Einheit-Produktionen
Search Sitemap Impressum




Advertisement
Gannahall - Museumsdorf und Seminarzentrum

Walhalla Metal Mag

Trollmusic


Licht erlischt - Reviews

„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Metal Crypt - June 2009


Not much informations were provided with this great promo. All I see is that Erlïscht is a German act comprising a solitary soul, Niklas.


I just reviewed a hyper blasting Symphonic Black Metal disc, so The Narrow Path is a rather relaxing experience. As a matter of fact, the only fast tempos to be heard on this album are in the intro of track #2, "A Passage". Mid paces are the rule on this release; some of the tracks, the last two to be more precise, even use the slow time signature. The Narrow Path is a depressively melodic type of Black Metal, a sub-genre that I enjoy quite a bit. You have on one side those raspy vocals, distorted guitar work and mid to slow movement; on the other, some clean vocals as well as the omnipresent and echoing sound of those clean arpeggios. Not only are those arpeggios adding a nicely melodic touch, but they are also forming a ghostly harmonious presence throughout the album. A few samplings, such as wind for instance, and ambiences are scattered here and there, and I could decipher some keyboards too. All the five compositions presented here are great and worth mentioning. They are mesmerizing and contain a darkly depressive seduction. The sound production might be a bit raw, but combined very well with the above mentioned delicacies to form a high quality recording of melodic/depressive opus of true Black Metal art.


4,25/5 Points




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Metal.de - Mai 2009


Nur Wenigen dürfte das erste musikalische Lebenszeichen von LICHT ERLISCHT bekannt sein. Lediglich 100 limitierte Kopien des Debüt-Tapes „Bergmanden / Pfade aus dem Leben“ gingen seinerzeit über den Ladentisch und auch die wachsende Anhängerschaft von HORN, dem musikalischen Hauptstandbein des Protagonisten Niklas, schien vorliegendes Projekt kaum in seiner Jungfräulichkeit zu berühren. Nun liegt mit „The Narrow Path“ also endlich die erste Full-Length via Black Blood Records auf dem Schreibtisch und in Anbetracht des Tonmaterials läuft auch LICHT ERLISCHT Gefahr, langsam aber sicher aus dem Untergrund hervorzutreten.


Seltsame Geschichte, denn im Grunde wird sowohl musikalisch als auch ideologisch keinesfalls auf gare Kost gesetzt. „The Narrow Path“ wirkt auf den ersten Blick sehr verschroben, weltfremd und eigensinnig, sodass es erst einmal einer ruhigen Minute bedarf um sich mit dieser Platte eingehend zu beschäftigen. In dieser öffnet sich in der Folge ein kleines eigenes Universum, welches in seiner nahezu autistischen Weltabgeschiedenheit dermaßen authentisch wirkt, dass es im gleichen Moment wieder zu implodieren droht. Richtig, wir haben es hier mit Black Metal zu tun, und zwar solchem, welcher gemeinhin mit der ausgelutschten Vorsilbe „depressiv“ beschimpft wird. Nur stellt „The Narrow Path“ die Sachlage eben lange nicht so pathetisch und gekünstelt dar, wie so mancher Genrekollege.


Sinistre Melodieläufe, mal mit einer Akustikgitarre, mal mit verzerrtem Geschreddere inszeniert, paaren sich mit einem rauhen Drumming, welches klingt, als ob es in einer verdammt abgeschiedenen Höhle aufgenommen wurde. Ausflüge in finsterste Funera-Doom-Lager ziehen sich ebenso wie ein roter Faden durch das gesamte Album wie fiese Prügelpassagen. Interessanterweise wird bei genauerer Betrachtung ferner ein Wille zum Experimentieren mit Samples, Soundeffekten oder Stimmlagen deutlich: Straßenlärm, Harfenähnliche Gitarrensounds oder eine Stimme, die neben einer traditioneller Black-Metal-Keife in ihren Klargesangmomenten verdammt an James Hetfield (pardon) erinnert, sind nur ein Auszug der gebotenen Palette.


So bleibt das Album auf eine obskure Art und Weise spannend und übt eine wahrhaftige Sogwirkung auf den Hörer aus. Dies funktioniert zwar noch nicht durch die Bank durch derart reibungslos, dafür ist das Material in manchen Momenten einfach eine Nummer zu verschroben und lässt gelegentlich eine gehörige Portion melancholischer Eingängigkeit vermissen. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei „The Narrow Path“ dennoch um ein starkes Stück Musik, welches vor Allem durch Authentizität besticht.


Punkte: 7/10 (Hysteriis / 17.05.2009)




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Nocturnal Hall - April 2009


 

LICHT ERLISCHT is a one man band hailing from Oslo, Norway. Seeing as most black metal to come out of Norway is usually almost always the best, we shall see how LICHT ERLISCHT stands up to the standards. All instruments, vocals and songwriting are handled by the one and only Niklas. LICHT ERLISCHT also put out a demo in 2007 entitled Schlachtenklang Tonwerk, which was limited to 100 copies on tape. Now that’s old school. Now onward to the brand new release entitled A Narrow Path.


Right from the start, this isn’t your typical black metal. It is slow, grim and totally somber. The first song The Vaultvenurer sets a rather melancholy tone for the album. It carries melodramatic guitar riffing that seems to carry you off into a murky atmosphere. The beat of the drums is a rather slow steady pace. The vocals are grimly growled with a sinister undertone. The next song A Passage speeds up a bit, you could probably head bang to this one. The lead guitar riffing takes over in this song, giving A Passage a rather vibrant kick, until the middle when it slows down and changes form. It always amazes me, these one person bands, how precise in the recording they are without making any musical errors. The recording is quite clear and nearly perfect. My only complaint is that each song is rather long. It can be good for awhile, but then in some parts the song seems to keep dragging on. I really like song four Radiance. Once we get past the trudging entrance, the song seems to radiate to the grimmest depths imaginable. I must commend Niklas on having some of the doomiest black metal guitar riffs ever heard. We end with The Offshore Oaks, with ominous bells tolling and winter winds whispering in the background, I wonder if this song can’t get anymore bleak, and it does. As the guitars roll in like a wave of despair, this music makes you feel that feeling of emptiness and isolation. LICHT ERLISCHT is truly a band for the misanthropic. A Narrow Path is a very good first effort for them. Give them a listen if you are into depressive black metal to the fullest extent.


8/10 Punkte



„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Bleeding4Metal - April 2009


"LICHT ERLISCHT ist der menschlichen Zerbrechlichkeit und dem unvermeidlichen Fall der Menschheit gewidmet". Das ist das Statement des in Oslo ansässigen Mastermindes Niklas "Nerrath" Thiele zu seinem neuesten Betätigungsfeld. Einen passenderen Namen als LICHT ERLISCHT hätte Nerrath (ebenfalls bekannt durch seine Aktivitäten mit HORN) für sein weiteres Projekt nicht finden können. Welches er im Übrigen wieder komplett alleine durchgezogen hat.


Was erwartet einen denn nun auf dem aktuellen Werk "The Narrow Path"? Fünf abgrundtiefe, fast hypnotische Black 'n' Doom Kompositionen, die den Hörer unweigerlich auf eine Reise ins Dunkel entführen; immer weiter, bis alle Hoffnung und alles Licht erloschen sind. Der Opener 'The Vaultventurer' bereitet auf diesen Trip ins Ungewisse vor; er ist dunkel, ambientmäßig und zieht einen mit seinem schleppenden Rhythmus langsam in die Tiefe. Das folgende 'A Passage' hingegen treibt einen zunächst mit urigem schnellen Black Metal Gerumpel vorwärts, nur um dann abrupt in eine gemäßigtere Gangart zu verfallen und schlussendlich erneut loszubrettern. Mit 'Radiance' ist man dann fast am Ziel der düsteren Reise angekommen, welche mit 'The Offshore Oaks' endet. Der Schlusstrack lässt am Ende seltsamerweise fast sowas wie Hoffnung aufkeimen, da hier die Instrumente klarer und die Melodien aufgelockerter klingen.


Wie schon mit den HORN Werken so zeigt sich Nerrath auch mit LICHT ERLISCHT sehr ambitioniert. "The Narrow Path" ist sicherlich kein einfaches Album, doch je öfter man es sich anhört, desto bereitwilliger lässt man sich diesen schmalen Pfad hinab in die Dunkelheit führen.


7/10 Punkte




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Dirk Wettlaufer - April 2009


LICHT ERLISCHT, das Sideproject von HORNs Nerrath, geht deutlicher härter und frostiger zu Werke als HORN. Episch-melancholischer Black Metal trifft auf bitterkalten, misanthropisch-schwarzen Nordlandstahl, der einerseits extrem eigenwillig und eigenständig, andererseits aber auch grimmig und traditionell genug klingt, um in kampfbewährten nordischen Black Metal Gewässern eifrig Gefangene machen zu können. Die melancholischen Melodien von „The narrow path“ fressen sich definitiv im hintersten Hirnwinkel fest! Mit LICHT ERLISCHT… haben sich Black Blood Records bzw. die mit ihnen verbundenen Einheit Produktionen ein verdammt dickes Ding ins Nest gelegt, welches das Zeug dazu hat, die Black Metal Szene langfristig von hinten neu aufzurollen sowie weitreichende neue Impulse zu geben. Mir fiele auf Anhieb wirklich keine Band ein, die derart misanthrophisch, suizidal und bitter zu Werke geht wie LICHT ERLISCHT… Musikalisch gesehen eine exzellente, zwingende Scheibe! Leider ist der Sound wie auch bei HORN nicht allzu gut. Alles in allem hat das Klangniveau stellenweise gerade einmal Demotape Niveau. Die Gitarren stehen leider weit im Hintergrund, die Drums sind zu erahnen, können sich aber nicht entfalten. Der kreischige, kehlige Black Metal Gesang verliert ebenso ein Stück seine Wirkung, wenn der Sound so pappig klingt, obgleich ja viele Black Metal Hörer auf so einen Sound stehen. Hört man die Scheibe in voller Lautstärke, werden die genannten Schwächen einigermaßen kaschiert und wirken sich nicht mehr so immens aus, was einfach schade ist, denn aus musikalischer Sicht ist die Scheibe wie gesagt einfach fett, mitreißend und neuartig.




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Metal District - März 2009


LICHT ERLISCHT ist zwar in Norwegen beheimatet, allerdings verbirgt sich dahinter Nerrath, der dem einen oder anderen vielleicht noch von HORN im Gedächtnis geblieben ist. Mit HORN hat Nerrath seine ganz eigene Version von Naturverehrung erschaffen, mit einer tiefen Verbundenheit zu seinen westfälischen Wäldern und sich eine Reihe von Trademarks erarbeitet, die HORNs Musik schon bei wenigen Tönen identifizierbar machten. Nun, LICHT ERLISCHT klngt eigentlich genauso wie HORN, nur, dass der Name durchaus passend ist, da hat nämlich jemand die Lichter ausgemacht und nur der im Mondlicht glitzernde Schnee sorgt noch für eine wenig heimelige Dämmerbeleuchtung, die die Welt und das Leben selbst in ein trübes Grau taucht.


Das Soundgewand ist roh und grob, wird oft von den verzerrt schrammelnden Gitarren beherrscht, während das Keyboard sehr dezent im Hintergrund an verträumten Melodien webt, deren Schönheit die Hoffnungslosigkeit der düsteren Songs nur noch mehr unterstreicht. Auch die sehr sparsam eingesetzten cleanen Vocals stellen lediglich einen leisen Aufschrei im ansonsten lethargischen Sterben dar, dem man durch diese düstere Atmosphäre ausgesetzt ist. Der Song "Radiance" ist zu Beginn ein zähflüssiger, minimalistischer Funeral Doom Song, mit wirklich ewigem Abstand einzelner Töne, aber auch, wenn er zur schwarzmetallischen Minimalistik zurückkehrt, bleibt er extrem düster.


Nerraths raue Stimme flüstert melancholisch, meist noch weniger dominant als die hellen Keyboardklänge, ein wenig knurrig klingt er, irgendwo zwischen traurig und wütend, eine heisere Wut, von der Realität des Seins erstickt. Seine kraftvollen Melodiebögen hat er sich als eine seiner Trademarks erhalten, nicht mehr so treibend wie früher, das Aufpeitschende ist der Lethargie und der Depression gewichen, selbst "A Passage so unsave", das zu Beginn an eine wilde Flucht erinnert, erliegt im weiteren Verlauf der alles verzehrenden Hoffnungslosigkeit, deren einzig verbliebener Glanz die Schönheit des Verfalls zu sein scheint. HORN Fans dürfen hier ohne zu zögern zugreifen, und wer auf melancholischen, dunkel- verträumten Black Metal steht, sollte auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.


8,5/10 Punkte




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Metal Roxx - März 2009


Wenn das LICHT ERLISCHT – alles in Dunkel taucht und nur der dunkel-metallische Funke wird durch Nerrath übertragen! „The Narrow Path“ ist wohl eines der besten atmosphärischen Black Metal Werke des laufenden Jahres!


Immer wieder tauchen auch im deutsch-schwarzen Gefilde Leute auf, die sich scheinbar einfach nicht genug Stress in dieser stressigen und hektischen Welt auf die Schultern laden können. Eben einer dieser Herren ist Nerrath, welcher neben seinem erfolgreichen Projekt Horn auch noch bei Hamarr, Chemosh und Hetaeria seine Finger im Spiel hat. Ob der gute Herr nun tatsächlich in der schwarzmetallischen Welt des hohen Nordens (Norwegen) sein neues Zuhause gefunden hat, oder ob das wieder so ein „geschickter“ Imagezug ist, will ich mal nicht beurteilen, aber auf jeden Fall hat er neben den oben genannten Projekten nun ein weiteres unter dem Namen LICHT ERLISCHT ins Leben gerufen und bedient sich dabei der so genannten, mir aber unbekannten Stilrichtung „Funeral Black Metal" und begeistert uns nun mit seinem ersten Album „The Narrow Path“, welches uns atmosphärisch über einen sehr schmalen Pfad führt.


Leider muss ich gleich zu Beginn sagen, dass dieser Pfad auch sehr dünn in seiner Klanglandschaft ist und mir auch die brausenden Winde von „The Vaultventurer" nicht unbedingt den nötigen Druck hervorbringen. Trotz aller Transparenz wirkt aber das Gesamtkunstwerk in sich stimmig und so lasse ich mich von den anfänglich gezupften Akustikgitarren in diese schwarz-atmosphärische Welt treiben und gespannt folge ich den Windungen des Pfades. Nerrath krächzt aus dieser konfus anmutenden Soundlandschaft hervor, alles wirkt etwas diffus, die verzerrten Gitarren treten flirrend in den Hintergrund und lassen somit der anmutigen Akustikgitarre genug Raum im Vordergrund um sich gebührend zu entfalten. Ungeschliffen schön, rau und dennoch rund, kalt und trotzdem mit enorm viel Emotion versetzt führt mich Nerrath seinen Weg entlang in die Dunkelheit, das Licht wird immer schummriger und düstere Zerstörung breitet sich links und recht des Wegesrand aus. Old School Black Metal, welcher sich schleppend in die Gehörgänge bahnt und mit ergreifenden Melodien zu fesseln weiß. Nach mehrmaligem Hören fügt sich auch die Produktion in diesen Klang und alles fügt sich nahtlos ineinander.


Im krassen Gegensatz zu „The Vaultventurer" beginnt „A Passage" mit schwarzmetallischer Raserei, bevor er wieder in das alte, schwermütige Muster hinüber gleitet und somit gewohnte Pfade bestreite, die in meinen Ohren auch weitaus besser zu „The Narrow Path“ passen. Beim dritten Song „Await The Overarching Blow", bei welchem erstmal wieder Gevatter Wind seine Kreise zieht, besticht Nerrath dann mit einem besonders guten stimmlichen Attributen – keifen, röcheln und krächzen kann Niklas Thiele alias Nerrath ja bekanntlich sehr gut, aber wenn er diese in einer umwerfenden Symbiose zusammenwirft, dröhnt sie mehr als nur kraftvoll und ausdrucksstark durch die Instrumentalfront. Auch die beiden letzten Songs „Radiance“ und „The Offshore Oaks“ wissen durchwegs zu gefallen und zu überzeugen.


Eisig, karg und dennoch voller Leben hypnotisieren einen diese beklemmenden fünf Stücke vom ersten bis zum letzten Track. Melancholische Schönheit vereint sich musikalisch mit schwarzer Tristesse und bringen einem Einsamkeit und Vergänglichkeit eindrucksvoll näher. Eine mehr als eindeutige Kaufempfehlung!


Tanja Proissl




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Necroweb - März 2009


Licht erlischt … das Funeral Black Metal Projekt von Nerrath, der bereits durch sein Hauptprojekt Horn bekannt ist, besticht durch extrem schleppende und langsame Songs. Wie der Zusatz "Funeral" bereits erahnen lässt, sind die Hauptthemen der Band der Tod und der Untergang der Menschheit. Das vorliegende Debütalbum "The Narrow Path" folgt der Demo-CD "Bergmanden / Pfade aus dem Leben". Den Hörer erwartet langsamer, depressiver Black Metal, der wohl am ehesten mit Klängen von Bands wie Todessehnsucht oder Dark Endless zu vergleichen ist. Der Klang des Albums "The Narrow Path" ist bewusst dreckig. Die Gitarren sind verzerrt, die Drums klingen dumpf und die Growls sind in den Hintergrund geschoben worde. Das wirkt sich aber keinesfalls negativ auf den Hörer aus, ganz im Gegenteil wird die düstere Atmosphäre noch unterstrichen. Eingeleitet wird "The Narrow Path" durch "The Vaultventurer", einer extrem trägen aber doch mächtigen Nummer, die sich genüsslich in den Kopf des Hörers frisst und dort eine düstere Stimmung verbreitet. Die fast ein wenig heiseren Growls von Nerrath werden sehr gut von den kreischenden Gitarren und monotonen Drums untermalt. "The Passage" dagegen empfängt den Hörer mit hämmernden, deutlich druckvolleren Drums, in die sich schnelle Growls integrieren. Unterbrochen wird das Ganze durch eine fast schon beängstigende Keyboardpassage. Mit dem bedrohlichen Pfeifen eines herannahenden Sturms wird der Hörer von "Await The Overarching Blow" empfangen, bevor Drums und Gitarren das Ganze in die Mid-Tempo Richtung lenken. Hier klingen die Instrumente deutlich klarer, lediglich die Growls klingen dreckig und angeekelt wie bisher. "Radiance" beginnt stimmungsvoll mit Angstschreien und extrem langsamen Schlagzeug, entwickelt jedoch nach und nach immer mehr Geschwindigkeit und pendelt sich letztendlich fast im Mid-Tempo Bereich ein. Die Growls wirken aggressiv und die Keyboards sind hervorragend integriert. Die letzte Nummer "The Offshore Oaks" beginnt mit Glockenschlägen und dem bereits bekannten Sturmgeheule. Hier werden eindeutig die Gitarren in den Vordergrund gesetzt und das ist gut so. Die Geschwindigkeit ist durchgehend langsam und bietet einen passenden Abschluss des Albums.


Gesamt gesehen bietet "The Narrow Path" zwar nur 5 Songs, die jedoch dafür allesamt länger als 7 Minuten sind, wodurch eine Gesamtspielzeit von 45 Minuten erreicht wird. Dieses Album ist nichts für den Durchschnitts-Metal-Hörer. Vielmehr sollten sich Freunde des Doom Metal und jene, die sich dem langsamen Black Metal verschrieben haben, diese Platte zulegen.


Anspieltipps: Await The Overarching Blow, The Offshore Oaks

Bewertung : 8 von 10 Punkten




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Igel Metal - März 2009


Licht Erlischt, das Black Metal Projekt von Nerrath, veröffentlicht, nach dem 2007er Demo „Bergmanden/Pfade aus dem Leben“, mit „The Narrow Path“ das erste Album. Black Metal von der ruhigen atmosphärischen Sorte wird hier geboten. Düster, kalte und urtümliche Downtempo Klangwelten überschwemmen das Ohr. Verzerrte Gitarren, dumpfes Schlagzeug und rauher Gesang in einer, wohl gewollt, naturalistischen Aufnahmequalität erzeugen eine Stimmung, dass es einem wunderschöne kalte Schauer durch den Körper treibt. Wie von weit her tönendes Gerausche kommt der Sound des Albums daher. Gepaart mit gut gesetzten elektronischen Hilfsmitteln wird hier eine wahrlich Black Metal würdige Atmosphäre erzeugt. Als einzelner Song sticht besonders „Await The Overarching Blow“ hervor. Die Melodie brennt sich in die Gehörgänge ein. Ein herrlich unsauberes Stück schwarzmetallischer Klangkulur ist hier geschaffen worden.


Fazit: Eine insgesamt gutes Album und auch die Kürze die auf den ersten Blick aufs Cover, nur 5 Songs, ist zum Glück nicht da. Satte 45 Minuten beste düstere Atmosphäre. Ein guter Tipp für Genießer, die ihrer Winterdepression in würdigem Klangambiente frönen wollen. Schädelkreiser und Partymetaller Finger weg.


WERTUNG: 3/5 Punkte




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Bleeding4Metal - März 2009


"LICHT ERLISCHT ist der menschlichen Zerbrechlichkeit und dem unvermeidlichen Fall der Menschheit gewidmet". Das ist das Statement des in Oslo ansässigen Mastermindes Niklas "Nerrath" Thiele zu seinem neuesten Arbeitsfeld. Einen passenderen Namen als LICHT ERLISCHT hätte Nerrath (ebenfalls bekannt durch seine Aktivitäten mit HORN) für sein weiteres Projekt nicht finden können. Welches er im Übrigen wieder komplett alleine durchgezogen hat. Was erwartet einen denn nun auf dem aktuellen Werk "The Narrow Path"? Fünf abgrundtiefe, fast hypnotische Black 'n' Doom Kompositionen, die Hörer unweigerlich auf eine Reise ins Dunkel entführen; immer weiter, bis alle Hoffnung und alles Licht erloschen sind. Der Opener 'The Vaultventurer' bereitet auf diesen Trip ins Ungewisse vor; er ist dunkel, ambientmäßig und zieht einen mit seinem schleppenden Rhythmus langsam in die Tiefe. Das folgende 'A Passage' hingegen treibt einen zunächst mit urigem schnellen Black Metal Gerumpel vorwärts, nur um dann abrupt in eine gemäßigtere Gangart zu verfallen und schlussendlich erneut loszubrettern. Mit 'Radiance' ist man dann fast am Ziel seiner Reise angekommen, welche mit 'The Offshore Oaks' endet. Auch wenn der Schlusstrack am Ende fast sowas wie Hoffnung aufkeimen lässt, da hier die Instrumente klarer und die Melodien aufgelockerter klingen. Wie schon mit den HORN Werken so zeigt sich Nerrath auch mit LICHT ERLISCHT sehr ambitioniert. "The Narrow Path" ist sicherlich kein einfaches Album, doch je öfter man es sich anhört, desto bereitwilliger lässt man sich diesen schmalen Pfad hinab in die Dunkelheit führen.


Gesamtwertung: 7.0/10.00 Punkte




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Metal Centre.pl - März 2009


Jak bardzo pierwsze wrażenie może mylić przekonałem się ostatnio, podczas wgryzania się w "The Narrow Path" - debiutancki album norweskiego, jednoosobowego projektu o nieznanej dla mnie nazwie LICHT ERLISCHT. Fakt faktem, że twórca "The Narrow Path", niejaki Niklas znany jest tu i ówdzie z udziału w takich przedsięwzięciach jak HORN czy HETAERIA, jednakże o tym, że na boku coś tam se jeszcze rzeźbi to dopiero przy okazji tego albumu się dowiedziałem. A wracając do pierwszego zdania, gdybym po pierwszych kilku odsłuchach zaczął recenzować tę płytę to chyba zrobiłbym imć Niklas'owi niemałą krzywdę, a i sobie też być może... i to z kilku względów.


Pierwsze nasuwające się skojarzenia z twórczością NORTT nijak się mają do tego, jak teraz postrzegam "The Narrow Path" i porównanie tego albumu do twórczości Duńczyka byłoby w tym miejscu ogromnym uproszczeniem. Najciekawsze, czyli konstrukcje utworów oraz poszczególnych tematów melodycznych z których się składają, ich drugie dno, to wszystko wychodzi dopiero z czasem i za pierwszym razem jest niemalże niesłyszalne. Dopiero po kilku, kilkunastu podejściach "The Narrow Path" zaczyna objawiać swoje prawdziwe oblicze, które choć jest tak samo pełne wszechogarniającego smutku co "Graven" NORTT, to jednak wykreowane w troszkę inny sposób. Pojawia się tu sporo patentów rodem z USBM jak np. w drugim numerze "A Passage", który rozpoczyna się szybką, melodyjno-depresyjną nawałnicą w stylu NACHTMYSTIUM z "Demise", aby potem przejść w bardziej majestatyczne rejony charakterystyczne również dla tamtejszej sceny (NACHTMYSTIUM, XASTHUR). "Await the Overarching Blow" to chyba najciekawszy utwór z "The Narrow Path", który zarówno klimatem jak i niektórymi dźwiękami przypomina islandzki, niemający z Metalem nic wspólnego SIGUR RÓS. Z resztą przez cały album przewija się fragmentarycznie twórczość tego zespołu, co wychwyciłem dopiero niedawno. Nie wiem, czy był to celowy zabieg, natomiast wiem na pewno że ta muzyka przepełniona jest niesamowitą pasją tworzenia, dobólową szczerością w dosłownym tego słowa znaczeniu. Każdy dźwięk składający się na nią żyje i przez jeszcze długi okres czasu pulsuje w skroniach. I aż dziw, że za tym wszystkim stoi jeden człowiek.


Co tu więcej dodawać. Bardzo dobry debiut spłodził jednoosobowy LICHT ERLISCHT. Mam nadzieję, że "The Narrow Path" nie jest jego ostatnią odsłoną, a póki co trza się będzie zakręcić za demówką...


Ocena: 9.5/10




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Voices from the Darkside - Februar 2009


If you turn out the lights bleak darkness will invade your surrounding and even if your eyes can adjust to the remaining light there is no way to escape the everlasting doom of humanity – death and final extinction. LICHT ERLISCHT – a side project of the Pagan Metal band HORN – tries to take a look behind this darkness and their debut album ‘The Narrow Path’ is not a further Funeral Doom record from a lonely individual (with attached keyboard) who wants to give his desolated live a more or less artful form. The German one man band is presenting a much more vital and metallic version with several great ideas by fusing in some way the best elements of both worlds – Black Metal and Funeral Doom. LICHT ERLISCHT have worked very extensively to give every of the presented 5 songs another face and even if the songs are not in line with the normal playtime of 4-6 minutes is their never the slightest feeling of tristesse (in an negative musical way). Especially the middle section – can’t advise any song titles due to a very limited promo version – is showing that the band/project has chosen with Funeral Black Metal the perfect name for their style and LICHT ERLISCHT are -even if I know that their intention is completely different – another ray of light in a decaying subgenre.


Matthias Auch




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Monsters and Critics - Februar 2009


Über Black Blood Records kommt nun ein neuer „Lichtschein“ am 27.02. dieses Jahres in die CD-Regale. Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um keinen Geringeren als Nerrath, der durch seine eigenständigen Werke mit seiner Band „Horn“ eigentlich ein Begriff sein sollte.


Nun präsentiert er mit seinem Projekt „Licht erlischt“ sein Debüt-Album wo der Bandname schon gerade Linien zeigt. Laut Pressezettel handelt es sich hierbei um „Funeral Black Metal“. Ich allerdings würde dem Ganzen noch eine kleine Note von Doom-Metal zugestehen. Zudem sind die fünf Songs allesamt im Midtempobereich angesiedelt und somit wäre die Grundbeschreibung mehr als komplett.


Vorausgegangen ist dem Album ein Demo mit dem Titel „Bergmanden/Pfade aus dem Leben“, welches 2007 erschienen ist und bereits diese Richtung mehr als deutlich angezeigt hat.


Nerrath versteht sich hier bei den Liedern perfekt eine Atmosphäre zu schaffen, die jedem das Herz emotional in den Abgrund fallen lässt. Immerhin weißt das Album „The narrow path“ eine Spielzeit von gut 45 Minuten auf, was zwar bei fünf Liedern eine Glanzleistung darstellt wo man sich aber vielleicht, gerade wegen der sehr düsteren Art und Weise der Stücke, über mehr „gefreut“ hätte.


Friede, Freude, Eierkuchen ist sicher die falsche Bezeichnung für dies Album, gerade weil es sehr depressiv und düster gehalten ist und man sich fast ausschließlich Vocals annimmt, die krächzend und finster erklingen, aber auch einen Hass in sich haben, welcher hervorragend zu dem Songwriting passt, in dem es unter anderem vom Tod, menschliche Zerbrechlichkeit sowie von dem unvermeidlichen Rückgang der Menschheit handelt.


Dies jedenfalls konnte ich den Infos entnehmen, die ich von Black Blood Records vorliegen habe. Leider kann ich an dieser Stelle auch nichts Erwähnenswertes zu dem Coverlayout „sagen“, da mir hier auch nicht gerade viel vorliegt - außer dem Album selbst. Interessant ist das Frontheft aber dennoch, da eine Kerze bzw. eine Flamme in der Hand aus der Finsternis heraus gezeigt wird, welche erneut dafür sorgt sich in seelische Tiefen fallen zu lassen und so das Album weiter untermalt wird. Ich bezeichne dies an dieser Stelle auch gerne mal als „Seelenschmerz“.


„The narrow path“ überzeugt mit einem Stil, der schon was eigenständiges aufweist und so nicht schnell uninteressant wird. Zudem ist die Produktion sehr zufriedenstellend. Zu bekommen ist das Album in einer Digi-Pack-Version und wer sich einen Vorabeindruck beschaffen möchte kann sich als „free download“ zwei Songs bei ihrem Label: www.Einheit-Produktionen.de näher zu Gehöre führen, was ich hier meinen Infos entnehme.


Dieses Album ist wie beschrieben düster und depressiv und wohl auch für Freunde dieser Musikrichtung gemacht worden. Dennoch kann es aber nicht schaden hier mal als Neuling einen Kauf zu wagen. Nicht zuletzt wurde dieses Werk auch durch Banner bei mehreren Magazinen angekündigt und Einheit-Produktionen hat zudem die Promotion übernommen.


4/5 Punkte




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Dirk Wettlaufer Januar 2009


LICHT ERLISCHT, das Sideproject von HORNs Nerrath, geht deutlicher härter und frostiger zu Werke als HORN. Episch-melancholischer Black Metal trifft auf bitterkalten, misanthropisch-schwarzen Nordlandstahl, der einerseits extrem eigenwillig und eigenständig, andererseits aber auch grimmig und traditionell genug klingt, um in kampfbewährten nordischen Black Metal Gewässern eifrig Gefangene machen zu können. Die melancholischen Melodien fressen sich definitiv im hintersten Hirnwinkel fest! Exzellente, zwingende Scheibe!

Dirk Wettlaufer

Metallic-Zine.de Magazin
Fatal Underground Magazin
Alldayhell.de Magazin
Iron Pages Magazin




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Oblivion Januar 2009 - 8,5/10 Punkte


Nihilist und Freigeist Nerrath, in der Szene bekannt durch den Black-Metal-Alleingang „Horn“, debütiert hier mit „Licht Erlischt“ sein Black Funeral Metal Projekt, das er seit 2007 am Start hat. Inhaltlich widmet man sich – wie könnte es auch anders sein - dem Tod, der menschlichen Zerbrechlichkeit und dem unausweichlichen Niedergang des Menschen. Ausnahmekünstler Nerrath versteht es, mit Licht Erlischt einen morbiden, schwarzen Fluss in einen musikalischen Weiher umzulenken, in dem man sich nur allzu gerne ertränken möchte. Denn qualitativ wird sowohl soundtechnisch, als auch vom Songwriting und von Seiten des Arrangements her mehr geboten, als man von solch einer Scheibe erwarten könnte, genau das richtige, um nicht als typischer Underground-Verschnitt eines Einzelkämpfers abgetan zu werden. Dunkel und düster, dabei geradezu klassisch fließen die Klangfarben über die leichenblasse Leinwand, ein Genuss, damit sein innerliches Begräbnis zu beschallen. Melodien, die im Kopf hängen bleiben: Meine erste Assoziation ist eine Szene der einzigartigen Grafiknovelle „The Sandman“, wenn Morpheus, nach jahrzehntelanger Gefangenschaft, Lucifer einen Besuch abstattet. Dort könnte zu Untermalung gut und gerne einer der fünf Tracks von „The Narrow Path“ ertönen, oder gleich alle. Neil Gaimans Wald aus gedanklichen Selbstmördern dort dürfte sich mit The Narrow Path vergrößern. Diejenigen, die sich daran von ihrem letzten Besuch in der Hölle als niederen Hag erinnern, werden eine ganze tote Forstlandschaft vorfinden. Die diesem Orkus vorausgegangene Demo „Bergmanden/Pfade aus dem Leben“ unterschied sich in einigen Punkten vielleicht noch nicht so wesentlich von den „Horn“-Scheiben, während dieses Debüt nun ein völlig eigenes Kapitel aufschlägt, zumal sich hier kein Song der Demo wieder findet. Insgesamt hätte man sich noch ein, zwei mehr Titel gewünscht, denn nach exakt einer Dreiviertelstunde, mit Stücken jenseits der Sieben- und auch Zehn-Minuten-Grenze, ist das Begräbnis vorbei, für meinen Geschmack insgesamt einen Tick zu kurz. Allerdings wird zugunsten der Intensität auch auf Zeit schindendes Füllmaterial verzichtet. Damit gilt: The Narrow Path gehört im Bereich des Black Funeral Metal sicherlich derzeit zu den schönsten atmosphärischen Schlachtgetümmeln. 


8,5/10 - MG




„The Narrow Path“ CD
(Black Blood) - Metalmessage Dezember 2008 - 7/10 Punkte


Freigeist Niklas Thiele, profunden Schwarz- und Waldmetall-Szenekennern von Horn her bestens bekannt, hat seit einiger Zeit auch ein stilistisch ziemlich artverwandtes Projekt am Start. Bei beziehungsweise mit Licht Erlischt lässt der bekanntlich so tiefgründige Musikus aus Westfalen jedoch eher die betont ruhigere Variante seiner künstlerischen Vorlieben zum Tragen kommen. Das aktuelle Debütalbum „The Narrow Path“ offenbart daher düstermelancholischen bis depressiven Doom Black Metal mit sehr desolat klingenden Dark Ambient-Anleihen der ultralichtlosen Sorte. Dies bedeutet im Falle dieser neuen Tränen- und Trauerscheibe allerdings nicht, dass man es mit stinklangweiligen und ärgerlich stupiden Songstrukturen zu tun hat. Ganz anders, Thiele feilte nämlich deutlich hörbar sehr lange an den unendlich vielen emotionalen Facetten seiner für Licht Erlischt erschaffenen Klangskulpturen herum. Fakt ist, „The Narrow Path“ packt bei sensiblen Charakteren unweigerlich zu: Denn jeweilig partiell hocheffiziente, ziemlich rasch entspannende Besinnlichkeitsmomente, schwelgerisch hasserfüllte Abscheuwallungen und überraschend bissige Keiforgien erfüllen diesen unheimlich beseelenden Tonträger mit einer frostig gespenstischen Aura wirklich stockdunkler Selbstvergessenheit. So hört es sich wohl wirklich am Ende an, wenn man nie mehr ein Licht zu erwarten glaubt. Beklemmend schön.


© Markus Eck

(23.12.2008)



Vorabpressestimmen


http://www.emp.de

„Jeweilige partiell hocheffiziente, ziemlich rasch entspannende Besinnlichkeitsmomente, schwelgerisch hasserfüllte Abscheuwallungen und überraschende Keiforgien erfüllen diesen unheimlich beseelenden Tonträger mit einer unheimlich gespenstischen Aura wirklich stockdunkler Selbstvergessenheit.“


http://www.legacy666.de 12/15 Punkte

"Das Ende in seiner schönsten Vertonung."


http://www.powermetal.de

“Das Gesamtwerk geht so gekonnt auf dem Grat der mantrisch fesselnden Perseveration einher, ohne in den Abgrund der Langeweile zu stürzen.“


http://www.metal.de 7/10 Punkte

"Dieses Album rangiert nicht zuletzt aufgrund seines doomigen Einschlags fern sämtlicher Depressive-Black-Metal-Klischees."


http://www.nocturnalhall.com 9/10 Punkte

„Das ist depressiver Black Metal vom Feinsten.“


http://www.bleeding.de 7/10 Punkte

„Einen passenderen Namen als LICHT ERLISCHT hätte Nerrath (bekannt durch seine Aktivitäten mit HORN) für sein weiteres Projekt nicht finden können.“


http://www.myrevelations.de 11/15 Punkte

"LICHT ERLICHT hat viel mehr zu bieten, als einen komischen Bandnamen.“


http://www.metalearth.de 7/10 Punkte

„Stimmungsvolle Kost für nachdenkliche Momente, wenn der Tag sich dem Ende zuneigt und der Lärm des Alltags langsam abklingt!“


http://www.metallic-zine.de

„Die melancholischen Melodien fressen sich definitiv im hintersten Hirnwinkel fest! Exzellente, zwingende Scheibe!“


http://www.obliveon.de 8,5/10 Punkte

„The Narrow Path gehört im Bereich des Black Funeral Metal sicherlich derzeit zu den schönsten atmosphärischen Schlachtgetümmeln.“


http://www.metal1.info 9/10 Punkte

„Selten habe ich eine CD gehört, die destruktive Passagen und melancholische Schönheit so gut in Einklang bringen konnte, wie "The Narrow Path".


http://www.sounds2move.de

„Licht Erlischt überzeugt in einem überladenen Genre mit eigenem Stil und eigener Klasse.“


http://www.metalroxx.com

“Auch wenn das LICHT ERLISCHT - alles in Dunkel taucht, so ist der schwarzmetallische Funke doch bereits übergesprungen.“



Out Now


Bifroest - Mana Ewah

Bifröst – Mana Ewah CD



Utmarken - Utmarken

UTMARKEN – Utmarken CD

earlier
Releases

1.jpg


to the top