estos trabajos en "Opus Diaboli".


Tras una intro, el primer trallazo con el que nos asestan directamente en la cara es "Herrschaft", una mezcla de ritmos muy rápidos, alternados estos con otros mucho más lentos, además de unas voces Black hirientes y unos teclados sinfónicos, siendo estos los que dotan de ese toque épico al álbum. También encontramos temas más a medio tiempo como "Winde Uber Odland", con unos riffs que poseen un sonido muy crudo y guarro, pero muy efectivo al mismo tiempo. "Menschenopfer", alberga unos riffs algo más pegadizos. "T.O.T.H", un corte a cara perro, con voces graves y solemnes y esos teclados majestuosos, que junto a esos riffs crudos, crean un contraste muy bueno. Y así podríamos seguir con todos los temas, aunque si hay uno que define perfectamente el sonido y el estilo de SADO SATHANAS sería sin duda "Apokalipse", que con sus más de nueve minutos de duración, nos regalan momentos a medio tiempo, con los teclados antes mencionados, ritmos rapidísimos con Blast-Beats, melodías, voces agresivas, etc..., en todo momento creando un contraste genial.


En resumidas cuentas, estos germanos nos obsequiarán con un trabajo crudo y agresivo, con momentos más calmados, todo en un ambiente majestuoso dado por los teclados, alternados con unos riffs guitarreros crudos a más no poder. Una muy buena forma de buscar el equilibrio en las canciones. Un buen álbum sin duda!! 8/10 POINTS




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