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Festival-Reviews


www.ragnaroek-festival.com - 2009 Reporte


Eine mir bis dato unbekannte Band aus dem Erzgebirge sollte dann DIE Überraschung des Festivals darstellen: ANDRAS
Die Jungs boten feinen, melodischen Blackmetal, welcher den Zuhörer bisweilen an eine Mischung aus Primordial und Dimmu Borgir erinnerte. Besonders hervorzuheben sind die schönen Klargesangspassagen, lustiger weise erinnert die Stimme des Sängers ein wenig an die des Crash Test Dummies Frontmannes. Sehr gefällig…


(www.moremetal.org)


Pünktlich zu Andras war ich dann wieder in der Halle um Tag 2 des Weltunterganges nicht zu verpassen. Mit der Bandgründung im Jahre 1994 gehören Andras aus Sachsen wohl zu den Urgesteinen aus diesem Genre. Überrascht war ich dann, auch eher ältere Sachen aus dem Black- Metal- Bereich auf die Ohren zu bekommen. Ich kannte nur die neueren Sachen und war dank unzureichender Recherche vor dem Konzert reichlich überrascht. Dennoch positiv. Die raue Stimme, die sehr tiefen Growls, die melodiösen Parts. All das weiß zu gefallen. Die Zugabe war dann wohl eine völlige Überraschung, auch für eingefleischte Fans. Da gab es nämlich „Heavy Metal Break Down“ von Grave Digger zu hören. Nach diesem doch überraschenden Abschluss verließen die Jungs die Bühne.


(www.sheol-magazine.com)


The early hour does not deter Andras from creating a dark atmosphere as they perform a consummate set led by Ecthelion who proves himself a talented vocalist, singing of warriors, betrayal and the homeland (in their case, Saxony). They play symphonic black metal, yet not black metal in the traditionalist sense. Although they have been together for more than ten years, they have had a fairly quiet discography, but perhaps they will now slowly gain exposure with their latest album, 2008’s ‘Iron Way’.


(www.sheol-magazine.com)


Andras

Die Erzgebirgler waren mir bis dahin gänzlich unbekannt. Für mich folgten die bisher geilsten knapp 40 Minuten an diesem Wochenende. Ihre Musik vereint Folk, Pagan und Melodic Black zu einem wirkungsvollen Cocktail. Mal aggressiv, voller Power, dann wieder episch, hymnenhaft mit sehr schönen Melodien. Die Songs bleiben durch die klugen Breaks spannungsgeladen und haben absoluten Wiedererkennungswert. Dieser wird natürlich auch durch den Gesang des Frontman Ecthelion. Leute, ein solches Organ habe ich seit langem nicht mehr gehört. Die tiefe Stimmfarbe kommt bei den cleanen Vocals ebenso so gewaltig zur Geltung, wie in den heftigen Growlparts. Also Leute, von mir bekommt ihr für den Auftritt die volle Punktzahl! Verstehen kann ich nicht, warum ich Euch nie zuvor gesehen bzw. gehört habe. Na ja, das wird sich ändern! Derweil ist der erste Crowdsurfer unterwegs. Leider fehlte in dem Moment ein wenig die Aufmerksamkeit der Security, denn er fiel ziemlich unsanft in den Fotograben. Zum Glück ist nichts weiter passiert.


(www.hardharderheavy.de)


Andras aus dem Erzgebirge zählten für mich dann zu den Highlights des gesamten Festivals. Ihre Mischung aus Pagan und Black Metal war doch sehr fett, hart, aber dennoch melodiös gemacht. Besonders Sänger Ecthelion setzte die Glanzpunkte mit seinen abwechslungsreichen Vocals. Besonders die cleanen Passagen erinnerten an Vintersorg zu seinen besten Zeiten. Ganz stark gemacht!! Mit ''Iron Way'' hat die Band ein wirklich tolles Album am Start. ''Spellbreaker'' war der beste Song der Setlist. Einfach nur Top! Als abschließenden Song gab es die Interpretation von Grave Digger's ''Heavy Metal Breakdown''.


(www.pommesgabel.de)



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frühere
Veröffentlichungen

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