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Thrundvangar - Interviews

Interview Igel Metal


Mit "Durch Blut und Eis" legen die Sachsen-Anhaltener Thrudvangar ihr bereits viertes Album vor. Aufgrund des Konzeptes über die Wikingerfigur Erik des Roten unterscheidet dieses sich gerade textlich und vom Songwriting her von den bisherigen Alben. Da Thrudvangar von Anfang an wenig kopiert und stattdessen Wert auf eigene Ideen gelegt haben, fragten wir für euch bei Sänger Matze nach Neuigkeiten aus dem Lager des Sextetts.


Matze, erstmal Glückwunsch zum neuen Album, das bisher recht gut von der Fangemeinde und der Presse uafgenommen wurde. Aber warum habt ihr diesmal drei Jahre gebraucht, um den Nachfolger zu "Zwischen Asgard und Midgard" einzuspielen?

Danke für das Lob was unsere neue Scheibe betrifft. Wir haben für das neue Album zweieinhalb Jahre gebraucht, da es für uns absolutes Neuland war, ein Konzeptalbum zu machen. Texte und Musik auf einander abzustimmen, ohne dass das Album langweilig wird, war schwieriger, als wir dachten. Außerdem sind die Ansprüche, die Jeder von uns an neue Songs und Melodien stellt, auch mit jedem Album gewachsen und um dem allen gerecht zu werden, hat es so lange gedauert.


Zwischendurch gab es im letzten Jahr ja eine Split-Single mit Nomansland. Was war der Sinn dieser Veröffentlichung?

Von unseren Fans wurden wir und unsere Freunde von Nomansland oft angesprochen, ob man auch Vinyl von uns zu kaufen bekäme. Was es leider zu diesem Zeitpunkt nicht gab. So entstand die Idee von der Split-Single. Wir haben dann extra dafür einen neuen Song aufgenommen (damit das nicht nach Geldschneiderei aussieht). Es war als Sammlerstück für Fans und Freunde gedacht.


Großartige musikalische Unterschiede zu "Zwischen Asgard und Midgard" konnte ich nicht heraushören. Ist es für Euch schwierig, neue Songs zu schreiben, ohne dass sich die Songs einander gleichen?

Ich finde schon, dass es musikalische Unterschiede gibt. Natürlich sind wir unserem Stil treu geblieben, wir haben aber versucht, dass die neue Scheibe kompakter und ausgereifter klingt. Die einzelnen Songs sind klarer strukturiert und auch besser arrangiert als die Songs auf den Vorgängeralben. Es fällt uns leicht, unserem Stil treu zu bleiben. Ich habe keine Ahnung wie das genau funktioniert, aber wenn wir neue Sachen machen, klingt das irgendwie immer nach Thrudvangar.


Habt ihr Euch als Band eigentlich ein bestimmtes Ziel gesteckt, was ihr unbedingt erreichen wollt?

Nein, das haben wir nicht. Wir haben nun schon einiges geschafft und schauen mal, was die nächsten Jahre so bringen. Da sind wir ganz entspannt und lassen uns überraschen.


Diesmal ist ja ein Konzeptalbum dabei herausgekommen, dass sich mit den Sagen und der Mythologie von Erik, den Roten beschäftigt. Warum hat Euch gerade dieser Charakter gereizt?

Ich bin bei uns hauptsächlich für die Texte verantwortlich. In meiner doch recht knapp bemessenen Freizeit lese ich sehr viel über Geschichte und nordische Mythologie. Dabei bin ich des öfteren über die Person von Erik dem Roten gestolpert. Irgendwann kam mir dann der Gedanke, über genau diese Person ein Konzeptalbum zu machen. Erik ist eine sehr interessante Figur, um die sich viele Geschichten und Mythen ranken. Also genau die Art von Stories, die man für solch ein Album braucht.


Ein Konzeptalbum ist ja im Songwriting-Prozess nicht immer ganz einfach, weil das Album durch die zu erzählende Geschichte in sich stimmig und doch abwechslungsreich sein muss, damit es nicht langweilig wird. War es schwieriger, das Album in diesem Zusammenhang zu schreiben, als Eure früheren Werke?

Das neue Album war bisher das schwierigste von allen. Die Texte und die Musik mussten passen, damit sich die Story als "roter Faden" von Song zu Song weiter trägt. Das alles musste dann auch noch so zusammengefügt werden, dass das ganze Album nicht aufgesetzt oder langweilig klingt.


Was muss bei einem Konzeptalbum eigentlich zuerst stehen – die Texte oder die Musik?

Bei uns stand zu erst das Thema fest, also Erik der Rote. Dann entstanden die ersten Texte und die ersten Melodien, fast gleichzeitig. Im späteren Verlauf waren dann zuerst die Texte fertig und die Musik wurde dann zu den vorliegenden Texten komponiert. So konnten wir besser den Inhalt der Texte musikalisch hinterlegen bzw. unterstreichen.


War die Recherche über das Leben und die Taten über Erik den Roten, aufwendig oder seid ihr an die Infos recht unproblematisch gekommen?

Es war für mich kein Problem, etwas über das Leben und Wirken Erik des Roten herauszufinden. Wie gesagt, zu diesem Thema gibt es jede Menge Literatur. Es war für mich eher schwierig, dass es kein Doppelalbum wird, bei der Menge an Material.


Viele Bands aus dem Pagan/Viking Metal- Bereich setzen ja mittelalterliche Instrumente ein. Ist das für Euch irgendwann auch mal ein Thema oder verschließt ihr euch dem ganz bewusst?

Wir hatten schon vor längerer Zeit die Idee, mit einer Mittelalter-Band aus unserem Heimatort zusammen ein paar Songs aufzunehmen. Leider ist da bis heute nichts draus geworden. Mal schauen, ob wir uns mit der Idee in Zukunft noch mal beschäftigen. Soll heißen, wir beschäftigen uns durchaus mit diesem Thema, aber ob wir so etwas irgendwann mal umsetzen, das weiß ich im Moment noch nicht.


Ihr habt euch mit eurer Musik eine eigene Nische eingerichtet. Vergleichbare Bands gibt es nach meinen Kenntnisstand ja eigentlich nicht. Ist das etwas, auf das ihr stolz seid? Eigenständigkeit scheint heutzutage bei neuen Bands ja nicht mehr groß angesagt zu sein.

Danke für das Kompliment. Es ist uns sehr wichtig, dass Thrudvangar eigenständig klingt und nicht in der breiten Masse der unzähligen Pagan-Viking Bands untergeht. Eigenständigkeit und Qualität sind Dinge, die man braucht um als Band wahrgenommen zu werden.


Was ist denn eigentlich nach der letzten Scheibe bei Euch so passiert? Habt ihr zu dem letzen Album eine Tour gespielt? Was steht an Promotion, Tour usw. für das neue Album an?

Wir waren nach der "Zwischen Asgard und Midgard"- Platte auf Tour mit Nomansland und Trollech, quer durch Deutschland und Tschechien. Dann folgten einige Festivals und Clubgigs. und im letzten Jahr eine Minitour mit Andras und Mortal Intention. Es war uns also nicht langweilig. Demnächst stehen einige Festivals, wie Black Troll, Rock for Roots oder Metal Embrace an sowie ein paar Konzerte. Im Moment sind wir noch am Planen für eine Tour, da steht noch nichts fest, aber es wird definitiv wieder eine geben.


Tretet ihr eigentlich auch im Ausland auf und wie sind da die Reaktionen hinsichtlich dem deutschsprachige Gesang? Wird das international gut angenommen?

Bis jetzt waren wir in Österreich, Schweiz, Holland und Tschechien und dort waren die Reaktionen der Fans immer positiv. Es ist halt unsere Sprache und da lassen sich nun mal die Textideen am besten umsetzen. Bei anderen Bands stört es auch keinen, dass diese auf finnisch oder norwegisch singen. Jeder soll es so halten, wie einem der Schnabel gewachsen ist.


Wie seid ihr mit den bisherigen Reaktionen von Medien und Fans zufrieden?

Bis jetzt sind die Reaktionen der Fans und Medien fast alle positiv ausgefallen, was uns natürlich sehr freut. Es gab nur wenige, die das eine oder andere zu meckern hatten. Nun, man kann es nicht Jedem Recht machen und die Geschmäcker sind halt verschieden.


Ihr hattet ja schon lange keine Umbesetzungen im Line-Up mehr. Seid ihr so ein verschworener Haufen und dicke Kumpels oder einfach professionelle Musiker?

Professionelle Musiker, das wäre schön! Nee, wir sind ein verschworener Haufen Kumpels. Wir kennen uns teilweise schon über 15 Jahre und so weiß auch Jeder, wie der andere tickt. Das ist von Vorteil, gerade wenn man auf beengten Raum viel unterwegs ist und zusammen versucht, Musik zu machen.


Habt ihr sonst noch etwas an Eure Fans und unsere Leser zu sagen?

Vielen Dank für das nette Interview, ich hoffe, man sieht sich irgendwann auf einem unserer Konzerte.


Band-Homepage: http://www.thrudvangar.com/

Das Interview führte Hans of steel für euch.




Interview Heavy Hardes


Lange hat es gedauert, bis Thrudvangar mit dem Nachfolger zu Zwischen Asgard Und Midgard in die Läden gekommen ist. Herausgekommen ist ein wieder härter klingendes Konzept-Album, das an die Anfangstage der Band erinnert. Nach dieser Rückbesinnung auf ihre Stärken tütete ich ein paar Fragen ein, derer sich Sänger Matze annahm.


HH: Hi, wie geht's euch so kurz nach dem Release?

Matze: Hallo, hier ist der Matze von Thrudvangar und ich werde versuchen, eure Fragen zu beantworten. Uns geht es gut im Moment. Es ist etwas Ruhe eingekehrt nach der stressigen Zeit der Aufnahmen und des Videodrehs. Nun ist die Zeit, wo viele Interviews zu beantworten und eine Menge Reviews zu lesen sind. Außerdem müssen wir unser neues Liveprogramm einstudieren und Konzerte bzw. Festivals vorbereiten. Nebenbei arbeiten wir auch an neuen Songs, damit nicht wieder zweieinhalb Jahre vergehen müssen, bis wir unseren Fans etwas Neues vorstellen können.


HH: Zwischen dem letzten Album und dem aktuellen liegen drei Jahre, was habt ihr in der Zwischenzeit gemacht?

Matze: In dieser Zeit waren wir nicht faul. Wir haben auf einigen Festivals gespielt und hatten eine Menge Club-Gigs, fuhren eine Tour mit Nomansland und Trollech und im letzten Herbst eine Mini Tour mit Andras und Mortal Intention. Die Aufnahmen zu Durch Blut Und Eis gestalteten sich auch etwas schwieriger als gedacht. Dann kamen noch die Liveaufnahmen vom BMOA hinzu, welche auch gemixt und gemastert werden mussten und natürlich auch der Videodreh. Das alles hat seine Zeit gebraucht (sollte ja auch ein ordentliches Gesamtpaket werden).


HH: Wie kam es zur Idee, diesmal ein Konzeptalbum zu veröffentlichen?

Matze: Der erste Gedanke dazu kam von mir. Ich lese sehr viel über Geschichte und nordische Mythologie und dabei bin ich oft über die Person von Erik dem Roten gestolpert. Den Wunsch ein Konzeptalbum zu machen hatte ich schon länger und nun war auch ein passendes Thema gefunden. Also, was lag da näher als den Rest der Band zu überreden (was nicht lange gedauert hat) und mit dem Projekt anzufangen.


HH: Warum habt ihr euch für den berühmten Wikinger Erik den Roten entschieden? Gab es auch noch andere Charaktere, die zur Wahl standen?

Matze: Wie gesagt das Thema Konzeptalbum hatte ich schon länger im Hinterkopf und damit auch einige Gedanken über mögliche Charaktere. Es gibt sehr viele Sagen und Geschichten über die sich ein Konzeptalbum machen ließe, z.B. über die Jomswikinger. Dass wir uns für Erik den Roten entschieden haben, lag wohl auch daran, dass ich gerade ein Buch über ihn gelesen hatte. Es gibt sehr viel über die historische Figur zu erzählen, von seiner Flucht aus Norwegen, sein Leben und Wirken bis zur Entdeckung Grönlands. Kurz gesagt, einfach der beste Stoff für ein Konzeptalbum!


HH: Erich der Rote wurde schon mehrfach besungen, u.a. haben sich Tyr von den Färöer Inseln ebenfalls diese Historienfigur für ihr Album Eric The Red (2003) herausgesucht. Hattet ihr keine Bedenken, das gleiche Thema wieder aufzugreifen?

Matze: Nee, wir hatten keine Bedenken. Tyr mit ihrem Album Eric The Red hat die gleiche Titelfigur, aber sie erzählen nicht unbedingt die gleiche Geschichte wie wir und die musikalische Umsetzung ist auch sehr verschieden. Es gibt auch noch andere Bands, die das gleiche Thema für ihre Lieder verwendet haben, z.B. Black Messiah (Grüße an der Stelle). Es gibt bei jeder Musik thematische Überschneidungen, Tausende Schlagerschnulzen über die Liebe, Tausende Black Metal-Songs über Satan und so weiter. Wie man sieht, es ist irgendwie immer das gleiche oder zumindest ähnlich. Da können wir das Rad auch nicht neu erfinden.


HH: Werdet ihr das neue Album auch live promoten? Auf eurer Homepage sind hierzu noch keine Tourdaten ersichtlich.

Matze: Natürlich wollen wir unser neues Album auch live promoten. Wir hatten schon ein Tour-Angebot, welches wir leider ablehnen mussten. Im Moment suchen wir noch eine Promotionfirma, aber ich denke, da wird sich schon etwas finden, vielleicht sogar auf diesem Weg. Es wird also auf jeden Fall eine Tour geben, es steht nur noch nicht fest wann. Ansonsten stehen schon einige Festival und Club-Gigs für dieses Jahr fest.


HH: Bereits beim letzten Interview hatten wir das Thema Metal und Politik und ihr habt hierzu ja auch Stellung bezogen. Derzeit herrscht jedoch im weltweiten Netz eine wahre Hetzjagd (ob berechtigt oder unberechtigt sei dahin gestellt) gegen die Band Varg. Wie beurteilt ihr diese Entwicklung, da nun jeder Behauptungen gegen einen anderen aufstellen und damit eine Welle auslösen kann?

Matze: Dass man mit Gerüchten und dem Medium Internet eine Hetzjagd veranstalten kann ist nicht neu. Es ist auf jeden Fall nicht in Ordnung, wenn dadurch unbescholtene Menschen zu Schaden kommen. Andererseits muss aber jeder, der in der Öffentlichkeit steht, als Musiker, Schauspieler oder als was auch immer, damit rechnen dass es Leute gibt, die versuchen, mit solchen Aktionen ein negatives Bild von einem zu schaffen. Oft genug ist aber an solchen Gerüchten und Halbwahrheiten doch etwas dran. Da ist es hilfreich, wenn man eine klare Meinung hat und zu dieser auch in der Öffentlichkeit steht. So kann man auch nicht zur Zielscheibe für irgendwelche politischen Gruppierungen werden. Ich möchte das Thema Varg bzw. Philip nicht kommentieren, aber es zeigt sich, wer mit dem Feuer spielt, kann sich verbrennen.


HH: Ebenfalls beim letzten Interview habe ich angemerkt, dass Zwischen Asgard Und Midgard etwas zu poliert geklungen hat. Durch Blut Und Eis klingt jedoch wieder ordentlich roh, und das trotz der druckvollen Produktion. Was habt ihr diesmal anders gemacht?

Matze: Wir haben versucht die einzelnen Songs besser herauszuarbeiten, eine klarere Struktur zu geben. Die Melodieführung übernehmen die Gitarren jetzt häufiger und das Keyboard kommt dadurch an den entscheidenden Stellen besser zur Geltung. Ansonsten war der Werdegang, vom Komponieren bis zur Aufnahme der gleiche. Wir blieben für die Aufnahmen auch wieder im heimischen Studio, mit Namen "Black in Sound" welches unserem Gitarristen Christian gehört.


HH: Werden bis zum nächsten Album wieder drei Jahre ins Land ziehen?

Matze: Ich hoffe nicht! Wie bereits gesagt, haben wir schon einige Ideen gesammelt und arbeiten schon an neuen Sachen. Aber wie lange wir für eine komplette neue Scheibe brauchen, das weiß ich nicht.


HH: Danke für dieses Interview. Auch dieses Mal gehören die letzten Worte euch.

Matze: Wir danke ebenfalls für das nette Interview. An unsere Fans und die, die es hoffentlich bald werden, vielen Dank für eure Unterstützung, viel Spaß mit der Durch Blut Und Eis und ich hoffe wir sehen uns auf einem unserer Konzerte. Bis dahin, der Matze!




Interview Kronos Mortus


Üdvözöllek benneteket az oldalon. Nagyon tetszik az új lemezetek a „Durch Blut Und Eis”. Mivel ezzel ismertem meg a zenekart, kérlek meséljetek a kezdetekről, és egy-egy mondatban mindegyik lemezről ejtsetek pár szót.


Hello, Matze vagyok, a Thrudvangar-ból. Én fogok válaszolni a kérdésekre.
Thorsten és Christian alapította a bandát, 1998-ban, Andreas kicsit később került be. Ebből alakult a Thrudvangar. Aztán csatlakoztak Kanne, Gunter és én. 2002-ben jött ki az első demo. Ekkor jelent meg az első album is, az „Ahnenthron”. 2006-ban következett a második album, a „Walhall”. Egy évvel később pedig a 3. album, a “Zwischen Asgard und Midgard”. Utolsó albumunk a “Durch Blut und Eis” idén Januárban jelent meg.


Sok helyen viking black metalnak aposztrofálják a zenéteket, amivel nagy részben egyet is értek. Elég telített mostanság ez a fajta stílus. Hogy látjátok a színteret, és szerintetek ti melyik részén helyezkedtek el?

Jelenleg sok banda van a műfajban. A pogány viking metál egészen a népdal elemektől, a Death vagy Black metálig tart. Nagyon sok zenei műfaj megtalálhatja benne a helyét. Viking metál banda vagyunk, de egy kicsit mást játszunk mint, ami a mainstream. Saját zenei stílusunk van. Próbálunk valami újat csinálni.


Rátérve az új lemezre, ami legelsőre bejött az a nagyon jól eltalált hangzás. Igaz véleményem szerint a szintetizátor is fontos része a zenének, de azért a gitárok mindenhol erősen magabiztosan szólnak. Hol és milyen körülmények között vettétek fel a korongot?

A korábbi albumokon a billentyű nagyon domináns volt. Az előző két albumon egyre jobban a háttérbe húzódik. Csak a kritikus helyeken (pl. a refrénben) mozdul az előtérbe. A gitárjáték sokkal fontosabb lett. Mindegyik gitár nagyon erőteljes és felváltva hozza a témákat a szintivel.
“Durch Blut und Eis”-t úgy vettük fel, mint más albumot, Christian, a gitárosunk stúdiójában. A stúdió neve „Black in Sound” és próbaterem is egyben. Ezért volt időnk, nagy előny, hogy nincs messze a stúdió. (Köthen-ben, szülővárosunkban)


Tetszik, hogy a korongon nincsen előtérbe helyezve a kifejezetten folkos népi hangszerek használata. Inkább a nyers erő és a harcos jelleg, ami legelőszőr szembetűnik. Mi erről a véleményetek?

A népi hangszerek használata számunkra nem túl fontos. Elég nehéz lenne kivitelezni, hogy élőben játsszunk rajtuk. Nagyon fontos, hogy érezzük az energiát és az erőt, mikor élőben játszunk. Más bandánál viszont nagyon jól szólnak a népi hangszerek, ha jól játszanak rajtuk.


Az ilyen típusú zenében szerintem fontos a mondanivaló is. Miről szólnak a szövegek és mi inspirál benneteket egy-egy szöveg vagy dal megszületésénél?

“Durch Blut und Eis” egy koncept album. Egy legendás viking, Erik, a vörös életét meséli el. Körülbelül az 1000. év környékén élt, és elmenekült Norvégiából Izlandra, majd felfedezte Grönland-ot. Nagyon érdekes a vikingek kora, a harcok, intrikák és hajózás. Ez és az istenek régi legendái ihlették a többi albumunk témáját is. Mind sokat foglalkozunk az északi történelemmel és mitológiával. A témák és a régi istenekben való hit motivált a zenénél. A zenénkkel szeretnénk közelebb hozni ezeket a történeteket a közönséghez.


A viking témakört már sok zenekar körüljárta, sőt vannak, akik csak meglovagolják az éppen felfelé ívelő trendet. Ti, hogy látjátok ezt a témát, mi az, ami megfogott benneteket ebbe a világba?

Így van, néhány banda bemocskolja a Vikingek és a Germánok történetét a polotikai nézeteik miatt. Különösen a németek és skandinávok. 1933-tól 1945-ig a fasiszta kormány nagyon sok jelképet és mítoszt tett tönkre. Manapság néhány banda keveri az antiszemita nézeteket az északi történelemmel. Teljes mértékben elhatárolódunk ezektől a bandáktól és semmi közünk hozzájuk.


Ha jól tudom megjelent egy közös kiadványotok a Nomans Land nevezetű formációval. Honnan jött az ötlet és mit kell tudnunk erről a zenekarról?

Tőlünk és a Nomans Land-i barátainktól gyakran kérdik, hogy vehetnének-e vinyl-t. Ez sajnos nem lehetséges, ezért jutott eszünkbe egy split-single ötlete. Ehhez felvettünk egy új számot is, a barátaink és rajongóink számára.


Turné fronton, hogy áll a Thrudvangar? Mik az ezzel kapcsolatos tervek? Kérlek, meséljetek az eddigi legjobb koncertélményetekről.

A két utóbbi album után turnéztunk és természetesen a mostani albummal is ezt szeretnénk. De még nincsenek konkrét tervek.
Az évek során nagyon sok vicces történet jött össze. Például egy nagy fesztiválon (3000 rajongó) olyan nagy köd volt a színpadon, hogy egymást sem láttuk, így nem tudtuk elkezdeni a refrént. Aztán jól sikerült minden. Egy másik fesztiválon, Svájcban, a gitárosunk adóvevője elromlott, gyorsan hátra kellett szaladnia kábelt keresni. A show után rossz közérzete volt, aztán részegen elaludt. A sok elszakadt húrról, rosszul szóló monitorokról és leállásokról nem is beszélve. Nagyon jó idők voltak azok.


Mik a távolabbi tervek a zenekar életébe? Vannak -e olyan dolgok melyeket mindenképpen megszeretnétek valósítani?

Ahogy mondtam, turnét tervezünk. Néhány fesztivál, klub buli, már tervbe van véve. A jövő pedig meglepetés még számunkra is. Nincsenek konkrét céljaink. Meglátjuk mi történik a Thrudvangarral a jövőben.


A végére pedig megköszönöm az interjút és további sok sikert a zenekarnak. Kérlek, üzenjetek valamit az olvasóknak és remélem minél előbb eljuttok egy koncert erejéig Magyarországra is.

Én is köszönöm ezt a jó kis interjút. A magyar rajongóknak üzenem, remélem tetszik az új album és kérlek, kedves olvasók, beszéljetek a koncertszervezőkkel, szeretnénk Magyarországon játszani.
Üdvözlet Németországból, Matze!


-------------------------- ENGLISH VERSION:


Welcome to the site. I really enjoyed your album ’’Durch Blut Und Eis’’ which is your newest release. Since this is the album that introduced me to the band, I’m not too familiar about the beginnings, could you tell me more about your previous releases just in a few sentences?


Hello, this is Matze of Thrudvangar. I will try to answer to your questions.
Thorsten and Christian formed a band in 1998 where Andreas added a little bit later. From this composition developed Thrudvangar. Than there were the usual chances of the band members and so in addition came Kanne, Gunter and me. 2002 released the first demo. The first complete album, in the year, named “Ahnenthron” released. 2006 the second album followed, named “Walhall”. 1 year later released the 3. album with the name “Zwischen Asgard und Midgard”. Our last work until now “Durch Blut und Eis” released in January of this year.


It is mentioned by a lot that you are playing Viking black metal, which I can agree with more or less. Isn’t this genre pretty stocked up nowadays? What do you think of the scene and in which part of it could you locate yourself in?

At the moment there are a lot of bands in this genre. The range of Pagan Viking Metal goes from folk elements to Death or Black Metal. A very big range where a lot of different music styles and bands find a place. We are a Viking Metal band but we play somewhat apart from the main stream. It's our own style of this music. We try to create our own niche in this genre.


About your new album, the first thing that came to my mind was the well fitting harmony. In my opinion the keyboards take an important role in your music, but the guitars sound very convincing as well. Where and in what conditions did you record your album?

On earlier albums the keyboard was very dominant. On the last two albums the keyboard more and more moves in the background. Only at the crucial places (for example the refrain) it moves to the foreground. Because of that the work of the guitars became more important. Both of the guitars are very powerful and takes the leading of the melody by turns with the keyboard.
“Durch Blut und Eis” we recorded, like the other albums, in the studio of our guitarist Christian. The studio named “Black in Sound” and it's also our rehearsal room. For this reason we could take the time that we needed. It was always a advantage that we had no long ways to the studio (it's in Köthen, our home town).


I like the fact that the folk instruments aren’t put in the forefront, mostly the raw power and the fighter spirit are the things that I had noticed at first glance. What is your opinion on this?

To use folk instruments isn't so important for us. It also would be very difficult to realize when we play live. It's very important for us to hear the energy and the power of our songs when we play live. But with other bands of this genre the folk instruments sounds great if they be played well.


I think it’s really important what is actually behind the music, what the lyrics have to say. What are the songs about, what is keeping you motivated when you are writing songs and the lyrics?

“Durch Blut und Eis” is a concept album. It describes the live of the legendary Viking Erik the Red. He lived around the year 1000. It concern with his escape from Norway, his live in Iceland up to his discovery of Greenland. It's a very interesting story about the Age of the Vikings, about battles, intrigues and seafaring. This and the old legends of the gods are mostly the topics also in the other songs from the older albums. We all concern a lot with Nordic History and mythology. This topics and the old belief in gods motivate us to this kind of music. With our music we want to bring this tales and stories closer to our audience.


A lot of bands have gotten into the Viking lore before, and there are also a couple of them who abuse it thus it’s popularity. What’s the reason behind getting into it?

That's right, there are some bands they abuse the history of the Vikings and the Germans for their political ideologies. Especially in Germany and Scandinavia. During the time of 1933 to 1945 a lot of symbols and myths were abused by the fascist government. Nowadays there exist some bands they mix anti-Semitic ideas with Nordic history. We dissociate ourselves from such bands and we don't want to do anything with them.


If I’m not mistaken you have made a split with Nomansland. Where did the core of the idea come from and what should we know about them?

We and our friends of Nomansland often addressed by our fans whether they can buy Vinyl from us. Unfortunately it was not available at this moment. So developed the idea of this split-single. Specially for this we recorded a new song. It was meant as a piece of collecting for our fans and friends.


Do you have any specific plans about going on tour? Please tell us about your best memories of your previous concerts.


After the 2 last albums we were going on tour and of course we want to go on tour with our current album. But until now there are no concrete plans.
During the years which we are on the way there are a lot of funny stories to tell. For example on a big festival (3000 fans) there was so much fog on the stage, we couldn't see each other. So we missed the begin of the refrain. But shortly after that everything was okay. On an other festival (in Switzerland) the transmitter of our guitarist was out of order. Very quick he had to go behind the stage and searched for a cable. After the gig he was in a bad mood and 1 our later he was drunk and slept. We didn't even want to talk of little breakdowns like broken guitar strings and badly sounding monitor boxes. That were already very beautiful and merry times.


Any plans for the distant future? Are there any things you’d really like to achieve?

How I told you, we plan a tour for the next time. Some festivals and club gigs are already planned. For the future – it will be a surprise for us. We didn't set concrete goals. We will see what will happen with Thrudvangar in the next years and where the fate is going to.


And finally, thank you for the interview and wish you the best. Could you tell something special to your fans in Hungary? Also I hope you’ll have a concert here as well any time soon!

I also thank for the nice interview. To the Hungarian fans – I hope you enjoy our new album. And please, dear readers, speak with concert organizers in your country, we would be pleased to play in Hungary.
Hail from Germany, Matze!




Interview Masters of Metal


Morgen kommt die neue CD von Thrudvangar in die Regale. Mein Tipp: Kaufen, kaufen, kaufen. Auf jeden Fall ist das Grund genug, ein paar Fragen an den Sänger Matze zu stellen.


Hallo Matze, wie geht es so. Die Julfestruhe gut überstanden?

....Hallo Martin. Das Julfest haben wir gut überstanden, nur sind die Hosen irgendwie etwas zu eng geworden. Entweder sind die zu heiß gewaschen worden, oder es war doch zu viel lecker Essen, Bier und Met.


Euer neues Album Durch Eis und Blut kommt ja die Tage in die Regale. Mir gefällt die Scheibe wirklich sehr gut. Wie lange habt ihr an dem Ding gearbeitet, so von den ersten Ideen bis zum fertigen Produkt fürs Presswerk?

....Wir hoffen ja mal, dass du nicht der Einzige bist, dem unsere neue Scheibe gefällt. Wir haben direkt nach der „Zwischen Asgard und Midgard“ angefangen, an neuen Songs zu arbeiten. Die ersten Sounds entstanden also schon 2007. Zu der Zeit reifte auch die Idee eines Konzeptalbums über Erik den Roten. Dann kamen die Tour und etliche Gigs, so verging die Zeit schneller wie gedacht, und im Sommer 2009 hatten wir endlich alle Stücke beisammen. Wir haben dann auch umgehend mit den Aufnahmen angefangen, was wir in Christians „Black in Sound“ Studio taten. Dann stand noch das Live-Video bei Barther Metal Open Air und unser Videodreh an. Natürlich musste das ganze noch geschnitten, gemixt und gemastert werden, so sind wir wirklich erst Mitte Dezember 2009 fertig geworden.


Und jetzt lasst ihr erst mal etwas Ruhe einkehren. Oder steht vielleicht ne Tour an?

Nee nee, ich glaube das wird nichts mit der Ruhe! Wir müssen das neue Programm proben, denn es stehen schon wieder die ersten Gigs für dieses Jahr an und da wollen wir den neuen Stoff dem geneigten Hörer schon mal vorstellen. Eine Europatour ist natürlich auch schon für den Herbst geplant und dann noch das eine oder andere Konzert. Ja, und irgendwer muß ja auch die Songs für das folgende Album überlegen.


Eure Texte haben nicht selten einen historischen Bezug, z.B. zu Harald Blauzahn, Erik den Roten oder auf der neuen Scheibe dessen Sohn Leif. Lest ihr euch in die Geschichte der Personen ein?

Für die Texte bin hauptsächlich ich verantwortlich. Ich lese wirklich sehr viel über die Geschichte und Kultur über den germanische Raum. Dabei stolpert man oft über die eine oder andere interessante Person oder geschichtliche Begebenheit. Das lässt sich sehr gut in den Texten verarbeiten.


Für die Zukunft stehen euch jedenfalls noch reichlich Akteure wie Erik Blutaxt zur Verfügung. Welche anderen Themen bearbeitet ihr noch in eurer Musik?

Ja, da hast du wohl recht! An historischen Figuren, über welche man erzählen könnte, herrscht kein Mangel. Ich denke mal, dass mich bestimmt die eine oder andere Geschichte zu einer neuen Textidee inspirieren wird. Andere Themen die wir gern verwenden, sind persönliche Erfahrungen und Gedanken, welche wir in ein historisches Gewand verpackt verarbeiten. Das ist nicht immer so offensichtlich, aber das haben wir schon oft so gemacht.


Wollt ihr euch auch mal an anderen Stoff ranmachen? Ich denke da z.B an das Nibelungenlied. Eure Heimat Sachsen-Anhalt ist ja auch alter Kulturraum. Da sollte doch auch einiges an Mythen oder historischen Personen zur Verfügung stehen.

Oha, das Nibelungenlied, das ist schwere Kost! Es ist aber auch eine sehr interessantes Thema, mit Material für ein Doppelkonzeptalbum. Aber ich denke, wir haben erst einmal genug von Konzeptalben. Also ich denke, in absehbarer Zeit wird das nichts mit den Nibelungen. Sachsen- Anhalt ist zwar ein alter Kulturraum, aber leider findet sich recht wenig, über was es sich zu berichten lohnt. Hat sich ja bis heute nicht viel verändert. Ich bin mir aber sicher, dass uns auch in Zukunft die Ideen nicht ausgehen werden, falls doch, machen wir halt ein Instrumentalalbum (ha ha).


Habt ihr auch Feedback aus dem Ausland, von Österreich mal abgesehen?

Das Feedback auf unsere Musik ist recht global. Auf unseren Homepages sind Einträge von ganz Europa, Nord-und Südamerika, Australien und Asien. Dank Internet und illegaler Downloads kennt man uns auf der ganzen Welt. Außerdem hat unsere Plattenfirma „Einheit Produktionen“ auch die Lizenzen in Russland und Südamerika erworben und ist jetzt noch an anderen Lizenzen dran.


Was hört ihr eigentlich selber so? Irgendwelche Empfehlungen?

....Der Musikgeschmack bei uns ist sehr vielschichtig, der reicht von Klassik über Black- und Death Metal bis hin zum Grind Core. Natürlich hören wir auch Pagan- und Viking Metal. Ich bin zum Beispiel seit Jahren ein sehr großer Bathory Fan. Auch Solstafir, Amon Amarth und Immortal sind Bands die ich gern höre.


So. Genug gequasselt. Ich muss das Interview in den Kasten bringen und ihr müsst artig neue Songs schreiben. Wollt ihr unseren Lesern noch eine unvergessliche Lebensweisheit mit auf dem weiteren Lebensweg geben?

Erst mal vielen Dank für das Interview, hat Spaß gemacht. An die Leser, ich hoffe euch gefällt unsere neue CD (gibt es auch als Digipack inkl. Video, Interview und Livemitschnitt vom letzten BMOA) und wir sehen uns dann auf den Konzerten oder der Tour. Ach, und die „unvergessliche Lebensweisheit“ lautet: Durst ist schlimmer als Heimweh!


Danke für das Interview. Ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder bei nem Auftritt und ein paar Bier, Met mag ich überhaupt nicht.

Wir danken natürlich auch! Wir werden uns schon wieder sehen (sind ja nicht blind) und dann werden wir auch schön einen heben und eventuell auch an deiner Met-Aversion arbeiten. Zur Not müssen wir halt Bier und Bärenjäger (Wodka- Honig Likör mit 35 Umdrehungen) trinken. Das schmeckt sehr lecker!




Interview Monsters and Critics


Am 29.01.2010 erscheint der neue Silberling von Thrudvangar. Alleine schon der Titel "Durch Blut und Eis" läßt viel erwarten. Sänger Matze hat sich die Zeit genommen mir meine Interviewfragen zu beantworten, die sich nicht nur um das neue Album drehen.


Stell Dich zu Anfang doch bitte mal vor und berichte uns wie es Dir geht?

Hallo, ich bin der Matze, der Sänger von Thrudvangar. Wie es uns so geht? Naja, wir stehen im Moment unter Strom, es sind ja nur noch wenige Tage bis zur Veröffentlichung unseres 4. Albums. Wir sind sehr gespannt wie es von unseren Fans angenommen wird.


Wie war Eure Gründung nachdem ihr Euch im Jahre 2000 wieder über den Weg gelaufen seid?

1998 hatten Christian (Gitarre) und Thorsten(Schlagzeug) die Idee gemeinsam Musik zu machen. Kurz darauf kam dann Andreas (Keys) dazu. Zuerst war die musikalische Richtung noch nicht ganz klar, aber so um das Jahr 2000 herum wurden die Schienen in Richtung Pagan-Viking Metal gelegt. Dann folgten die üblichen Besetzungswechsel. 2004 kamen Gunter (Bass) und ich am Mikro dazu und etwas später komplettierten wir unser Sextett mit Kanne (Gitarre). Gekannt haben sich alle von uns aber auch schon vorher, unser Heimatstädtchen ist nicht so groß, da kann man sich schlecht aus dem Weg gehen.


In welchen Bands habt Ihr in der Vergangenheit gespielt?

Einige von uns haben ihre musikalisch „Karriere“ in Punk- Rock- und Metal Bands gestartet und einige haben in Black Metal Bands angefangen. Der einzige der völlig jungfräulich (musikalisch gesehen) bei Thrudvangar angefangen hat, war ich.


Nach mehreren Veröffentlichungen: Wie würdest Du Eure Entwicklung jetzt mit den Jahren beschreiben?

In den Anfangstagen war der Sound noch roh und ungeschliffen. Nachdem wir uns in der aktuellen Besetzung gefunden haben, hat sich das geändert. Im Laufe der Jahre sind die Kompositionen ausgereifter und komplexer geworden. Eine stetige Weiterentwicklung von Album zu Album. Ebenso ist es bei Konzerten, . Nach einigen Jahren Bühnenpräsenz lässt man sich von kleinen Problemen (wie mieser Monitorsound, technische Pannen oder kein Bier mehr da), nicht mehr aus der Fassung bringen und kann 100% für die Fans geben.


Was bedeutet für Dich persönlich Viking-Metal?

Für mich persönlich ist Viking Metal eine sehr gute Möglichkeit sich mit der Geschichte und Kultur der germanischen Völker auseinander zu setzen. Auch kann man persönlichen Erfahrungen und Gedanken mit einfließen lassen, was sehr interessante Vergleiche zwischen historischen und aktuellen Lebenssituationen zulässt. Ebenso wichtig sind die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten des Viking Metal. Man kann von Folkelementen über Death- bis Black Metal so ziemlich alles verwenden, was Unmengen an Möglichkeiten bietet.


Wie hast Du größere Auftritte wie z.B. das Ragnarök Festival 2005/2006 in Erinnerung?

Egal ob das Ragnarök, das Ultima Ratio oder eines der kleineren Festivals, es waren alles prima Konzerte, bei denen wir jede Menge Spaß hatten (auf und hinter der Bühne). Na klar hat man an die größeren Festivals auch besondere Erinnerungen, vom enormen Lampenfieber (und der Bekämpfung des Selbigen), bis zur Aftershowparty. Ganz besondere Momente sind es, wenn man da Unterstützung der Fans spüren darf, das macht eine Gänsehaut.


Wie gefällt es Euch bei Einheit-Produktionen?

Wir arbeiten nun schon einige Jahre zusammen und in der Zeit ist ein freundschaftliches Verhältnis entstanden. Olaf und seine Mannen kümmern sich um Merchandise, Booking, Tourplanung und all die anderen Dinge, die man so braucht als Band. Natürlich gab es auch die nötige Unterstützung bei unserem letzten Projekt, dem neuen Album, dem Videodreh und der Liveaufnahmen.


Wie hast Du die Aufnahmen zu Eurem neuen Werk im eigenen Studio Black in Sound in Erinnerung?

Das Studio gehört unserem Gitarristen Christian und ist auch gleichzeitig unser Proberaum. Von daher waren die Aufnahmen sehr entspannt. Wir hatten keinen Zeitdruck, was uns sehr zu Gute kam, da wir alle einer geregelten Arbeiten nachgehen müssen (zumindest noch, also fleißig kaufen, liebe Leser).


Berichte doch mal was über das Konzept von „Durch Blut und Eis“.

Ich lese sehr viel (ja so richtige dicke Bücher) und beschäftige mich mit Geschichte und alten Sagen. Dabei ist mir des öfteren Erik der Rote aufgefallen, eine sehr interessante Person, über den es viel zu berichten gibt. So reifte in mir der Gedanke eines Konzeptalbums, wo wir versucht haben, die Geschichte seines Lebens zu erzählen und zu vertonen.


Wie wird das Album erscheinen und auf was darf man sich freuen?

Unser Album wird am 29.1.10 erscheinen . Es wird es als normale CD geben, auf der 13 Songs mit einer Spielzeit von mehr als 65Minuten sind und als Digi Pack, auf dem zusätzlich unser Video, ein Interview und der komplette Livemitschnitt vom Barther Metal Open Air drauf sind.


Nahe Zukunftspläne?

In der nächsten Zeit werden wir unser neues Liveprogramm zusammenstellen und natürlich auch auf verschiedenen Festivals und Konzerten zeigen. Auch unsere 3. Tour ist in Planung, für den Herbst. Außerdem wollen wir auch neue Songs erarbeiten. Es wird nicht langweilig bei uns.


Berichte uns doch bitte ein wenig zu dem Texten der Lieder „Thorvalds Tod“ und Leif-der Gewalten Gabe“ und deren Bedeutung.

In „Thorvalds Tod“ geht es um Eriks Vater, der nach ihrer Flucht aus Norwegen sich und seinem Sohn eine neue Heimat in Island suchte. Gezeichnet von seinem schweren Leben stirbt er und hinterlässt Erik den Hof und die Verantwortung für den Selbigen, mit allen Rechten und Pflichten. In „Leif-der Gewalten Gabe“ geht es um die Geburt von Eriks erstem Sohn. Erik baut an seinem neuen Hof und seine Frau entbindet im elterlichen Haus. Er eilt zu seinem Sohn, um ihn als solchen
anzuerkennen, was in jener Zeit nicht immer so war.


Wer ist für das Coverlayout verantwortlich und was soll es genau darstellen?

Für das Cover ist, wie auch bei unserem letzten Album „Zwischen Asgard und Midgard“, Mike von Dragon Design verantwortlich. Er macht immer sehr gute Arbeiten und da war es für uns gar keine Frage, wen wir mit dem Coverartwork beauftragen wollten. Da man sich kannte, war die Umsetzung unserer Ideen kein Problem. Wir wollten auf dem Frontcover Erik den Roten haben, auf seinem Schiff und das hat Mike sehr schön umgesetzt.


Danke für Interview und die letzten Worte gehören Dir.

Ich danke ebenso für das nette Interview und eure Zeit. Liebe Fans und solche die es noch werden wollen, Danke für eure Unterstützung und ich hoffe wir sehen uns auf unseren Konzerten oder auf der nächsten Tour, bis bald, Matze!


Von Andre Friebel




Interview Xtreem Music


THRUDVANGAR son, nada más y nada menos que una de las mejores bandas del mundo de Viking Metal agresivo, con su dosis justa de melodía. Llevan en esto desde 1998, y nos han obsequiado tres trabajos hasta la fecha, "Ahnetron", "Wallhall" y "Zwischen Asgard Und Midgard", sin olvidarnos de su split con NOMANS LAND. Ahora, vienen a finales de este mes, con un nuevo álbum bajo el brazo titulado "Durch Blut Und Eis", un trabajo conceptual que trata sobre la figura de Erik el Rojo. Hemos estado hablando con su vocalista Matze, dándonos una atención, que desde aquí quisiera agradecer. Nos ha contado muchas cosas sobre la banda, su último álbum, sus shows, etc... Vamos, que nos ha contado de todo. Bueno, sin más preámbulos, vamos a lo que importa.


Hola Matze, żcómo estás?. La banda la formaron Torsten, Andreas y Christian en el ańo 2000, si no estoy equivocado. żQué recuerdos tienes de la época de cuando te uniste a la banda?

Thorsten y Christian formaron la banda en 1998, y Andreas entró un poco más tarde. A partir de esta formación, se desarrolló THRUDVANGAR. Tras los cambios habituales de los miembros de la banda , entramos a formar parte Kanne, Gunter y yo. Esto fue poco antes de que apareciera el álbum "Ahnenthron". En este momento THRUDVANGAR era bien conocido en el underground y ahora los nuevos músicos tenían que integrarse. Pero no era problema, porque nos conocíamos desde hacía mucho tiempo.


Explícanos por favor, con breves palabras que han significado para ti los álbumes, “Ahnethron”, “Walhall” y “Zwischen Asgrad Und Midgard”, para los fans que no conozcan a la banda.

"Ahnenthron" fue el primer álbum de la banda, y fue muy áspero y contundente. Fue el primer paso a la dirección Viking metal. Durante el making off del álbum "Walhall", fue la primera vez que se incluían a todos los miembros de la banda actual. Debido a esto el CD suena algo más complejo. En el álbum "Zwischen Asgard und Midgard" las canciones suenan más maduras y mejor arregladas.


żQué crees que ha aportado THRUDVANGAR a la escena Viking en todos estos ańos?, żse podría considerar a THRUDVANGAR como una de las grandes bandas de Viking Metal hoy en día?

Ya hemos llegado a algo con la música, que es nuestro propio estilo al interpretar Viking metal.
Hemos demostrado que existe también otro tipo de Pagan Viking metal, además de los Finish Humpa Metal.
Que nos consideraran como a una de las "grandes bandas" sería exagerado. Hemos encontrado nuestro nicho en este género y esto es lo que nos sostiene.


Ahora, vamos a hablar sobre vuestro último álbum “Durch Blut Und Eis”, que estará disponible el 29 de enero del 2010. Al escuchar el álbum, he notado que sonáis agresivos y duros, con pocos elementos Folk, żpor qué practicáis un Viking agresivo y no un estilo un poco más melódico?, żqué motivos han influido para que toquéis un estilo agresivo?

Yo no lo creo. El nuevo álbum no suena duro y agresivo por separado y poco melódico. Como ya te he dicho, es nuestro punto de vista del Viking metal. Todos los miembros de la banda llevan al álbum influencias musicales personales, que van desde el clásico hasta Grind Core.


”Durch Blut Und Eis”, es un álbum conceptual que trata sobre Erik el Rojo. El autor de este concepto eres tú, żnos podrías explicar con más detalles este concepto lírico?, żcuánto tiempo has tardado en crear el concepto lírico para el álbum?, żpor qué has elegido la historia de Erik el Rojo?

En mi tiempo libre a menudo estoy ocupado con la cultura nórdica y la historia. Y algunas veces noto que la persona de"Erik el Rojo", tuvo una vida muy agitada y hay mucho que contar sobre él. Así que esta es la idea del álbum conceptual. Nosotros no sólo queremos mostrar su vida como un guerrero, sino también su vida normal. Con todo esto, es una buena historia de los buenos viejos tiempos.


El álbum ha sido mezclado y masterizado en los estudios “Black In Sound”, propiedad del guitarrista Christian, żcómo ha sido este proceso?, supongo que siendo los estudios propiedad de Christian, es más fácil para la banda.

Los estudios de Christian también son nuestra sala de ensayo, lo que hizo que las grabaciones fueran muy fácil. No tuvimos límite de tiempo y están en nuestra ciudad natal. Esta vez necesitamos un tiempo para la grabación, porque todos tenemos que ir a trabajar. Todavía no somos músicos profesionales (jaja).


Ha sido producido por Alex, un buen amigo vuestro, żpor qué decidís colaborar con Alex?, żqué motivos habéis tenido para colaborar con él?, żqué pensáis del trabajo que realiza Alex?

Alex masterizó nuestro nuevo álbum. Él es el propietario de los estudios de sonido "Soundartrecording",y es un amigo de muchos ańos. También hemos tenido su apoyo con los discos anteriores y siempre ha hecho un buen trabajo. Así que estábamos muy contentos de que él también tuviera tiempo para el nuevo álbum.


Toda la música está compuesta por la banda, cada miembro con sus propias influencias personales, żqué influencias son estas?, żtenéis influencias musicales muy diferentes entre cada miembro de la banda?, żlas decisiones son democráticas?

Como te dije, las influencias musicales de cada miembro de la banda son diferentes, desde el clásico hasta el Death y el Black Metal, el Viking Pagan Metal hasta el Grind Core. Esta variedad de inspiración nos ayuda a componer las canciones. Uno de nosotros tiene una idea y de este se desarrolla la estructura esencial de una nueva canción. Durante este tiempo, cada uno de nosotros tiene el derecho a decir su opinión y cambiar la canción.


El álbum estará disponible en dos formatos, CD Jewell y CD Digi+DVD. El DVD contiene un videoclip, una entrevista con Markus Eck y el show “Barther Metal Open Air”. Háblanos un poco sobre Markus Eck. żPor qué habéis decidido incluir el Show “Barther Metal Open Air” y no cualquier otro show?

No fue una decisión difícil incluir este show. En la BMOA es un lugar estupendo, un fantástico equipo de eventos (especialmente Heiko) y por supuesto un público estupendo. El equipo de cámaras para grabar el vídeo todavía estaba allí así que era perfecto para la entrevista, que también se hizo allí. Markus Eck es bien conocido desde hace muchos ańos por sus buenas críticas y entrevistas. Así que Olaf, el jefe de nuestro sello, tiró de sus conexiones y consiguió que se pudiera hacer esta entrevista.


Comentáis que no hubiera sido posible todo esto sin la colaboración de Einheit Produktionen, vuestra compańía discográfica. żQué nos podrías explicar sobre Olaf y los chicos de Einheit?, żla idea de incluir el DVD fue de Einheit?, żse podría considerar a Einheit como una de las compańías discográficas más importantes respecto al Black/Pagan/Viking Metal?

Hace muchos ańos que trabajamos juntos con OLAF y "Einheit produktionen". Durante este tiempo nos hemos hecho buenos amigos suyos y del equipo de Einheit. Recibimos apoyo con todo lo que queremos hacer. Los viajes y también la grabación del vídeo, todo esto no habría sido posible sin ellos. "Einheit Productionen" no es una de las discográficas más grandes de Alemania, pero sí en la categoría Viking Pagan Metal y esto por muchos ańos.


Habéis realizado grandes giras con vuestros amigos NOMANS LAND, żQué nos podrías explicar sobre Sigurd y los chicos de NOMANS LAND?, żqué impresión tienes sobre esta gran banda rusa?

Nos conocemos desde 2005 de un concierto en común. En estos 5 ańos nos ha unido una firme amistad desarrollada debido a muchos conciertos, las giras y reuniones privadas también. En los tours hemos tenido un montón de diversión, hemos vaciado algunas jarras juntos y hemos pasado unas horas agradables en algunas gasolineras. Hail a los hermanos de Rusia!


żTenéis preparada alguna gira para presentar “Durch Blut Und Eis”, żqué países vais a visitar?, żserá una gira Europea o una gira mundial?

Estamos sólo al principio de la planificación para el Tour Europeo, donde seguimos buscando lugares. Si es posible, queremos tocar en Polonia, República Checa, Austria, Suiza, Francia y Países Bajos. Tal vez en Espańa, si funcionara


Creo que nunca habéis realizado un show en Espańa, żpor qué?, żpensáis venir alguna vez a tocar un show a Epańa?

No hemos tocado realmente aún en Espańa, es una lástima! Algunas veces han habido contactos con los organizadores en Espańa, pero lamentablemente resultaron siendo nada. Así que queridos lectores de esta entrevista, por favor hablad con los organizadores de vuestro país, y realizaríamos con gusto algunos shows con vosotros. (Gracias por la Publicidad, JuanMa)


Una vez vi una actuación de THRUDVANGAR a la luz del día, żno es un poco extrańo tocar un show de día?, żno preferís tocar por la noche?

Por supuesto que es más divertido tocar por la noche. Pero en los festivales con muchas bandas el tiempo de reproducción es a menudo muy corto. Además siempre un lugar en el camino es bien recibido.


żQué cantantes de la historia del metal te han podido influir en tu forma de cantar?, żpor qué razón utilizas registros graves para cantar?, żen algún show te has quedado sin voz?

Me gustaron siempre las voces angelicales de Max Cavalera, Abbath o Shagrath (jaja). Tampoco es que sea un tan talentoso cantante. Entonces lo que me quedaba es hacer sólo lo que puedo hacer bien y esa es mi forma de cantar. Normalmente no tengo problemas con mi voz, pero después de 4-5 días en una gira, es más difícil "cantar".


Te voy a mencionar una serie de bandas con las que habéis tocado en vivo, y me comentas brevemente si con alguna de estas habéis realizado un show que sea especial: XIV DARK CENTURIES, WAYLANDER, WOLFCHANT, ANDRAS, MORTAL INTENTION, BLACK UNICORN, TROLLECH, BLACK MESSIAH, MANEGARM, TRIMONIUM, ASPYX, PURGATORY, MUCUPURULENT, NOMANS LAND, etc... żcuál de estas bandas tiene un significado especial para vosotros?

El ańo pasado tocamos un mini tour con Andras y Mortal Intención y nos divertimos un montón (Tobias, por favor, no vomites!). Trimonium son directamente de nuestro barrio, por lo que nos conocemos de un largo tiempo. Wolfchant los conocemos y apreciamos también desde algunos ańos. Con Black Messiah y en especial con XIV Dark Centuries, tenemos una relación realmente buena. Hemos tocado juntos en muchos conciertos y las fiestas después de los shows, naturalmente, son muy divertidas. En nuestra última gira, Michel (el cantante de XIV Dark Centuries) fue nuestro técnico de gira, y fue muy divertido. Tomamos juntos un montón de cerveza, con mucho alcohol en una noche(jaja). En la gira también estaban los amigos de Trollech. También un grupo muy, muy divertido, son Azura, el mejor saltador de esquí del mundo (también saludos a Jiří Parma)! Esto no es algo para contar ...


Ya hemos terminado, muchas gracias Matze por tu colaboración, y si quieres ańadir algo más sobre “Durch Blut Und Eis”, adelante. Gracias.

Te doy las gracias también por tu tiempo y esta amena entrevista. Espero que nos veamos en el futuro. Hail a nuestros fans en Espańa!




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