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Grabak

 


Gegen Ende 1995 beschlossen die Musiker von FFF und Hecatomb eine gemeinsame band zu gründen. Auf der Suche nach einem passenden Namen, einigte sich die Band auf „Grabak“, den Namen der Schlange die unter der Weltesche Yggdrasil lebt.


Damals noch mit Keyboardunterstützung durch K. Müller gingen Grabak 1997 zum ersten mal gemeinsam ins Studio u ihr einziges Dem aufzunehmen, welches im Untergrund für sehr gute Reaktionen sorgte.


Während die Band auch live mit einer intensiven Show zu überzeugen wusste, gingen die Musiker daran neues Material zu schreiben, welches letztlich auf CCP Records veröffentlicht wurde. Der Titel des Konzeptalbums ist „Der Prophet des Chaos“ welches 1999 den nächsten Meilenstein der Bandgeschichte markierte.


Im darauffolgenden Jahr verließen K. Mueller und A. Feder die Band. C. Badtke ersetzte beide erfolgreich und war von nun an für die Gitarrenarbeit mitverantwortlich. Er ergänzte das bereits fertige Material um seine persönliche Note und sorgte dafür, dass „Encyclopaedia Infernalis“ im Jahre 2001 veröffentlicht werden konnte und kaum Zeitverzug entstand, der durch den Weggang oben genannter Musiker durchaus möglich gewesen wäre.


Grabaks drittes Studioalbum “The Serpent within Paradise” wurde 2003 veröffentlicht. Erneut unter der Regie von C. Prellinger in Linz aufgenommen, waren die Reaktionen vielfältig. Manche begrüßten die Entwicklung, anderen war die musikalische Umsetzung von „Encyclopaedia“ angenehmer. Trotzdem war das Drittwerk typisch für die Band – polarisierend.


Seit dem Ende des Jahres 2004 ist mit S. Schmidt ein neuer Drummer taktverantwortlich. Eine Folge war ein erhöhtes Tempo der Songs, die jedoch im Vergleich zu vorher ein wesentlich breiteres Spektrum abdecken können. Letztlich wurden alle Songs neu strukturiert oder komplett neu komponiert.


Im Juli 2006 lief der Vertrag mit CCP Records aus und Grabak konzentrierten sich darauf, einen neuen Vertragspartner zu finden. So wurde im August 2006 ein Demo aufgenommen, welches diversen Plattenfirmen zur Verfügung gestellt wurde. Den Zuschlag erhielt Black Blood Records, ein aufstrebendes Label unter dem Banner neuer schwarzer Kunst.


Das Jahr 2007 steht vollkommen im Zeichen des kommenden Albums „Agash Daeva“, das vierte der Leipziger Band. Ab 8. Juni 2007 wird dieses „High Speed Monster“ überall erhältlich sein.


Line-Up:

C. Badtke lead guitar
J. Klepel vocals
S. Schmidt drums&percussion
G. Antok bass guitar
A. Recklies distorted bass guitar


www.grabak.de



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frühere
Veröffentlichungen

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